Der Endspurt ist oftmals entscheidend. Nicht nur in der Leichtathletik. In der zweiten Bundesliga stehen die letzten Spieltage auf dem Programm. Offenbar genau die Zeit der Saison, der die Heilbronner Falken entgegen gefiebert haben. Dank eines starken Endspurts wollen sie sich noch die direkte Playoff-Teilnahme sichern. Die ersten Schritte hierfür sind gemacht.
"Wir haben sehr clever und konzentriert gespielt. Ich bin sehr zufrieden, in Weißwasser ist es nie leicht zu gewinnen", sagte Falken-Trainer Rico Rossi. