Mit einer überragenden Darbietung gelang den Wild Wings am Freitag ein hochverdienter 4:0 (1:0, 2:0, 1:0)-Auswärtssieg in Weißwasser. Schwenningen erteilte den Lausitzern eine Lehrstunde und ist damit bestens für das Derby am Sonntag (18 Uhr) gegen Freiburg gerüstet.
Eishockey, 2. Bundesliga: (noa/wit) Die Wild Wings spielten von der ersten Minuten an sehr druckvoll. Die Füchse hatten dagegen kaum Zeit durchzuschnaufen und kamen nie dazu, sich zu entfalten. Schwenningen besaß hingegen Chancen im Minutentakt. Robin Just und Florian Zeller prüften gleich am Anfang Torwart Jonathan Boutin. Der Lausitzer-Keeper hielt sein Team mit überragenden Paraden im Spiel. In der 16. Minute war aber auch der 24-jährige Kanadier geschlagen. Der SERC agierte in Überzahl und Neuzugang Marc St. Jean zog von der blauen Linie ab. Die Scheibe schlug millimetergenau neben dem Torpfosten zum 0:1 ein. Ein hervorragender Einstand für den 31-Jährigen, der sich sehr gut ins Team einfügte und mit Max Prommersberger ein sicheres Verteidigerpaar bildete. Schwenningen war im ersten Drittel haushoch überlegen. Einziger Wermutstropfen aus der Sicht der Gäste war, dass sie lediglich mit 1:0 führten.
Im zweiten Drittel unverändertes Bild. Schwenningen im Angriff und Weißwasser in die Defensive gedrängt. Nach einem wunderschönen Angriff brauchte Brock Hooton am kurzen Pfosten lauernd nur zum 0:2 einzuschieben (21.). Es war eine nahezu perfekte Auswärtsleistung des Kammerer-Teams. Die Wild Wings spielten nicht nur sehr gut nach vorne, sie standen auch in der Abwehr sehr sicher und zeigten eine hervorragende Raumaufteilung. Und wenn doch einmal etwas auf das SERC-Tor kam, hielt Goalie Steve Silverthorn sicher.
Dan Hacker besaß selbst in Schwenninger Unterzahl die Möglichkeit zu erhöhen, vergab aber. Wenig später wurde Hacker vor dem gegnerischen Kasten mit einem Foul gestoppt. Schiedsrichter Florian Zehetleitner aus Oberstdorf entschied auf Penalty. Diese Chance ließ sich der Schwenninger Penaltyspezialist Jason Guerriero nicht entgehen. Der 28-jährige US-Amerikaner versenkte die Scheibe zum 0:3. Auch nach dem zweiten Drittel gab es nur einen Makel: die Chancenauswertung. Ansonsten gab der Tabellenzweite dem Siebten eine Lehrstunde in Sachen Eishockey.
Das war auch im letzten Drittel der Fall, wobei die Lausitzer Füchse immerhin die große Chance auf das Ehrentor besaßen. Marvin Tepper war gefoult worden. Der Füchse-Topscorer trat selbst zum fälligen Penalty an, scheiterte aber an Silverthorn. Kurz darauf das 0:4. Es war wiederum ein sehr schöner Angriff, den die Schwenninger vortrugen. Jason Pinizzotto hatte am langen Pfosten lauernd keine Mühe den Puck zu versenken.
Die Wild Wings waren auch in der Schlussphase die geistig frischeres Mannschaft. Sie kombinierten weiter sehenswert, doch es blieb beim 0:4. Gemessen an den vielen Chancen fiel dieser Sieg eher deutlich zu niedrig aus. Das war freilich den siegreichen Schwenningern egal, entscheidend sind die drei Punkte. Jetzt wollen die Wild Wings natürlich am Sonntag im Derby gegen den alten Rivalen Freiburg nachlegen. Anpfiff in der Helios-Arena ist um 18 Uhr, Tickets gibt es noch in allen Kategorien.
