Das Unternehmen Sechs-Punkte-Wochenende hat am Freitag für die Lausitzer Füchse einen Dämpfer erlitten.
Zwar erlöste Carsten Gosdeck 18 Sekunden vor Ende der Verlängerung seine Mannschaft mit dem Tor zum umjubelten 3:2, aber ein Punkt blieb bei den Kaufbeurern hängen. Am Sonntag gastiert Weißwasser bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven.
Die Partie begann mit einem Paukenschlag, der aus Weißwasseraner Sicht bestimmt nicht gewollt war. Denn nach 32 Sekunden gingen die Kaufbeurer durch einen Treffer von Go Tanaka überraschend in Front. Die Füchse befanden sich da noch im kollektiven Tiefschlaf. Dann aber schienen die Bahnen geordnet zu sein. Ein Doppelschlag von Markus Lehnigk, jeweils assistiert von Arturs Kruminsch, brachte Weißwasser nach sieben Minuten in Vorhand. Und die Füchse wirkten da souverän, schienen Kurs auf das Sechs-Punkte-Wochenende zu nehmen. Zählbares aber sprang für die Hausherren in Abschnitt eins nicht mehr heraus. Dafür aber hielten sich die Gäste schadlos und konnten bei Überzahl den Ausgleich durch Routinier Jakub Körner erzielen. Jens Heyer saß auf der Strafbank.
Weißwassers Verantwortliche sahen bereits in dieser Spielphase dem Geschehen mit gemischten Gefühlen zu. Sie mokierten vor allem die behäbige Art, mit der die Angriffe der Lausitzer Füchse vorgetragen wurden. Richtig laut wurde Coach Dirk Rohrbach dann beim Kabinendisput in Drittelpause zwei, aber geholfen haben seinen motivierenden Worte nur bedingt. Die Partie plätscherte bis zum regulären Schlusspfiff dahin. Wenigstens Gosdeck konnte mit seinem Tor in der Overtime für Versöhnung mit den Fans sorgen. Die ließen das bei der Ehrenrunde jedenfalls lautstark erkennen.
Zwar erlöste Carsten Gosdeck 18 Sekunden vor Ende der Verlängerung seine Mannschaft mit dem Tor zum umjubelten 3:2, aber ein Punkt blieb bei den Kaufbeurern hängen. Am Sonntag gastiert Weißwasser bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven.
Die Partie begann mit einem Paukenschlag, der aus Weißwasseraner Sicht bestimmt nicht gewollt war. Denn nach 32 Sekunden gingen die Kaufbeurer durch einen Treffer von Go Tanaka überraschend in Front. Die Füchse befanden sich da noch im kollektiven Tiefschlaf. Dann aber schienen die Bahnen geordnet zu sein. Ein Doppelschlag von Markus Lehnigk, jeweils assistiert von Arturs Kruminsch, brachte Weißwasser nach sieben Minuten in Vorhand. Und die Füchse wirkten da souverän, schienen Kurs auf das Sechs-Punkte-Wochenende zu nehmen. Zählbares aber sprang für die Hausherren in Abschnitt eins nicht mehr heraus. Dafür aber hielten sich die Gäste schadlos und konnten bei Überzahl den Ausgleich durch Routinier Jakub Körner erzielen. Jens Heyer saß auf der Strafbank.
Weißwassers Verantwortliche sahen bereits in dieser Spielphase dem Geschehen mit gemischten Gefühlen zu. Sie mokierten vor allem die behäbige Art, mit der die Angriffe der Lausitzer Füchse vorgetragen wurden. Richtig laut wurde Coach Dirk Rohrbach dann beim Kabinendisput in Drittelpause zwei, aber geholfen haben seinen motivierenden Worte nur bedingt. Die Partie plätscherte bis zum regulären Schlusspfiff dahin. Wenigstens Gosdeck konnte mit seinem Tor in der Overtime für Versöhnung mit den Fans sorgen. Die ließen das bei der Ehrenrunde jedenfalls lautstark erkennen.
Von Joachim Langner
Quelle: Lausitzer Rundschau