Da soll noch einer sagen, die Weihnachtstrikots der Füchse wären verflucht. Im schicken Dynamo-Weinrot wurde der amtierende Zweitligameister, die Steelers aus Bietigheim, mit 3:2 nach Verlängerung besiegt.
In den Vorjahren hatten die Weißwasseraner Kufencracks in ihren Weihnachtstrikots zu den Heimspielen der Adventszeit kaum einen Stich gesehen. Dieses Jahr wurden die Sonderanfertigungen nur am zweiten Weihnachtsfeiertag getragen – der Schlüssel zum Erfolg?
Sicherlich spielte, wie bei Eishockeyspielern üblich, eine gehörige Portion Aberglaube mit, aber ein Baustein des Erfolges waren sicherlich die durch Trainer Dirk Rohrbach vorgenommenen Reihenumstellungen.
Dabei scheute sich der ehemalige Klassestürmer auch nicht, die bisherige Tormaschinerie der ersten Gala-Formation auseinander zu nehmen. Während Danny Albrecht und Marvin Tepper gemeinsam mit Oldie Ervin Masek den bereits beim 5:0 gegen Dresden praktizierten Spielwitz im zweiten Block wiederbeleben sollten, durfte sich Carsten Gosdeck als Anführer von Arturs Kruminsch und Mike Sullivan ausprobieren.
„Ich wollte neue Akzente setzen und die individuellen Fähigkeiten der einzelnen Spieler stärker betonen. Es hat zwar noch nicht alles geklappt, aber mit der Zeit wird sich das Zusammenspiel noch mehr verbessern“, resümierte ein zufriedener Dirk Rohrbach nach dem dritten Sieg im dritten Spiel gegen Bietigheim, bei dem sein Team vor der Saisonrekordkulisse von 2.596 Zuschauern trotz eines 0:2-Rückstandes mit großem Einsatz und viel Spielwitz noch eine Wiederauferstehung feiern konnte. (has)
In den Vorjahren hatten die Weißwasseraner Kufencracks in ihren Weihnachtstrikots zu den Heimspielen der Adventszeit kaum einen Stich gesehen. Dieses Jahr wurden die Sonderanfertigungen nur am zweiten Weihnachtsfeiertag getragen – der Schlüssel zum Erfolg?
Sicherlich spielte, wie bei Eishockeyspielern üblich, eine gehörige Portion Aberglaube mit, aber ein Baustein des Erfolges waren sicherlich die durch Trainer Dirk Rohrbach vorgenommenen Reihenumstellungen.
Dabei scheute sich der ehemalige Klassestürmer auch nicht, die bisherige Tormaschinerie der ersten Gala-Formation auseinander zu nehmen. Während Danny Albrecht und Marvin Tepper gemeinsam mit Oldie Ervin Masek den bereits beim 5:0 gegen Dresden praktizierten Spielwitz im zweiten Block wiederbeleben sollten, durfte sich Carsten Gosdeck als Anführer von Arturs Kruminsch und Mike Sullivan ausprobieren.
„Ich wollte neue Akzente setzen und die individuellen Fähigkeiten der einzelnen Spieler stärker betonen. Es hat zwar noch nicht alles geklappt, aber mit der Zeit wird sich das Zusammenspiel noch mehr verbessern“, resümierte ein zufriedener Dirk Rohrbach nach dem dritten Sieg im dritten Spiel gegen Bietigheim, bei dem sein Team vor der Saisonrekordkulisse von 2.596 Zuschauern trotz eines 0:2-Rückstandes mit großem Einsatz und viel Spielwitz noch eine Wiederauferstehung feiern konnte. (has)
Quelle: www.wochenkurier.info