Wenn man so will, hatte der Monat der Wahrheit für die Lausitzer Füchse schon Ende Dezember begonnen. Der Heimsieg kurz vor Jahresschluss gegen den REV Bremerhaven war einer der Erfolge, auf die Trainer Dirk Rohrbach im Vorfeld enorm viel Wert gelegt hatte.
Schließlich geht es von nun an bis Mitte Januar ausschließlich gegen die direkten Konkurrenten aus der unteren Tabellenhälfte. Dass die Füchse am vergangenen Sonntag auch das Auswärtsspiel beim ESV Kaufbeuren gewinnen konnten, machte Hoffnung auf einen erfolgreichen Saisonverlauf und zumindest das Erreichen der Pre-Playoffs – das ausgemachte Ziel der Weißwasseraner.
Im Januar jedenfalls wird in der 2. Eishockey-Bundesliga die entscheidende Saisonphase eingeläutet, jetzt gilt es hellwach zu sein. Auch der Füchse-Auftritt am heutigen Freitag beim Tabellenschlusslicht Wölfe Freiburg (20 Uhr) dürfte kein Selbstläufer werden. Zumal die Nachrichten aus dem Fuchsbau nichts gutes verheißen. Kapitän Sebastian Klenner kann wegen einer Grippe nicht mit in den Breisgau reisen, auch der Einsatz des ebenfalls erkrankten Torjägers Carsten Gosdeck ist ungewiss.
Mittendrin im Monat der Wahrheit ist das für Trainer Rohrbach und dessen verhältnismäßig kleinen Kader keine leichte Aufgabe, zwei so wichtige Leistungsträger zu ersetzen. Allerdings machen die sechs Siege aus den letzten neun Spielen Mut. Auch für den Sonntag. Da geht es zu Hause im Sachsenderby gegen ETC Crimmitschau (17 Uhr). Auch ein Konkurrent im Kampf um den Klassenerhalt, aber das ist bei dieser brisanten Konstellation dann wohl doch eher zweitrangig.
Schließlich geht es von nun an bis Mitte Januar ausschließlich gegen die direkten Konkurrenten aus der unteren Tabellenhälfte. Dass die Füchse am vergangenen Sonntag auch das Auswärtsspiel beim ESV Kaufbeuren gewinnen konnten, machte Hoffnung auf einen erfolgreichen Saisonverlauf und zumindest das Erreichen der Pre-Playoffs – das ausgemachte Ziel der Weißwasseraner.
Im Januar jedenfalls wird in der 2. Eishockey-Bundesliga die entscheidende Saisonphase eingeläutet, jetzt gilt es hellwach zu sein. Auch der Füchse-Auftritt am heutigen Freitag beim Tabellenschlusslicht Wölfe Freiburg (20 Uhr) dürfte kein Selbstläufer werden. Zumal die Nachrichten aus dem Fuchsbau nichts gutes verheißen. Kapitän Sebastian Klenner kann wegen einer Grippe nicht mit in den Breisgau reisen, auch der Einsatz des ebenfalls erkrankten Torjägers Carsten Gosdeck ist ungewiss.
Mittendrin im Monat der Wahrheit ist das für Trainer Rohrbach und dessen verhältnismäßig kleinen Kader keine leichte Aufgabe, zwei so wichtige Leistungsträger zu ersetzen. Allerdings machen die sechs Siege aus den letzten neun Spielen Mut. Auch für den Sonntag. Da geht es zu Hause im Sachsenderby gegen ETC Crimmitschau (17 Uhr). Auch ein Konkurrent im Kampf um den Klassenerhalt, aber das ist bei dieser brisanten Konstellation dann wohl doch eher zweitrangig.
Eig. Ber./jal
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 08.Januar 2010