Dirk Rohrbach setzt nach dem Null-Punkte-Wochenende in der 2. Eishockey-Bundesliga auf die positiven Ansätze. Der Trainer der Lausitzer Füchse fordert von seinen Spielern volle Konzentration und stößt sich dabei an dem Verhalten seines Top-Scorers.
Eine Szene lag Füchse-Coach Dirk Rohrbach noch am Montag schwer im Magen. Direkt nach dem 1:3 gegen München versammelte er seine Spieler eine Minute vor Spielende zur Auszeit, um die Taktik für die Schlusssekunden vorzugeben. Marvin Tepper schien die Partie allerdings schon abgehakt zu haben und näherte sich eher widerwillig der Bande. Als der Stürmer dann schließlich doch auf dem Weg war, wurde er mit einer harschen Handbewegung von Rohrbach wieder weggeschickt. „Darüber werden wir am Dienstag noch mal reden. Es kann nicht sein, dass er ein Spiel anscheinend schon vor dem Ende als verloren abhakt.“
Auch wenn Tepper als Top-Scorer eine wichtige Rolle in der Mannschaft einnehme, dürfe bei ihm die Konzentration zu keinem Zeitpunkt des Spiels nachlassen. „Wir haben noch zwölf Partien vor uns. Wenn wir so konzentriert spielen, wie phasenweise gegen Ravensburg und München, bin ich mir sicher, dass wir unser Ziel am Ende erreichen werden“, betonte Rohrbach.
Sollte der Klassenerhalt gesichert werden, ist der Trainer auch optimistisch, das Gerüst der Mannschaft halten zu können. „Wir haben aus den schwierigen Voraussetzungen etwas aufgebaut. Ich spreche auch sehr viel mit den Spielern über ihre Leistungen und ihren Wert für die Mannschaft. Jeder weiß, woran er ist. Über Verträge werden wir aber erst nach der Saison sprechen“, erklärt er.
Das gilt übrigens auch für die Verlängerung seines Engagements und das des Managers Ralf Hantschke. Im Vordergrund müsse jetzt nur der sportliche Erfolg stehen. Diskussionen über Verträge und die weitere Zukunft würden nur ablenken. Dirk Rohrbach geht bei diesem Thema mit positivem Beispiel voran.
Eine Szene lag Füchse-Coach Dirk Rohrbach noch am Montag schwer im Magen. Direkt nach dem 1:3 gegen München versammelte er seine Spieler eine Minute vor Spielende zur Auszeit, um die Taktik für die Schlusssekunden vorzugeben. Marvin Tepper schien die Partie allerdings schon abgehakt zu haben und näherte sich eher widerwillig der Bande. Als der Stürmer dann schließlich doch auf dem Weg war, wurde er mit einer harschen Handbewegung von Rohrbach wieder weggeschickt. „Darüber werden wir am Dienstag noch mal reden. Es kann nicht sein, dass er ein Spiel anscheinend schon vor dem Ende als verloren abhakt.“
Auch wenn Tepper als Top-Scorer eine wichtige Rolle in der Mannschaft einnehme, dürfe bei ihm die Konzentration zu keinem Zeitpunkt des Spiels nachlassen. „Wir haben noch zwölf Partien vor uns. Wenn wir so konzentriert spielen, wie phasenweise gegen Ravensburg und München, bin ich mir sicher, dass wir unser Ziel am Ende erreichen werden“, betonte Rohrbach.
Sollte der Klassenerhalt gesichert werden, ist der Trainer auch optimistisch, das Gerüst der Mannschaft halten zu können. „Wir haben aus den schwierigen Voraussetzungen etwas aufgebaut. Ich spreche auch sehr viel mit den Spielern über ihre Leistungen und ihren Wert für die Mannschaft. Jeder weiß, woran er ist. Über Verträge werden wir aber erst nach der Saison sprechen“, erklärt er.
Das gilt übrigens auch für die Verlängerung seines Engagements und das des Managers Ralf Hantschke. Im Vordergrund müsse jetzt nur der sportliche Erfolg stehen. Diskussionen über Verträge und die weitere Zukunft würden nur ablenken. Dirk Rohrbach geht bei diesem Thema mit positivem Beispiel voran.
Von Manuel Holscher
Quelle: Lausitzer Rundschau