...Leistungsträger / Für die Lausitzer Füchse aus Weißwasser gab es auch diesmal nichts zu gewinnen gegen den Spitzenreiter der 2. Bundesliga. Nach zwei knappen Niederlagen im Duell mit dem EHC München kassierten sie am Montagabend eine deutliche 2:6-Schlappe in der bayrischen Landeshauptstadt.
Vor 2348 Zuschauern durften die Gäste nur in der Anfangsphase auf eine Überraschung hoffen. Ervin Masek hatte zwar in der 4. Minute für den Ausgleich gesorgt. In der Folgezeit zog der EHC München, bei dem Ex-Fuchs Sebastian Elwing im Tor stand, auf und davon. 3:1 hießt es nach dem ersten Drittel für die Gastgeber, die allerdings leichtes Spiel mit den harmlosen Lausitzern hatten. Weißwasser fand selten zu einem geordneten Spielaufbau. Nach zwei weiteren EHC-Treffern im zweiten Drittel war die Partie praktisch entschieden.
„Wir sind diesmal überhaupt nicht ins Spiel gekommen“, kritisierte Trainer Dirk Rohrbach den großen Leitungsabfall im Vergleich zum Heimsieg am Sonntag gegen den amtierenden Meister Bietigheim Steelers. „Wir haben zu viele Schüsse auf unser Tor zugelassen und dumme Strafen kassiert. Das hat München natürlich in die Karten gespielt.“ Zudem war die Partie für Torschütze Masek und Danny Albrecht vorzeitig beendet. Beide Leistungsträger zogen sich Verletzungen zu.
Bereits am morgigen Mittwoch steht das nächste Spiel auf dem Programm. Dann gastiert der REV Bremerhaben in Weißwasser. Die Partie gegen die Norddeutschen beginnt um 19.30 Uhr im Fuchsbau. (Eig. Ber./noc)
Vor 2348 Zuschauern durften die Gäste nur in der Anfangsphase auf eine Überraschung hoffen. Ervin Masek hatte zwar in der 4. Minute für den Ausgleich gesorgt. In der Folgezeit zog der EHC München, bei dem Ex-Fuchs Sebastian Elwing im Tor stand, auf und davon. 3:1 hießt es nach dem ersten Drittel für die Gastgeber, die allerdings leichtes Spiel mit den harmlosen Lausitzern hatten. Weißwasser fand selten zu einem geordneten Spielaufbau. Nach zwei weiteren EHC-Treffern im zweiten Drittel war die Partie praktisch entschieden.
„Wir sind diesmal überhaupt nicht ins Spiel gekommen“, kritisierte Trainer Dirk Rohrbach den großen Leitungsabfall im Vergleich zum Heimsieg am Sonntag gegen den amtierenden Meister Bietigheim Steelers. „Wir haben zu viele Schüsse auf unser Tor zugelassen und dumme Strafen kassiert. Das hat München natürlich in die Karten gespielt.“ Zudem war die Partie für Torschütze Masek und Danny Albrecht vorzeitig beendet. Beide Leistungsträger zogen sich Verletzungen zu.
Bereits am morgigen Mittwoch steht das nächste Spiel auf dem Programm. Dann gastiert der REV Bremerhaben in Weißwasser. Die Partie gegen die Norddeutschen beginnt um 19.30 Uhr im Fuchsbau.
(Eig. Ber./noc)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 29.Dezember 2009