Nach fünf Siegen in Serie haben die Lausitzer Füchse am Sonntagabend eine Niederlage kassiert. Beim 2:3 nach Penaltyschießen in der Auswärtspartie gegen die Heilbronner Falken erkämpfte die Mannschaft von Trainer Dirk Rohrbach aber immerhin einen Punkt und festigte damit den Platz im Tabellenmittelfeld.
Bei den Füchsen fehlte mit Sven Valenti ein wichtiger Leistungsträger in der Abwehr. Er hatte am Freitag beim 3:2-Heimsieg gegen die Landshut Cannibals eine Spieldauer-Disziplinarstrafe wegen Reklamierens erhalten. „Sven muss einfach mehr die Ruhe bewahren. Er weiß selbst, dass er durch solche Aktionen der Mannschaft schadet“, sagte Rohrbach. Dabei hätten die Füchse in Heilbronn einen Mann wie Valenti gut gebrauchen können. Denn gegen den letztjährigen Viertelfinal-Gegner gerieten sie schnell unter Druck. Der Heilbronner Neuzugang Lance Monych brachte sein Team in der 14. Minute in Führung. Danach kamen auch die Füchse besser ins Spiel. Ervin Masek sorgte zu Beginn des zweiten Drittels für den 1:1-Ausgleich (22.). Genau wie am Freitag gegen Landshut lieferte Torhüter Jonathan Boutin erneut eine starke Vorstellung und hielt mit seinen Paraden die Gäste im Spiel. Im letzten Drittel lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch. Cory Urquhart (45.) nutzte zunächst eine Überzahl zum 2:1 für Heilbronn, doch Carsten Gosdeck sorgte mit seinem Unterzahltreffer (48.) für den erneuten Ausgleich.
Für den ehemaligen Füchse-Coach Thomas Popiesch wird unterdessen bei den Eislöwen Dresden die Luft immer dünner. Der Liga-Rivale aus der sächsischen Landeshauptstadt blamierte sich mit einer 2:10-Heimpleite gegen den Tabellenführer EHC München.
Bei den Füchsen fehlte mit Sven Valenti ein wichtiger Leistungsträger in der Abwehr. Er hatte am Freitag beim 3:2-Heimsieg gegen die Landshut Cannibals eine Spieldauer-Disziplinarstrafe wegen Reklamierens erhalten. „Sven muss einfach mehr die Ruhe bewahren. Er weiß selbst, dass er durch solche Aktionen der Mannschaft schadet“, sagte Rohrbach. Dabei hätten die Füchse in Heilbronn einen Mann wie Valenti gut gebrauchen können. Denn gegen den letztjährigen Viertelfinal-Gegner gerieten sie schnell unter Druck. Der Heilbronner Neuzugang Lance Monych brachte sein Team in der 14. Minute in Führung. Danach kamen auch die Füchse besser ins Spiel. Ervin Masek sorgte zu Beginn des zweiten Drittels für den 1:1-Ausgleich (22.). Genau wie am Freitag gegen Landshut lieferte Torhüter Jonathan Boutin erneut eine starke Vorstellung und hielt mit seinen Paraden die Gäste im Spiel. Im letzten Drittel lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch. Cory Urquhart (45.) nutzte zunächst eine Überzahl zum 2:1 für Heilbronn, doch Carsten Gosdeck sorgte mit seinem Unterzahltreffer (48.) für den erneuten Ausgleich.
Für den ehemaligen Füchse-Coach Thomas Popiesch wird unterdessen bei den Eislöwen Dresden die Luft immer dünner. Der Liga-Rivale aus der sächsischen Landeshauptstadt blamierte sich mit einer 2:10-Heimpleite gegen den Tabellenführer EHC München.
Eig. Ber./noc
Quelle: Lausitzer Rundschau