...Prommersberger / Verteidiger Marc St. Jean feiert heute, Freitag (19.30 Uhr), beim Auswärtsspiel in Weißwasser sein Debüt im Trikot der Schwenninger Wild Wings. Am Sonntag (18 Uhr) kommt Freiburg zum Derby in die Helios-Arena.
Eishockey, 2. Bundesliga: (wmf/wit) Da SERC-Kapitän Guy Lehoux nach seiner Meniskus-Operation ausfällt, trifft es sich gut, dass Marc St. Jean seine Sehnenverletzung an der Hand überwunden hat und heute an der Seite von Max Prommersberger verteidigen kann. „Marc hat zwar seit Weihnachten nicht mehr gespielt und muss erst seinen Rhythmus finden. Er ist aber erfahren genug, dass er uns sofort weiterhelfen kann“, sagt SERC-Trainer Axel Kammerer.
Heute steht die lange Fahrt fast an die polnische Grenze auf dem Programm. Kammerer: „Es ist nicht in einfach, in Weißwasser zu spielen. Die Lausitzer Füchse haben eine technisch starke Mannschaft und viele gute einheimische Spieler wie beispielsweise Danny Albrecht oder Carsten Gosdeck.“ Fünf Siege in Folge konnte Weißwassers Trainer Dirk Rohrbach zuletzt mit seinen Füchsen feiern, ehe es am Sonntag eine 2:3-Niederlage nach Penaltyschießen in Heilbronn setzte. Die Lausitzer, die finanziell gegenüber der Vorsaison doch deutlich abspecken mussten, belegen den siebten Tabellenplatz und haben noch die Möglichkeit, sich direkt für die Playoff-Runde zu qualifizieren.
Am Sonntag empfangen die Wild Wings die Wölfe aus Freiburg zum Derby. Bei den Breisgauern trat Peter Salmik am vergangenen Wochenende von seinem Traineramt zurück und hat nun das Amt des Sportlichen Leiters bei den Breisgauern inne. Neuer Trainer bei den Wölfen ist Markus Berwanger. Der ehemalige Nationalstürmer, der in der Saison 1992/93 auch für den SERC in der ersten Bundesliga auf Torejagd ging, soll den Freiburgern nach Möglichkeit noch das Heimrecht für die Play-down bescheren, auf jeden Fall aber den Abstieg vermeiden. Kein leichtes Unterfangen, denn zum Tabellenvorletzten Hannover haben die Wölfe bereits acht Punkte Rückstand.
Kammerer und Berwanger kennen sich gut. Schließlich standen sie nicht nur in der Nationalmannschaft, sondern auch beim SB Rosenheim gemeinsam auf dem Eis. Kammerer: „Der Trainerwechsel dürfte Freiburg Auftrieb geben. Die Wölfe werden in Schwenningen sicherlich ein Abwehrbollwerk aufbauen, mit Mann und Maus verteidigen.“ Berwanger: „Ich weiß noch aus meiner Zeit in Schwenningen, dass die Derbys gegen Freiburg besondere Spiele sind. Nur die Rollen sind jetzt klar verteilt. Wir können nicht im Hurra-Stil auftreten, sondern müssen in der Defensive gut stehen.“ Der 46-Jährige stellt aber auch klar: „Wir fahren nicht nach Schwenningen, um zu verlieren, sondern um zu gewinnen.“ Nicht mit dabei ist Dany Bousquet. Der Ex-Schwenninger konnte die ganze Woche wegen einer Muskelverletzung nicht trainieren und fällt aus.
quelle: www.suedkurier.de
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Eishockey, 2. Bundesliga: (wmf/wit) Da SERC-Kapitän Guy Lehoux nach seiner Meniskus-Operation ausfällt, trifft es sich gut, dass Marc St. Jean seine Sehnenverletzung an der Hand überwunden hat und heute an der Seite von Max Prommersberger verteidigen kann. „Marc hat zwar seit Weihnachten nicht mehr gespielt und muss erst seinen Rhythmus finden. Er ist aber erfahren genug, dass er uns sofort weiterhelfen kann“, sagt SERC-Trainer Axel Kammerer.
Heute steht die lange Fahrt fast an die polnische Grenze auf dem Programm. Kammerer: „Es ist nicht in einfach, in Weißwasser zu spielen. Die Lausitzer Füchse haben eine technisch starke Mannschaft und viele gute einheimische Spieler wie beispielsweise Danny Albrecht oder Carsten Gosdeck.“ Fünf Siege in Folge konnte Weißwassers Trainer Dirk Rohrbach zuletzt mit seinen Füchsen feiern, ehe es am Sonntag eine 2:3-Niederlage nach Penaltyschießen in Heilbronn setzte. Die Lausitzer, die finanziell gegenüber der Vorsaison doch deutlich abspecken mussten, belegen den siebten Tabellenplatz und haben noch die Möglichkeit, sich direkt für die Playoff-Runde zu qualifizieren.
Am Sonntag empfangen die Wild Wings die Wölfe aus Freiburg zum Derby. Bei den Breisgauern trat Peter Salmik am vergangenen Wochenende von seinem Traineramt zurück und hat nun das Amt des Sportlichen Leiters bei den Breisgauern inne. Neuer Trainer bei den Wölfen ist Markus Berwanger. Der ehemalige Nationalstürmer, der in der Saison 1992/93 auch für den SERC in der ersten Bundesliga auf Torejagd ging, soll den Freiburgern nach Möglichkeit noch das Heimrecht für die Play-down bescheren, auf jeden Fall aber den Abstieg vermeiden. Kein leichtes Unterfangen, denn zum Tabellenvorletzten Hannover haben die Wölfe bereits acht Punkte Rückstand.
Kammerer und Berwanger kennen sich gut. Schließlich standen sie nicht nur in der Nationalmannschaft, sondern auch beim SB Rosenheim gemeinsam auf dem Eis. Kammerer: „Der Trainerwechsel dürfte Freiburg Auftrieb geben. Die Wölfe werden in Schwenningen sicherlich ein Abwehrbollwerk aufbauen, mit Mann und Maus verteidigen.“ Berwanger: „Ich weiß noch aus meiner Zeit in Schwenningen, dass die Derbys gegen Freiburg besondere Spiele sind. Nur die Rollen sind jetzt klar verteilt. Wir können nicht im Hurra-Stil auftreten, sondern müssen in der Defensive gut stehen.“ Der 46-Jährige stellt aber auch klar: „Wir fahren nicht nach Schwenningen, um zu verlieren, sondern um zu gewinnen.“ Nicht mit dabei ist Dany Bousquet. Der Ex-Schwenninger konnte die ganze Woche wegen einer Muskelverletzung nicht trainieren und fällt aus.
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