Füchse bangen um Torhüter Boutin
Vor den Wochenend-Partien am heutigen Freitag gegen Riessersee (19.30 Uhr) und am Sonntag bei den Hannover Indians (19 Uhr) bangen die Lausitzer Füchse um den Einsatz von Torhüter Jonathan Boutin.
Der Kanadier laboriert an einer Handverletzung, die von einem mysteriösen Unfall während seines kurzen Gastspiels in Russland im vergangenen September herrührt. Boutin wurde damals angeblich in Perm zusammengeschlagen. Sein Vater, der die Täter zunächst im mafiösen Milieu vermutete, revidierte die Darstellung später jedoch wieder. In jedem Fall trug Boutin eine Sehnenverletzung davon. In dieser Woche bekam er im Training einen Schuss auf die Narbe und klagte anschließend über Taubheitsgefühle. „Schade, dass dieses Thema nun doch wieder auf den Tisch kommt. Eigenlich wollte er es abhaken und aus seinem Kopf rausbekommen“, sagt Füchse-Coach Dirk Rohrbach. Eine Entscheidung über den Einsatz des Torhüters soll spätestens beim Abschluss training am heutigen Vormittag fallen.
Vor den Wochenend-Partien am heutigen Freitag gegen Riessersee (19.30 Uhr) und am Sonntag bei den Hannover Indians (19 Uhr) bangen die Lausitzer Füchse um den Einsatz von Torhüter Jonathan Boutin.
Der Kanadier laboriert an einer Handverletzung, die von einem mysteriösen Unfall während seines kurzen Gastspiels in Russland im vergangenen September herrührt. Boutin wurde damals angeblich in Perm zusammengeschlagen. Sein Vater, der die Täter zunächst im mafiösen Milieu vermutete, revidierte die Darstellung später jedoch wieder. In jedem Fall trug Boutin eine Sehnenverletzung davon. In dieser Woche bekam er im Training einen Schuss auf die Narbe und klagte anschließend über Taubheitsgefühle. „Schade, dass dieses Thema nun doch wieder auf den Tisch kommt. Eigenlich wollte er es abhaken und aus seinem Kopf rausbekommen“, sagt Füchse-Coach Dirk Rohrbach. Eine Entscheidung über den Einsatz des Torhüters soll spätestens beim Abschluss training am heutigen Vormittag fallen.
F. Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau