Hannover. Kleiner Rückschlag für die Füchse aus Weißwasser im Kampf um den Einzug in die Pre-Playoffs und den vorzeitigen Klassenerhalt in der 2. Eishockey-Bundesliga: Trotz der Unterstützung von rund 800 per Sonderzug und Auto mitgereisten Fans kassierten die Lausitzer eine 2:3 (1:1, 0:2, 0:1)-Niederlage beim Vorletzten Hannover Indians. Die Füchse bleiben aber Achter.
Am Freitag hatten Carsten Gosdeck & Co. auf eigenem Eis noch gezaubert und gegen den SC Riessersee beim 5:1-Erfolg den dritten Sieg in Serie gefeiert. „Wenn wir so weiterspielen, dann ist viel drin. Aber wir sind noch nicht am Ziel“, mahnte da bereits Trainer Dirk Rohrbach. Im Stadion am Pferdeturm konnten seine Schützlinge aber nicht an diese Leistung anknüpfen. Zwar gelang ein Start nach Maß – Sven Valenti brachte die Weißwasseraner früh in Führung –, doch die Gäste konnten davon nicht profitieren. John Hughes erzielte kurz vor Drittelende den 1:1-Ausgleich.
Der zweite Abschnitt gehörte den Niedersachsen, die nur eines ihrer vergangenen acht Spiele gewinnen konnten. Bitter: Gleich zu Beginn des Drittels ließen die Füchse eine fast 90-sekündige 5:3-Überzahl ungenutzt. Die Strafe folgt prompt: Kyle Doyle und Jamie Chamberlain (25., 28.) überwanden Füchse-Keeper Jonathan Boutin zur nicht unverdienten 3:1-Führung.
Im Schlussdrittel versuchten die Füchse das Spiel nochmals zu drehen, doch eine diesmal fünfminütige Überzahl nach Strafe für Thorben Saggau nach Foulspiel an Danny Albrecht konnten die Sachsen nicht nutzen. Der Anschluss von Marvin Tepper zum 2:3-Endstand kam zu spät.
Am Freitag hatten Carsten Gosdeck & Co. auf eigenem Eis noch gezaubert und gegen den SC Riessersee beim 5:1-Erfolg den dritten Sieg in Serie gefeiert. „Wenn wir so weiterspielen, dann ist viel drin. Aber wir sind noch nicht am Ziel“, mahnte da bereits Trainer Dirk Rohrbach. Im Stadion am Pferdeturm konnten seine Schützlinge aber nicht an diese Leistung anknüpfen. Zwar gelang ein Start nach Maß – Sven Valenti brachte die Weißwasseraner früh in Führung –, doch die Gäste konnten davon nicht profitieren. John Hughes erzielte kurz vor Drittelende den 1:1-Ausgleich.
Der zweite Abschnitt gehörte den Niedersachsen, die nur eines ihrer vergangenen acht Spiele gewinnen konnten. Bitter: Gleich zu Beginn des Drittels ließen die Füchse eine fast 90-sekündige 5:3-Überzahl ungenutzt. Die Strafe folgt prompt: Kyle Doyle und Jamie Chamberlain (25., 28.) überwanden Füchse-Keeper Jonathan Boutin zur nicht unverdienten 3:1-Führung.
Im Schlussdrittel versuchten die Füchse das Spiel nochmals zu drehen, doch eine diesmal fünfminütige Überzahl nach Strafe für Thorben Saggau nach Foulspiel an Danny Albrecht konnten die Sachsen nicht nutzen. Der Anschluss von Marvin Tepper zum 2:3-Endstand kam zu spät.
Eig. Ber./tus
Quelle: Lausitzer Rundschau