Mit zwei Siegen haben die Lausitzer Füchse an diesem Wochenende einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Dem Erfolg am „grünen Tisch gegen Freiburg folgte ein 4:1 in Crimmitschau.
„Vor allem in der Anfangs phase haben wir clever gespielt und den Gegner beherrscht“, sagte Trainer Dirk Rohrbach nach der starken Leistung am Sonntag. Carsten Gosdeck (4.), Thomas Götz (5.) und erneut Gosdeck (20.) hatten die Gäste im ersten Drittel auf die Siegerstraße geschossen.
Wichtiges Tor: Carsten Gosdeck (Nummer 97) trifft zum 1:0 für Weißwasser. Foto: BSE Pictures
Obwohl Weißwasser in der Folgezeit nicht mehr als nötig tat, erhöhte Jens Heyer auf 4:0 (59.).
Die Füchse wurden ganz offenbar beflügelt durch den erfolgreichen Protest gegen die 2:3-Niederlage nach Verlängerung am Freitag gegen die Wölfe Freiburg. „Das Spiel wird mit drei Punkten und 5:0 Toren für Weißwasser gewertet“ bestätigte Liga-Geschäftsführer Oliver Seeliger. Grund für den Entscheid am „grünen Tisch“ ist die Tatsache, dass Freiburgs Ersatz-Torhüter Martin Fous nicht einsatzberechtigt war. Der Keeper vom DEL-Club Hamburg Freezers spielt mit einer Förderlizenz für die Wölfe. In der Olympiapause der DEL dürfen Förderlizenz-Spieler aus Gründen der Wettbewerbsgleichheit jedoch nur dann in der 2. Liga eingesetzt werden, wenn sie bis zum 31. Januar mindestens fünf Meisterschaftsspiele für den betreffenden Club bestritten haben. Im Fall von Fous ist das nicht der Fall.
„Ich bin zwar kein Freund solcher Entscheidungen, denn der Sport sollte im Vordergrund stehen. Aber Regularien sind dazu da, um eingehalten zu werden. Deshalb nehmen wir die drei Punkte gern mit“, sagte Manager Ralf Hantschke. Sechs Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde haben die Füchse 13 Punkte Vorsprung auf die Playdown-Plätze.
„Vor allem in der Anfangs phase haben wir clever gespielt und den Gegner beherrscht“, sagte Trainer Dirk Rohrbach nach der starken Leistung am Sonntag. Carsten Gosdeck (4.), Thomas Götz (5.) und erneut Gosdeck (20.) hatten die Gäste im ersten Drittel auf die Siegerstraße geschossen.
Obwohl Weißwasser in der Folgezeit nicht mehr als nötig tat, erhöhte Jens Heyer auf 4:0 (59.).
Die Füchse wurden ganz offenbar beflügelt durch den erfolgreichen Protest gegen die 2:3-Niederlage nach Verlängerung am Freitag gegen die Wölfe Freiburg. „Das Spiel wird mit drei Punkten und 5:0 Toren für Weißwasser gewertet“ bestätigte Liga-Geschäftsführer Oliver Seeliger. Grund für den Entscheid am „grünen Tisch“ ist die Tatsache, dass Freiburgs Ersatz-Torhüter Martin Fous nicht einsatzberechtigt war. Der Keeper vom DEL-Club Hamburg Freezers spielt mit einer Förderlizenz für die Wölfe. In der Olympiapause der DEL dürfen Förderlizenz-Spieler aus Gründen der Wettbewerbsgleichheit jedoch nur dann in der 2. Liga eingesetzt werden, wenn sie bis zum 31. Januar mindestens fünf Meisterschaftsspiele für den betreffenden Club bestritten haben. Im Fall von Fous ist das nicht der Fall.
„Ich bin zwar kein Freund solcher Entscheidungen, denn der Sport sollte im Vordergrund stehen. Aber Regularien sind dazu da, um eingehalten zu werden. Deshalb nehmen wir die drei Punkte gern mit“, sagte Manager Ralf Hantschke. Sechs Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde haben die Füchse 13 Punkte Vorsprung auf die Playdown-Plätze.
Von Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau