Nach Punkten am Grünen Tisch gewinnen die Füchse auch in Crimmitschau 4:1.
Die Faschingszeit ist passé, aber Eishockey-Zweitligist Lausitzer Füchse feierte dennoch ein tolles Wochenende. Gestern gewannen die Schützlinge von Trainer Dirk Rohrbach beim ETC Crimmitschau mit 4:1 (3:0, 0:0, 1:1). Die Lausitzer zeigten sich dabei von einer frohen Botschaft beflügelt: Die überraschende Niederlage gegen Schlusslicht Freiburg vom Freitagabend (2:3 nach Verlängerung) wurde nachträglich in einen 5:0-Sieg der Lausitzer umgewandelt. Sechs Spieltage vor dem Vorrunden-Ende hat Weißwasser mit 68 Zählern den Klassenerhalt so gut wie sicher.
Die Breisgauer hatten Torhüter Martin Fous unberechtigt eingesetzt. Die Füchse legten unverzüglich Protest gegen die Wertung der Partie gegen Freiburg ein – mit Erfolg. Torhüter Fous ist ein Förderlizenzspieler aus Hamburg. „Diese dürfen laut Spielordnung während der Olympiapause der Deutschen Eishockey-Liga nur eingesetzt werden, wenn sie zuvor mindestens fünf Spiele für einen Klub der Spielbetriebsgesellschaft absolviert haben“, erklärte ESBG-Geschäftsführer Oliver Seeliger. Die Freiburger hatten aber Fous nur viermal eingesetzt. So erhielten die Füchse doch noch die drei Punkte und dazu 5:0 Tore gutgeschrieben.
Im Crimmitschauer Sahn-Park sorgten Carsten Gosdeck und Thomas Götz mit ihrem Doppelschlag nach fünf Minuten bereits für die frühzeitige Entscheidung.
Das war gut: Mit sehr konzentriertemAgierenließsichWeißwasser in keiner Phase die Partie aus der Hand nehmen und bot ein Musterbeispiel von effizientem Spiel.
Die Faschingszeit ist passé, aber Eishockey-Zweitligist Lausitzer Füchse feierte dennoch ein tolles Wochenende. Gestern gewannen die Schützlinge von Trainer Dirk Rohrbach beim ETC Crimmitschau mit 4:1 (3:0, 0:0, 1:1). Die Lausitzer zeigten sich dabei von einer frohen Botschaft beflügelt: Die überraschende Niederlage gegen Schlusslicht Freiburg vom Freitagabend (2:3 nach Verlängerung) wurde nachträglich in einen 5:0-Sieg der Lausitzer umgewandelt. Sechs Spieltage vor dem Vorrunden-Ende hat Weißwasser mit 68 Zählern den Klassenerhalt so gut wie sicher.
Die Breisgauer hatten Torhüter Martin Fous unberechtigt eingesetzt. Die Füchse legten unverzüglich Protest gegen die Wertung der Partie gegen Freiburg ein – mit Erfolg. Torhüter Fous ist ein Förderlizenzspieler aus Hamburg. „Diese dürfen laut Spielordnung während der Olympiapause der Deutschen Eishockey-Liga nur eingesetzt werden, wenn sie zuvor mindestens fünf Spiele für einen Klub der Spielbetriebsgesellschaft absolviert haben“, erklärte ESBG-Geschäftsführer Oliver Seeliger. Die Freiburger hatten aber Fous nur viermal eingesetzt. So erhielten die Füchse doch noch die drei Punkte und dazu 5:0 Tore gutgeschrieben.
Im Crimmitschauer Sahn-Park sorgten Carsten Gosdeck und Thomas Götz mit ihrem Doppelschlag nach fünf Minuten bereits für die frühzeitige Entscheidung.
Das war gut: Mit sehr konzentriertemAgierenließsichWeißwasser in keiner Phase die Partie aus der Hand nehmen und bot ein Musterbeispiel von effizientem Spiel.
Das war schlecht: nichts.
Quelle: Sächsische Zeitung