0:4 verloren, trotzdem aber drei Tage frei – mit dieser auf den ersten Blick durchaus ungewöhnlichen Anweisung hat Füchse-Trainer Dirk Rohrbach seine Mannschaft nach der deutlichen Heimniederlage am Freitagabend gegen die Wild Wings Schwenningen in den Kurzurlaub geschickt. Und das, wie Rohrbach sagt „ganz ohne schlechtes Gewissen“.
Erst am morgigen Dienstag steht im Fuchsbau die nächste Übungseinheit auf dem Programm.
Am Sonntag war Weißwasser spielfrei, da die Auswärtspartie bei den Eislöwen Dresden schon im November absolviert worden war. So gesehen kam der spielfreie Sonntag den Füchsen ganz gelegen, um vor der entscheidenden Saisonphase noch einmal Luft zu schöpfen. Weg vom Eis, einfach abschalten, die Zeit mit Familien und Freunden verbringen – diesen Ratschlag gab der Füchse-Coach seinen Spielern mit auf den Weg in den Kurzurlaub. Rohrbach ging übrigens mit gutem Beispiel voran und düste auf die Skipiste nach Österreich. Dass die Füchse mit ihrem kleinen Kader mehr und mehr ans Limit geraten, zeigte auch die deutliche Niederlage gegen Schwenningen.
Einer der Aktivposten bei den Lausitzer Füchsen trotz der 0:4-Niederlage gegen Schwenningen: Arturs Kruminsch. Foto: Aswendt
Im Grunde genommen hatten die Gastgeber vor 2162 Zuschauern in den gesamten 60 Minuten nicht die Spur einer Siegchance. Sowohl körperlich als auch mental wirkte der Tabellenzweite aus dem Schwarzwald frischer und immer einen Schritt schneller. „Wir haben einfach keinen Plan gefunden“, befand Coach Rohrbach. Dass er seiner Mannschaft dennoch das Bemühen attestieren konnte, bis zum Schluss zumindest um den Ehrentreffer gekämpft zu haben, zeigte das ganze Ausmaß der Unterlegenheit. Denn am Willen mangelte es den Füchsen in der Tat nicht, doch Schwenningen war an diesem Tag einfach eine Nummer zu groß.
Das spiegelte sich auch in der Analyse von Gäste-Coach Axel Kammerer wider. „Ich bin sehr zufrieden. Wir haben kompakt und gut organisiert gestanden. Das war eine rundum gute Mannschaftsleistung“, befand er. Doch die nächsten Aufgaben werden für die Füchse, die weiterhin im Mittelfeld der Tabelle liegen, nicht leichter. Am kommenden Wochenende geht es gegen den Dritten Ravensburg und Spitzenreiter München. Dafür lohnt es sich in der Tat, ganz tief Luft zu holen.
Erst am morgigen Dienstag steht im Fuchsbau die nächste Übungseinheit auf dem Programm.
Am Sonntag war Weißwasser spielfrei, da die Auswärtspartie bei den Eislöwen Dresden schon im November absolviert worden war. So gesehen kam der spielfreie Sonntag den Füchsen ganz gelegen, um vor der entscheidenden Saisonphase noch einmal Luft zu schöpfen. Weg vom Eis, einfach abschalten, die Zeit mit Familien und Freunden verbringen – diesen Ratschlag gab der Füchse-Coach seinen Spielern mit auf den Weg in den Kurzurlaub. Rohrbach ging übrigens mit gutem Beispiel voran und düste auf die Skipiste nach Österreich. Dass die Füchse mit ihrem kleinen Kader mehr und mehr ans Limit geraten, zeigte auch die deutliche Niederlage gegen Schwenningen.
Im Grunde genommen hatten die Gastgeber vor 2162 Zuschauern in den gesamten 60 Minuten nicht die Spur einer Siegchance. Sowohl körperlich als auch mental wirkte der Tabellenzweite aus dem Schwarzwald frischer und immer einen Schritt schneller. „Wir haben einfach keinen Plan gefunden“, befand Coach Rohrbach. Dass er seiner Mannschaft dennoch das Bemühen attestieren konnte, bis zum Schluss zumindest um den Ehrentreffer gekämpft zu haben, zeigte das ganze Ausmaß der Unterlegenheit. Denn am Willen mangelte es den Füchsen in der Tat nicht, doch Schwenningen war an diesem Tag einfach eine Nummer zu groß.
Das spiegelte sich auch in der Analyse von Gäste-Coach Axel Kammerer wider. „Ich bin sehr zufrieden. Wir haben kompakt und gut organisiert gestanden. Das war eine rundum gute Mannschaftsleistung“, befand er. Doch die nächsten Aufgaben werden für die Füchse, die weiterhin im Mittelfeld der Tabelle liegen, nicht leichter. Am kommenden Wochenende geht es gegen den Dritten Ravensburg und Spitzenreiter München. Dafür lohnt es sich in der Tat, ganz tief Luft zu holen.
Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau