Die Lausitzer Füchse nehmen weiter Kurs in Richtung Pre-Playoffs und damit den vorzeitigen Klassenerhalt in der 2. Bundesliga.
Mit dem 5:1 gegen den SC Riessersee feierte Weißwasser am Freitagabend den dritten Sieg in Folge. Es war vor 2037 Zuschauern allerdings das erwartet schwere Heimspiel gegen den Tabellenfünften aus Garmisch-Partenkirchen. Im Duell mit seinem Ex-Club avancierte ausgerechnet Carsten Gosdeck zum Matchwinner für die Gastgeber. Der Stürmer, der vor zwei Jahren nach einem unglücklichen Gastspiel unter der Zugspitze in den Fuchsbau zurückgekehrt war, erzielte zwei Treffer und freute sich anschließend über die „persönliche Genugtuung“.
Dabei erwischten die Gäste den besseren Start. Jonathan Boutin im Füchse-Tor musste im ersten Drittel immer wieder zur Stelle sein. Der Kanadier stand trotz einer Handverletzung auf dem Eis und war erneut ein starker Rückhalt. Brad Self traf in der 20. Minute zur Führung für die Gäste. Weißwasser kam im zweiten Drittel richtig auf Touren. Nachdem Mike Sullivan zunächst bei einem Pfostenschuss Pech hatte, machte es Carsten Gosdeck dann besser. Mit seinen Treffern in der 27. und 32. Minute drehte er die Partie zugunsten der Füchse. „Wir sind zwar nicht gut gestartet, aber auch nicht eingebrochen. Ab dem zweiten Drittel waren wir dann sehr präsent. Die beiden Tore in dieser Phase haben uns Sicherheit gegeben“, sagte Coach Dirk Rohrbach.
Wiedersehen macht Freude: Füchse-Stürmer Carsten Gosdeck (r.) erzielte zwei Treffer gegen seinen ehemaligen Club. Foto: Aswendt
In der 47. Minute sorgten Marvin Tepper und Mike Sullivan mit einem Doppelschlag innerhalb von zwölf Sekunden für die Entscheidung. Mit diesem wichtigen Dreier festigten die Füchse ihren achten Platz in der Tabelle.
Am Sonntag treten die Füchse bei den Hannover Indians an (19 Uhr). Rund 500 Anhänger werden die Mannschaft per Sonderzug nach Niedersachsen begleiten.
Mit dem 5:1 gegen den SC Riessersee feierte Weißwasser am Freitagabend den dritten Sieg in Folge. Es war vor 2037 Zuschauern allerdings das erwartet schwere Heimspiel gegen den Tabellenfünften aus Garmisch-Partenkirchen. Im Duell mit seinem Ex-Club avancierte ausgerechnet Carsten Gosdeck zum Matchwinner für die Gastgeber. Der Stürmer, der vor zwei Jahren nach einem unglücklichen Gastspiel unter der Zugspitze in den Fuchsbau zurückgekehrt war, erzielte zwei Treffer und freute sich anschließend über die „persönliche Genugtuung“.
Dabei erwischten die Gäste den besseren Start. Jonathan Boutin im Füchse-Tor musste im ersten Drittel immer wieder zur Stelle sein. Der Kanadier stand trotz einer Handverletzung auf dem Eis und war erneut ein starker Rückhalt. Brad Self traf in der 20. Minute zur Führung für die Gäste. Weißwasser kam im zweiten Drittel richtig auf Touren. Nachdem Mike Sullivan zunächst bei einem Pfostenschuss Pech hatte, machte es Carsten Gosdeck dann besser. Mit seinen Treffern in der 27. und 32. Minute drehte er die Partie zugunsten der Füchse. „Wir sind zwar nicht gut gestartet, aber auch nicht eingebrochen. Ab dem zweiten Drittel waren wir dann sehr präsent. Die beiden Tore in dieser Phase haben uns Sicherheit gegeben“, sagte Coach Dirk Rohrbach.
In der 47. Minute sorgten Marvin Tepper und Mike Sullivan mit einem Doppelschlag innerhalb von zwölf Sekunden für die Entscheidung. Mit diesem wichtigen Dreier festigten die Füchse ihren achten Platz in der Tabelle.
Am Sonntag treten die Füchse bei den Hannover Indians an (19 Uhr). Rund 500 Anhänger werden die Mannschaft per Sonderzug nach Niedersachsen begleiten.
Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau