...aber wieder kein Punkt/
Lange steht es Unentschieden, aber in den letzten Minuten schlagen die Münchener noch zweimal zu.
Gegen den Spitzenreiter wollten die Weißwasseraner anders als am Freitag in Ravensburg unbedingt ihren Lohn – sprich Punkte – einfahren.
Die Lausitzer Füchse kamen ganz gut ins Spiel und hatten durch Sochan (konnte nach seiner Bauchmuskelzerrung doch schon wieder mitspielen) nach einer Tepper-Rückgabe die erste Chance. Die Gäste benötigten rund zehn Minuten, um auf Betriebstemperatur zu kommen. Dann konnte Füchse-Torwart Boutin gegen Hede stark halten, bevor die Gäste in Überzahl zuschlugen. Wycisk hatte von der blauen Linie geschossen, Boitin musste prallen lassen und Sullivan schaffte es nicht, Wrigley auszublocken, der die Scheibe unter Bedrängnis ins Tor schieben konnte.
Valenti hatte dann die Antwort auf dem Schläger, konnte von seiner Verteidigerposition Richtung Tor laufen, schloss aber zu zeitig ab, Als die Füchse schlecht wechselten, ergab sich für die Gäste noch eine Konterchance, aber Boutin konnte gegen Brandon Dietrich halten.
Das Mitteldrittel begannen die Füchse aggressiver, erhöhten das Tempo und hatten durch Albrecht, Sullivan und Tepper binnen der ersten fünf Minuten gute Chancen. Auf den Ausgleich mussten die Fans aber bis zur 34. Minute warten, als die Füchse Überzahl hatten. Tepper bekam die Scheibe an der Bande, lief Richtung Bullypunkt und zog von dort ab. Dem Münchener Torwart Vollmer war die Sicht verdeckt, der Puck schlug flach in der langen Ecke ein. Die Gäste hatten danach zwei Möglichkeiten durch Wycisk, bei denen Boutin gut reagierte. Das Unentschieden nach zwei Dritteln war aus Füchse-Sicht hochverdient.
Die Füchse spielten auch im Schlussdrittel lange Zeit stark. Sullivan hatte nach einem klasse Solo eine gute Chance, Masek und Kruminsch hatten den Führungstreffer auf dem Schläger. Auch die Münchener versteckten sich nicht – aber dann begingen die Füchse den entscheidenden Fehler – keine zwei Minuten vor Spielende! Die Gastgeber verpassten es, den Puck aus dem eigenen Drittel zu spielen, gerieten in der rechten Ecke unter Druck und verloren die Scheibe. Einen Schuss und Nachschuss später stand es 1:2.
Die Füchse riskierten danach mehr, Straube wurde im Mitteldrittel gefoult – aber der Pfiff blieb aus und die Füchse hörten trotzdem auf zu spielen. Die Gäste liefen zu zweit auf Boutin zu und ließen sich diese Chance nicht nehmen. Während Gästetrainer Pat Cortina vor allem mit dem letzten Drittel zufrieden war, bedauerte Dirk Rohrbach, dass sein Team den möglichen Punkt so einfach aus der Hand gegeben hatte. Wieder kein Lohn für eine eigentlich gute Leistung.
Lange steht es Unentschieden, aber in den letzten Minuten schlagen die Münchener noch zweimal zu.
Gegen den Spitzenreiter wollten die Weißwasseraner anders als am Freitag in Ravensburg unbedingt ihren Lohn – sprich Punkte – einfahren.
Die Lausitzer Füchse kamen ganz gut ins Spiel und hatten durch Sochan (konnte nach seiner Bauchmuskelzerrung doch schon wieder mitspielen) nach einer Tepper-Rückgabe die erste Chance. Die Gäste benötigten rund zehn Minuten, um auf Betriebstemperatur zu kommen. Dann konnte Füchse-Torwart Boutin gegen Hede stark halten, bevor die Gäste in Überzahl zuschlugen. Wycisk hatte von der blauen Linie geschossen, Boitin musste prallen lassen und Sullivan schaffte es nicht, Wrigley auszublocken, der die Scheibe unter Bedrängnis ins Tor schieben konnte.
Valenti hatte dann die Antwort auf dem Schläger, konnte von seiner Verteidigerposition Richtung Tor laufen, schloss aber zu zeitig ab, Als die Füchse schlecht wechselten, ergab sich für die Gäste noch eine Konterchance, aber Boutin konnte gegen Brandon Dietrich halten.
Das Mitteldrittel begannen die Füchse aggressiver, erhöhten das Tempo und hatten durch Albrecht, Sullivan und Tepper binnen der ersten fünf Minuten gute Chancen. Auf den Ausgleich mussten die Fans aber bis zur 34. Minute warten, als die Füchse Überzahl hatten. Tepper bekam die Scheibe an der Bande, lief Richtung Bullypunkt und zog von dort ab. Dem Münchener Torwart Vollmer war die Sicht verdeckt, der Puck schlug flach in der langen Ecke ein. Die Gäste hatten danach zwei Möglichkeiten durch Wycisk, bei denen Boutin gut reagierte. Das Unentschieden nach zwei Dritteln war aus Füchse-Sicht hochverdient.
Die Füchse spielten auch im Schlussdrittel lange Zeit stark. Sullivan hatte nach einem klasse Solo eine gute Chance, Masek und Kruminsch hatten den Führungstreffer auf dem Schläger. Auch die Münchener versteckten sich nicht – aber dann begingen die Füchse den entscheidenden Fehler – keine zwei Minuten vor Spielende! Die Gastgeber verpassten es, den Puck aus dem eigenen Drittel zu spielen, gerieten in der rechten Ecke unter Druck und verloren die Scheibe. Einen Schuss und Nachschuss später stand es 1:2.
Die Füchse riskierten danach mehr, Straube wurde im Mitteldrittel gefoult – aber der Pfiff blieb aus und die Füchse hörten trotzdem auf zu spielen. Die Gäste liefen zu zweit auf Boutin zu und ließen sich diese Chance nicht nehmen. Während Gästetrainer Pat Cortina vor allem mit dem letzten Drittel zufrieden war, bedauerte Dirk Rohrbach, dass sein Team den möglichen Punkt so einfach aus der Hand gegeben hatte. Wieder kein Lohn für eine eigentlich gute Leistung.
Lausitzer Füchse: Boutin – Bartlick, Klenner, Valenti, Linke, Sochan, Heyer – Gosdeck, Wiecki, Sullivan, Straube, Albrecht, Tepper, Masek, Kruminsch, Lehnigk, Götz
Tore: 0:1 David Wrigley (11:01, Assist: Kompon, Wycisk), 1:1 Marvin Tepper (33:31, Albrecht, Valenti), 1:2 Mark Heatley (58:04, Bahen, Kompon), 1:3 Dylan Gyori (59:03, ohne Assist), Strafen:Füchse 8, München 14, Zuschauer: 1652
Von Ronny Reddo und Frank Thümmler
Quelle: Sächsische Zeitung