...auch Landshut / Die Erfolgssserie der Lausitzer Füchse in der 2. Liga geht weiter.
Mit dem 3:2 gegen die Landshut Cannibals feierte Weißwasser am Freitagabend bereits den fünften Sieg in Folge und festigte damit seinen Platz im Mittelfeld der Tabelle. Die 1758 Zuschauer mussten gegen den Angstgegner jedoch bis zum Schluss zittern, ehe der wichtige Dreier festand. Schon vor dem Spiel war klar: Landshut ist alles andere als der Lieblingsgegner der Füchse. Immerhin kassierte Weißwasser in den bisherigen beiden Saisonspielen zwei Niederlagen gegen die Niederbayern. In den letzten 17 Duellen im Fuchsbau gingen die Gastgeber nur vier Mal als Sieger vom Eis. „Es wird Zeit, dass wir gegen Landshut mal was reißen“, hatte Manager Ralf Hantschke gefordert, gleichzeitig aber gewarnt: „Das wird ein Geduldsspiel.“ Und in der Tat mussten die Gastgeber bei den schnellen Kontern der Cannibals sehr aufmerksam sein. In der Startphase verhinderte Torwart Jonathan Boutin mit seinen Paraden mehrmals einen Rückstand. Doch auch die Füchse kamen zu ihren Chancen. Eine dieser Möglichkeiten nutzte Marvin Tepper in der 15. Minute mit einem Schuss aus spitzem Winkel zur 1:0-Führung. In der Defensive sicher stehen und sich keine Blöße geben – das war auch in der Folgezeit oberstes Gebot. Einer dieser Fehler wurde prompt bestraft. Peter Abstreiter erzielte in der 25. Minute den verdienten 1:1-Ausgleich. Die Entscheidung fiel im letzten Drittel, als Carsten Gosdeck bei 5:3-Überzahl von der blauen Linie zur erneuten Führung (47.) für die Füchse traf. Thomas Götz sicherte mit dem dritten Treffer (57.) endgültig den Sieg. „Es war ein zerfahrenes Spiel. Dennoch freuen wir uns natürlich über die fünf Siege in Serie“, sagte Füchse-Coach Dirk Rohrbach. (Frank Noack)
Mit dem 3:2 gegen die Landshut Cannibals feierte Weißwasser am Freitagabend bereits den fünften Sieg in Folge und festigte damit seinen Platz im Mittelfeld der Tabelle. Die 1758 Zuschauer mussten gegen den Angstgegner jedoch bis zum Schluss zittern, ehe der wichtige Dreier festand. Schon vor dem Spiel war klar: Landshut ist alles andere als der Lieblingsgegner der Füchse. Immerhin kassierte Weißwasser in den bisherigen beiden Saisonspielen zwei Niederlagen gegen die Niederbayern. In den letzten 17 Duellen im Fuchsbau gingen die Gastgeber nur vier Mal als Sieger vom Eis. „Es wird Zeit, dass wir gegen Landshut mal was reißen“, hatte Manager Ralf Hantschke gefordert, gleichzeitig aber gewarnt: „Das wird ein Geduldsspiel.“ Und in der Tat mussten die Gastgeber bei den schnellen Kontern der Cannibals sehr aufmerksam sein. In der Startphase verhinderte Torwart Jonathan Boutin mit seinen Paraden mehrmals einen Rückstand. Doch auch die Füchse kamen zu ihren Chancen. Eine dieser Möglichkeiten nutzte Marvin Tepper in der 15. Minute mit einem Schuss aus spitzem Winkel zur 1:0-Führung. In der Defensive sicher stehen und sich keine Blöße geben – das war auch in der Folgezeit oberstes Gebot. Einer dieser Fehler wurde prompt bestraft. Peter Abstreiter erzielte in der 25. Minute den verdienten 1:1-Ausgleich. Die Entscheidung fiel im letzten Drittel, als Carsten Gosdeck bei 5:3-Überzahl von der blauen Linie zur erneuten Führung (47.) für die Füchse traf. Thomas Götz sicherte mit dem dritten Treffer (57.) endgültig den Sieg. „Es war ein zerfahrenes Spiel. Dennoch freuen wir uns natürlich über die fünf Siege in Serie“, sagte Füchse-Coach Dirk Rohrbach.
(Frank Noack)
Quelle: Lausitzer Rundschau