Steigt schon an diesem Wochenende die große Klassenerhalts-Party in Weißwasser? Wenn alles optimal läuft, dann können die Lausitzer Füchse mit einem Sieg am heutigen Freitag bei den Landshut Cannibals (Beginn um 19 Uhr) ihr Saisonziel vorzeitig perfekt machen. Chance Nummer zwei hat die Mannschaft von Cheftrainer Dirk Rohrbach dann am Sonntag im Heimspiel gegen die Heilbronner Falken (17 Uhr). Vorzeitige Glückwünsche lehnt Rohrbach allerdings kategorisch ab. „Wir müssen am Wochenende konzentriert arbeiten. Landshut und Heilbronn sind Gegner, die in der Tabelle vor uns stehen. Doch wir wollen auch gegen diese Mannschaften wieder Punkte holen“, sagt der Füchse-Coach.
Läuft alles optimal, dann ist das Saisonziel der Weißwasseraner schon heute Abend erreicht. Foto: Aswendt
Positiv: Durch die Rückkehr des zuletzt krankheitsbedingt pausierenden Markus Lehnigk kann Rohrbach erstmals seit Wochen wieder auf alle Feldspieler zurückgreifen. Bei noch sechs ausstehenden Partien in der Hauptrunde hat Weißwasser derzeit 13 Punkte Vorsprung auf die Playdown-Runde. Dass Mannschaft, Fans und Trainer richtig feiern können, haben sie am vergangenen Sonntag nach dem souveränen 4:1-Auswärtssieg in Crimmitschau eindrucksvoll bewiesen. Da spannte sich nämlich Rohrbach höchstpersönlich vor die blau-gelbe Jubelraupe und rutschte zur Freude der Fans gemeinsam mit den Spielern auf Knien über das Eis.
Übrigens mit der Folge, dass er danach ziemliche Knieschmerzen hatte, wie der Coach dem vereinseigenen Füchse-TV verriet. Sollten die Füchse an diesem Wochenende wirklich den vorzeitigen Klassenerhalt schaffen, dürfte es wohl nicht bei der Raupe auf dem Eis bleiben. „Dann werden wir bestimmt wieder eine Möglichkeit finden, um die Fans zu begeistern“, kündigt Rohrbach schmunzelnd an.
Positiv: Durch die Rückkehr des zuletzt krankheitsbedingt pausierenden Markus Lehnigk kann Rohrbach erstmals seit Wochen wieder auf alle Feldspieler zurückgreifen. Bei noch sechs ausstehenden Partien in der Hauptrunde hat Weißwasser derzeit 13 Punkte Vorsprung auf die Playdown-Runde. Dass Mannschaft, Fans und Trainer richtig feiern können, haben sie am vergangenen Sonntag nach dem souveränen 4:1-Auswärtssieg in Crimmitschau eindrucksvoll bewiesen. Da spannte sich nämlich Rohrbach höchstpersönlich vor die blau-gelbe Jubelraupe und rutschte zur Freude der Fans gemeinsam mit den Spielern auf Knien über das Eis.
Übrigens mit der Folge, dass er danach ziemliche Knieschmerzen hatte, wie der Coach dem vereinseigenen Füchse-TV verriet. Sollten die Füchse an diesem Wochenende wirklich den vorzeitigen Klassenerhalt schaffen, dürfte es wohl nicht bei der Raupe auf dem Eis bleiben. „Dann werden wir bestimmt wieder eine Möglichkeit finden, um die Fans zu begeistern“, kündigt Rohrbach schmunzelnd an.
Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau