Die Füchse-Fans bewiesen am vergangenen Freitag ihren Sachverstand. Trotz einer 0:4-Niederlage ihrer Lieblinge gegen die Wild Wings aus Schwenningen gab es keine Pfiffe, sondern aufmunternden Applaus.
Zu stark hatte sich in den vorhergehenden 60 Minuten der Tabellenzweite aus der Doppelstadt am Neckarursprung im Fuchsbau gezeigt. „Meine Jungs haben heute alles probiert, sind aber leider an einem stärkeren Gegner gescheitert. Ich hätte mir nur noch gewünscht, dass wir den Ehrentreffer erzielen, damit wir mit einem positiven Erlebnis in die kurze Pause hätten gehen können“, resümierte Füchse-Trainer Dirk Rohrbach nach dem Spiel.
Am Sonntag hatten die Füchse spielfrei, da die Partie gegen die Dresdner Eislöwen bereits im November ausgetragen wurde. Der Trainer nutzte diese Gelegenheit, um den Spielern bis Dienstagfrüh frei zu geben.
„Die Jungs sollen einfach mal abschalten, etwas mit ihren Familien unternehmen und versuchen, die Gedanken vom Eishockey weg zu bekommen“, hofft der Trainer auf ein frisches, ausgeruhtes Team beim Hauptrundenendspurt, der am Wochenende mit den Partien gegen die Spitzenteams aus Ravensburg und München schwere, aber nicht unlösbare Aufgaben bereithält.
Auch der Trainer nutzte die Freizeit, um einmal die Eishalle Eishalle sein zu lassen und verabschiedete sich zum Skifahren nach Österreich. „Seit Mai war ich maximal 15 Tage nicht in der Eishalle – ein bisschen Abstand wird mir gut tun.“ Der Name des gewählten Hotels könnte ein gutes Omen sein – aus dem „Jungbrunnen“ entstiegen, geht es vielleicht Richtung Play-Offs...
Zu stark hatte sich in den vorhergehenden 60 Minuten der Tabellenzweite aus der Doppelstadt am Neckarursprung im Fuchsbau gezeigt. „Meine Jungs haben heute alles probiert, sind aber leider an einem stärkeren Gegner gescheitert. Ich hätte mir nur noch gewünscht, dass wir den Ehrentreffer erzielen, damit wir mit einem positiven Erlebnis in die kurze Pause hätten gehen können“, resümierte Füchse-Trainer Dirk Rohrbach nach dem Spiel.
Am Sonntag hatten die Füchse spielfrei, da die Partie gegen die Dresdner Eislöwen bereits im November ausgetragen wurde. Der Trainer nutzte diese Gelegenheit, um den Spielern bis Dienstagfrüh frei zu geben.
„Die Jungs sollen einfach mal abschalten, etwas mit ihren Familien unternehmen und versuchen, die Gedanken vom Eishockey weg zu bekommen“, hofft der Trainer auf ein frisches, ausgeruhtes Team beim Hauptrundenendspurt, der am Wochenende mit den Partien gegen die Spitzenteams aus Ravensburg und München schwere, aber nicht unlösbare Aufgaben bereithält.
Auch der Trainer nutzte die Freizeit, um einmal die Eishalle Eishalle sein zu lassen und verabschiedete sich zum Skifahren nach Österreich. „Seit Mai war ich maximal 15 Tage nicht in der Eishalle – ein bisschen Abstand wird mir gut tun.“ Der Name des gewählten Hotels könnte ein gutes Omen sein – aus dem „Jungbrunnen“ entstiegen, geht es vielleicht Richtung Play-Offs...
Quelle: www.wochenkurier.info