Eishockey, 2. Bundesliga: (noa/wit) Die Wild Wings spielten von der ersten Minuten an sehr druckvoll. Die Füchse hatten dagegen kaum Zeit durchzuschnaufen und kamen nie dazu, sich zu entfalten. Schwenningen besaß hingegen Chancen im Minutentakt. Robin Just und Florian Zeller prüften gleich am Anfang Torwart Jonathan Boutin. Der Lausitzer-Keeper hielt sein Team mit überragenden Paraden im Spiel. In der 16. Minute war aber auch der 24-jährige Kanadier geschlagen. Der SERC agierte in Überzahl und Neuzugang Marc St. Jean zog von der blauen Linie ab. Die Scheibe schlug millimetergenau neben dem Torpfosten zum 0:1 ein. Ein hervorragender Einstand für den 31-Jährigen, der sich sehr gut ins Team einfügte und mit Max Prommersberger ein sicheres Verteidigerpaar bildete. Schwenningen war im ersten Drittel haushoch überlegen. Einziger Wermutstropfen aus der Sicht der Gäste war, dass sie lediglich mit 1:0 führten.
Im zweiten Drittel unverändertes Bild. Schwenningen im Angriff und Weißwasser in die Defensive gedrängt. Nach einem wunderschönen Angriff brauchte Brock Hooton am kurzen Pfosten lauernd nur zum 0:2 einzuschieben (21.). Es war eine nahezu perfekte Auswärtsleistung des Kammerer-Teams. Die Wild Wings spielten nicht nur sehr gut nach vorne, sie standen auch in der Abwehr sehr sicher und zeigten eine hervorragende Raumaufteilung. Und wenn doch einmal etwas auf das SERC-Tor kam, hielt Goalie Steve Silverthorn sicher.
Dan Hacker besaß selbst in Schwenninger Unterzahl die Möglichkeit zu erhöhen, vergab aber. Wenig später wurde Hacker vor dem gegnerischen Kasten mit einem Foul gestoppt. Schiedsrichter Florian Zehetleitner aus Oberstdorf entschied auf Penalty. Diese Chance ließ sich der Schwenninger Penaltyspezialist Jason Guerriero nicht entgehen. Der 28-jährige US-Amerikaner versenkte die Scheibe zum 0:3. Auch nach dem zweiten Drittel gab es nur einen Makel: die Chancenauswertung. Ansonsten gab der Tabellenzweite dem Siebten eine Lehrstunde in Sachen Eishockey.
Das war auch im letzten Drittel der Fall, wobei die Lausitzer Füchse immerhin die große Chance auf das Ehrentor besaßen. Marvin Tepper war gefoult worden. Der Füchse-Topscorer trat selbst zum fälligen Penalty an, scheiterte aber an Silverthorn. Kurz darauf das 0:4. Es war wiederum ein sehr schöner Angriff, den die Schwenninger vortrugen. Jason Pinizzotto hatte am langen Pfosten lauernd keine Mühe den Puck zu versenken.
Die Wild Wings waren auch in der Schlussphase die geistig frischeres Mannschaft. Sie kombinierten weiter sehenswert, doch es blieb beim 0:4. Gemessen an den vielen Chancen fiel dieser Sieg eher deutlich zu niedrig aus. Das war freilich den siegreichen Schwenningern egal, entscheidend sind die drei Punkte. Jetzt wollen die Wild Wings natürlich am Sonntag im Derby gegen den alten Rivalen Freiburg nachlegen. Anpfiff in der Helios-Arena ist um 18 Uhr, Tickets gibt es noch in allen Kategorien.
Torfolge: 0:1 (16.) St. Jean (Forster), 0:2 (21.) Hooton (Schröder), 0:3 (29.) Guerriero (Penalty), 0:4 (45.) Pinizzotto (Zeller, Forster), Strafen: Weißwasser acht, Schwenningen zehn Minuten: SR: Florian Zehetleitner (Oberstdorf): Zuschauer: 2142.
Quelle: www.suedkurier.de