Die Wölfe Freiburg haben Einspruch beim DEB-Spielgericht gegen die Spielwertung der Partie am vergangenen Freitag in Weißwasser eingelegt. Über den Grund für den Einspruch schweigen sich die Verantwortlichen zwar aus, aber der Einspruch überrascht insofern, da sich die Verantwortlichen noch am 21. Februar auf der eigenen Homepage einsichtig zeigten und es dort hieß: „Die Verantwortlichen bedauern den Fehler und entschuldigen sich an dieser Stelle dafür.“
Bei Freiburg stand im Spiel in Weißwasser der nicht spielberechtigte Martin Fous als Ersatz-Torhüter auf dem Spielbericht. Fous hatte bis zum Stichtag 31. Januar nur vier Spiele anstatt der notwendigen fünf bestritten und wäre deshalb während der DEL-Olympiapause nicht im ESBG-Spielbetrieb spielberechtigt gewesen.
Ohnehin dürfte der Einspruch gegen die Spielwertung keinerlei Aussicht auf Erfolg haben. Wie die DEB-Rechtsabteilung bestätigt, ist mittlerweile sowohl das Schreiben der Wölfe Freiburg eingegangen, wie auch ein entsprechendes Antwortschreiben des Spielgerichts an die betreffenden Parteien. Dort wird den Wölfen empfohlen, den Einspruch zurückzunehmen, da der Vorsitzende Richter nach Aktenlage keine Chance für einen Erfolg der Freiburger sieht. Sollten die Wolfe trotzdem auf einem Verfahren bestehen, ist die Verhandlung für 12. März vorgesehen.
Bin ich ja mal gespannt wie die sich entscheiden, aber die werden alles versuchen denn mit zwei Punkten mehr in der Tabelle würden sie nicht mehr letzter sein und momentan geg Crimmitschau spielen anstatt als letzter geg die Eisigel, und darum wird es ihnen gehen den auf dem Papier leichteren Gegner zu bekommen aber dafür braucht man nun mal jeden Punkt.
Lischi
2 | Dracula | 25.02.2010 @ 16:55
Wenn schon der Vorsitzende Richter keine Chance auf Erfolg sieht sollte man sich die Kohle sparen und bis zum Ende der Hauptrunde versuchen zu punkten.Grüße
3 | Opa von Luca | 25.02.2010 @ 17:32
Fakt ist doch eins, es gibt Regeln die da irgendwo festgeschrieben sind. Sollen die Wölfe doch ihren Einspruch
gegen die Entscheidung der Ligenleitung beibehalten.
Die Füchse können der eventuellen Verhandlung am 12.März
glaube ich gelasen entgegen sehen.
Jede andere Mannschaft der Liga hätte genauso Protest
eingelegt. Blöd ist nur das die Verantwortlichen von
Freiburg den Spielern und den Fans diese Scheiße erklären müssen.
Gruß an alle Blau-Gelben
4 | Renegade | 25.02.2010 @ 22:10
für mich zielt der protest der freiburger eher in die richtung, dass sie erreichen wollen, dass der Fous zumindest ab den PD mitspielen kann
5 | SEFI | 25.02.2010 @ 22:41
Da gibts überhaupt nix zu zielen. Das wäre genauso ein einknicken vor den Regeln.
6 | Renegade | 26.02.2010 @ 00:16
Zielen heißt ja nicht automatisch: Treffen ! ;-)
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Bei Freiburg stand im Spiel in Weißwasser der nicht spielberechtigte Martin Fous als Ersatz-Torhüter auf dem Spielbericht. Fous hatte bis zum Stichtag 31. Januar nur vier Spiele anstatt der notwendigen fünf bestritten und wäre deshalb während der DEL-Olympiapause nicht im ESBG-Spielbetrieb spielberechtigt gewesen.
Ohnehin dürfte der Einspruch gegen die Spielwertung keinerlei Aussicht auf Erfolg haben. Wie die DEB-Rechtsabteilung bestätigt, ist mittlerweile sowohl das Schreiben der Wölfe Freiburg eingegangen, wie auch ein entsprechendes Antwortschreiben des Spielgerichts an die betreffenden Parteien. Dort wird den Wölfen empfohlen, den Einspruch zurückzunehmen, da der Vorsitzende Richter nach Aktenlage keine Chance für einen Erfolg der Freiburger sieht. Sollten die Wolfe trotzdem auf einem Verfahren bestehen, ist die Verhandlung für 12. März vorgesehen.
Quelle: Eishockeynews