Den Fuchs in seinem Lauf halten weder Wölfe noch Eispiraten auf. Trotz der krankheitsbedingten Ausfälle der Führungsspieler Carsten Gosdeck und Sebastian Klenner gab es am Wochenende zwei Siege.
Groß war das Wehklagen im Fanlager, als die Füchse aus finanziellen Gründen mit einem recht kleinen Kader und nur dreien statt der erlaubten sechs Ausländer in die Saison gingen. Ein eventueller Substanzverlust gepaart mit der schon traditionellen Dezember/Januar-Schwäche (im Vorjahr im gesamten Januar nur vier Punkte) trieb den Fans der Weißwasseraner die Sorgenfalten auf die Stirn.
Zum jetzigen Zeitpunkt können die Füchse aber alle berechtigten oder auch unberechtigten Zweifel zerstreuen – acht der letzten elf Spiele konnten siegreich gestaltet werden und der Abstand zu den Abstiegsrundenplätzen auf sieben Punkte ausgebaut werden. Ironie des Schicksals, dass sich dieser Vorsprung auf das vom Ex-Füchse Trainer Thomas Popiesch betreute und quantitativ besser besetzte Team des Erzrivalens aus Dreden bezieht...
26 Stunden inklusive An- und Abreise waren die Füchse am Freitag unterwegs, um ein denkwürdiges Spiel abzuliefern. 2:5 lagen sie bei den Freiburger Wölfen zurück und weniger als acht Minuten waren noch zu spielen, als mit dem 3:5-Anschlusstreffer von Jens Heyer eine sensationelle Aufholjagd einsetzte, die Sven Valenti in der Verlängerung mit dem 6:5-Siegtor krönte.
Im Sachsenderby gegen die Eispiraten aus Crimmitschau konnte das 20-jährige Eigengewächs Jens Heyer wieder eine tragende Rolle spielen. Neben dem überragenden Marvin Tepper war der Verteidiger mit zwei Toren der Matchwinner.
Groß war das Wehklagen im Fanlager, als die Füchse aus finanziellen Gründen mit einem recht kleinen Kader und nur dreien statt der erlaubten sechs Ausländer in die Saison gingen. Ein eventueller Substanzverlust gepaart mit der schon traditionellen Dezember/Januar-Schwäche (im Vorjahr im gesamten Januar nur vier Punkte) trieb den Fans der Weißwasseraner die Sorgenfalten auf die Stirn.
Zum jetzigen Zeitpunkt können die Füchse aber alle berechtigten oder auch unberechtigten Zweifel zerstreuen – acht der letzten elf Spiele konnten siegreich gestaltet werden und der Abstand zu den Abstiegsrundenplätzen auf sieben Punkte ausgebaut werden. Ironie des Schicksals, dass sich dieser Vorsprung auf das vom Ex-Füchse Trainer Thomas Popiesch betreute und quantitativ besser besetzte Team des Erzrivalens aus Dreden bezieht...
26 Stunden inklusive An- und Abreise waren die Füchse am Freitag unterwegs, um ein denkwürdiges Spiel abzuliefern. 2:5 lagen sie bei den Freiburger Wölfen zurück und weniger als acht Minuten waren noch zu spielen, als mit dem 3:5-Anschlusstreffer von Jens Heyer eine sensationelle Aufholjagd einsetzte, die Sven Valenti in der Verlängerung mit dem 6:5-Siegtor krönte.
Im Sachsenderby gegen die Eispiraten aus Crimmitschau konnte das 20-jährige Eigengewächs Jens Heyer wieder eine tragende Rolle spielen. Neben dem überragenden Marvin Tepper war der Verteidiger mit zwei Toren der Matchwinner.
S. Hache
Quelle: Wochenkurier