Viele Leute freuen sich wenn endlich der Wintervorbei ist und der Sommer naht. Nicht so Detlef Werbach.
Der Groß Kölziger freut sich über diese Zeit, denn da hat eine Sportart Hochsaison für die der 54-jährige besonders schwärmt. Er ist ein großer Fan der Lausitzer Eishockeyfüchse „Bei allen Heimspielen bin ich auf jeden Fall immer im Eisstadion in Weißwasser“, erklärt der Groß Kölziger. Auch die Auswärtsspiele seiner Mannschaft besucht der Mann gern.
Ewige Sport-Liebe
„Das erste Mal habe ich in den 70er Jahren eine Eishockeyparte gesehen, als die Weißwasseraner noch im alten Freilufteisstadion gegen Berlin gespielt haben. Als ich dann in Berlin arbeitete, habe ich mir dann immer auch die Spiele zwischen Dynamo Weißwasser und Dynamo Berlin angesehen“, erinnert sich Detlef Werbach zurück. Das ist lange her, aber die Faszination Eishockey hat ihn bis heute nicht losgelassen. Es sei einfach eine einmaligne Atmosphäre, wenn die Füchse Fans gemeinsam ihre Mannschaft im heimischen Eisstadion anfeuern. Längst hat er auch Ehefrau Gabi angesteckt. „Meine Tochter Nadine ist Mitglied bei den Cheehrleaders der Lausitzer Füchse und auch mein Schwiegersohn Dirk kann sich ein Leben ohne Eishockey nicht mehr vorstellen“, so Werbach.
Detlef Wehrbach mit seinen Fan-Utensilien. Foto: Kurtas
Die „Wilde Horde“
Alle vier Groß Kölziger gehören inzwischen dem Fanclub „Die wilde Horde aus der letzten Reihe“ an. Diesen Namen gaben sich die Fans in Bezug auf ihren Stammplatz, der sich in der letzten Reihe unter dem Hallendach befindet.
Eine wilde Horde sind sie aber auf gar keinen Fall, sondern Eishockey-Begeisterte aller Altersgruppen, die mit ihrer Mannschaft bei Siegen jubeln und bei Niederlagen trauern. Inzwischen haben sie sich längst eine eigene Fanfahne angeschafft. Ihr Name steht nun in deutlichen Lettern auf dem großen blau-gelben Tuch. „Die Fahne muss sein, schließlich gibt es in der Eishalle noch zahlreiche andere Klubs, da möchte man schon zeigen, wer man ist“, so Detlef Werbach. Wenn die Füchse Fans aus Groß Kölzig mit all den anderen Fans bei den kommenden Heimspielen wieder im Fan-Block zusammen mit Hunderten anderer Eishockeyfans die Spieler auf dem eisigen Untergrund anfeuern werden, hoffen sie, dass die Lausitzer Füchse auch in dieser Saison eine gute Bilanz hinlegen und sich im vorderen Tabellenfeld plazieren.
"Diesen Namen gaben sich die Fans in Bezug auf ihren Stammplatz, der sich in der letzten Reihe unter dem Hallendach befindet. " So und nun möchte ich die Stammplatzanarchisten lesen. Ich find so eine allwöchentliche Grundordnung Klasse.
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Der Groß Kölziger freut sich über diese Zeit, denn da hat eine Sportart Hochsaison für die der 54-jährige besonders schwärmt. Er ist ein großer Fan der Lausitzer Eishockeyfüchse „Bei allen Heimspielen bin ich auf jeden Fall immer im Eisstadion in Weißwasser“, erklärt der Groß Kölziger. Auch die Auswärtsspiele seiner Mannschaft besucht der Mann gern.
Ewige Sport-Liebe
„Das erste Mal habe ich in den 70er Jahren eine Eishockeyparte gesehen, als die Weißwasseraner noch im alten Freilufteisstadion gegen Berlin gespielt haben. Als ich dann in Berlin arbeitete, habe ich mir dann immer auch die Spiele zwischen Dynamo Weißwasser und Dynamo Berlin angesehen“, erinnert sich Detlef Werbach zurück. Das ist lange her, aber die Faszination Eishockey hat ihn bis heute nicht losgelassen. Es sei einfach eine einmaligne Atmosphäre, wenn die Füchse Fans gemeinsam ihre Mannschaft im heimischen Eisstadion anfeuern. Längst hat er auch Ehefrau Gabi angesteckt. „Meine Tochter Nadine ist Mitglied bei den Cheehrleaders der Lausitzer Füchse und auch mein Schwiegersohn Dirk kann sich ein Leben ohne Eishockey nicht mehr vorstellen“, so Werbach.
Die „Wilde Horde“
Alle vier Groß Kölziger gehören inzwischen dem Fanclub „Die wilde Horde aus der letzten Reihe“ an. Diesen Namen gaben sich die Fans in Bezug auf ihren Stammplatz, der sich in der letzten Reihe unter dem Hallendach befindet.
Eine wilde Horde sind sie aber auf gar keinen Fall, sondern Eishockey-Begeisterte aller Altersgruppen, die mit ihrer Mannschaft bei Siegen jubeln und bei Niederlagen trauern. Inzwischen haben sie sich längst eine eigene Fanfahne angeschafft. Ihr Name steht nun in deutlichen Lettern auf dem großen blau-gelben Tuch. „Die Fahne muss sein, schließlich gibt es in der Eishalle noch zahlreiche andere Klubs, da möchte man schon zeigen, wer man ist“, so Detlef Werbach. Wenn die Füchse Fans aus Groß Kölzig mit all den anderen Fans bei den kommenden Heimspielen wieder im Fan-Block zusammen mit Hunderten anderer Eishockeyfans die Spieler auf dem eisigen Untergrund anfeuern werden, hoffen sie, dass die Lausitzer Füchse auch in dieser Saison eine gute Bilanz hinlegen und sich im vorderen Tabellenfeld plazieren.
André Kurtas
Quelle: Lausitzer Rundschau