...nach Berg- und Talfahrt
Die Lausitzer Füchse haben die erste Partie des Fünferpacks gegen ihre Tabellennachbarn für sich entschieden. Im Heimspiel gegen die Fishtown Pinguins Bremerhaven kam Weißwasser am Mittwochabend zu einem hart umkämpften 4:3-Heimsieg und rückten auf Rang neun vor.
Einen Tag vor Silvester war von beiden Teams kein spielerisches Feuerwerk zu erwarten. Dafür hatte dieses Duell der Tabellennachbarn einfach eine zu große Bedeutung. Es ging schließlich darum, sich von den Relegationsrängen möglichst fern zu halten. Und deshalb sahen die 2747 Zuschauer ein sehr verbissenes Spiel, in dem um jeden Zentimeter auf dem Eis gekämpft wurde.
Für die Gastgeber war es eine Berg- und Talfahrt über die gesamten 60 Minuten. Bei eigener 2:0-Führung durch die Treffer von Carsten Gosdeck (5. Minute) und Arturs Kruminsch (30.) verpassten sie es, für eine Vorentscheidung zu sorgen. Stattdessen wurden die Füchse immer wieder kalt erwischt. Auch das zwischenzeitliche 3:1 durch Danny Al brecht (39.) war kein Ruhekissen.
Im letzten Drittel, als Füchse-Toptorschütze Carsten Gosdeck wegen einer Unsportlichkeit für zehn Minuten auf der Strafbank saß, kam Bremerhaven sogar zum 3:3-Ausgleich (49.). Doch Gosdeck meldete sich mit einem mächtigen Hammer zurück und traf von der blauen Linie zum 4:3-Endstand (54.). „Ich habe zu Carsten gesagt, dass er wegen der Strafe etwas gutzumachen hat. Das hat er mit seinem Tor getan. Insgesamt war es ein Arbeitsieg für uns“, sagte Füchse-Trainer Dirk Rohrbach.
Jubel: Carsten Gosdeck machte seine Unbeherrschtheit mit zwei Toren wieder gut. Foto: Aswendt
Die Lausitzer Füchse haben die erste Partie des Fünferpacks gegen ihre Tabellennachbarn für sich entschieden. Im Heimspiel gegen die Fishtown Pinguins Bremerhaven kam Weißwasser am Mittwochabend zu einem hart umkämpften 4:3-Heimsieg und rückten auf Rang neun vor.
Einen Tag vor Silvester war von beiden Teams kein spielerisches Feuerwerk zu erwarten. Dafür hatte dieses Duell der Tabellennachbarn einfach eine zu große Bedeutung. Es ging schließlich darum, sich von den Relegationsrängen möglichst fern zu halten. Und deshalb sahen die 2747 Zuschauer ein sehr verbissenes Spiel, in dem um jeden Zentimeter auf dem Eis gekämpft wurde.
Für die Gastgeber war es eine Berg- und Talfahrt über die gesamten 60 Minuten. Bei eigener 2:0-Führung durch die Treffer von Carsten Gosdeck (5. Minute) und Arturs Kruminsch (30.) verpassten sie es, für eine Vorentscheidung zu sorgen. Stattdessen wurden die Füchse immer wieder kalt erwischt. Auch das zwischenzeitliche 3:1 durch Danny Al brecht (39.) war kein Ruhekissen.
Im letzten Drittel, als Füchse-Toptorschütze Carsten Gosdeck wegen einer Unsportlichkeit für zehn Minuten auf der Strafbank saß, kam Bremerhaven sogar zum 3:3-Ausgleich (49.). Doch Gosdeck meldete sich mit einem mächtigen Hammer zurück und traf von der blauen Linie zum 4:3-Endstand (54.). „Ich habe zu Carsten gesagt, dass er wegen der Strafe etwas gutzumachen hat. Das hat er mit seinem Tor getan. Insgesamt war es ein Arbeitsieg für uns“, sagte Füchse-Trainer Dirk Rohrbach.
Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 31.Dezember 2009