Doch frohe Botschaft gab es eigentlich schon am Freitagabend im eigenen Fuchsbau. Bundestagsabgeordneter Michael Kretschmer und Landtagsabgeordneter Lothar Bienst lösten ein Wahlversprechen ein und statteten den Botschaftern der Lausitz einen Besuch ab. Natürlich gab es am Rande der Bande nochmals die Bekräftigung, dass von der Landesregierung Sachsens alles Machbare getan wird, um den Eishallenneubau in Weißwasser zu bewerkstelligen. „Schade, dass die erste Ausschreibung nicht zum Tragen kommt. Das bringt unnötigen Zeitverzug. Auf alle Fälle sollte jetzt ein Planungsbüro beauftragt werden, das das Vorhaben komplex sieht“, so Lothar Bienst. „Ich hoffe, dass die weiteren Gespräche schnell zum erwünschten Ergebnis führen und wir zum Zuge kommen“, so Pressesprecher Andreas Friebel zu den Geschehnissen der vergangenen Stunden.
Pünktlich 9.41Uhr rollte der Sonderzug mit den gut vorbereiteten Fans vom Bahnsteig1 aus Weißwasser in Richtung Hannover Kleefeld. Die Farben Blau-Gelb und Schlachtrufe „Weißwasser, Weißwasser“, „Dynamo, Dynamo“ und „Auswärtssieg, Auswärtssieg“ waren die Begleiter. Auf einer Zwischenstation zur Mittagszeit in der Lutherstadt Wittenberg staunten die Wartenden nicht schlecht, denn auf dem Bahnsteig tummelte sich ganz schnell eine lange, tanzende und hüpfende blau-gelbe Menge. Fachsimpeleien sowie Erwartungen zum Spiel in Hannover im Stadion am Pferdeturm überbrückten die lange Zeit der Bahnfahrt. Natürlich wurde hier schon das Stimmungsbarometer in die Höhe getrieben.
In Hannover Kleefeld angekommen, kannten die Gesänge keine Grenzen: „Hey, was geht ab, heute ziehn wir Hannover ab“ und „Auswärtssieg, Auswärtssieg“, überbrückten die drei Stunden des Wartens, bis es endlich losging. „Es ist gigantisch, was hier auf die Beine gestellt wurde. Die Stimmung ist einzigartig. Ein tolles Erlebnis für jeden, der dabei ist“, so André Böhme.
Pünktlich 9.41Uhr rollte der Sonderzug mit den gut vorbereiteten Fans vom Bahnsteig1 aus Weißwasser in Richtung Hannover Kleefeld. Die Farben Blau-Gelb und Schlachtrufe „Weißwasser, Weißwasser“, „Dynamo, Dynamo“ und „Auswärtssieg, Auswärtssieg“ waren die Begleiter. Auf einer Zwischenstation zur Mittagszeit in der Lutherstadt Wittenberg staunten die Wartenden nicht schlecht, denn auf dem Bahnsteig tummelte sich ganz schnell eine lange, tanzende und hüpfende blau-gelbe Menge. Fachsimpeleien sowie Erwartungen zum Spiel in Hannover im Stadion am Pferdeturm überbrückten die lange Zeit der Bahnfahrt. Natürlich wurde hier schon das Stimmungsbarometer in die Höhe getrieben.
In Hannover Kleefeld angekommen, kannten die Gesänge keine Grenzen: „Hey, was geht ab, heute ziehn wir Hannover ab“ und „Auswärtssieg, Auswärtssieg“, überbrückten die drei Stunden des Wartens, bis es endlich losging. „Es ist gigantisch, was hier auf die Beine gestellt wurde. Die Stimmung ist einzigartig. Ein tolles Erlebnis für jeden, der dabei ist“, so André Böhme.
Von Gunnar Schulze
Quelle: Sächsische Zeitung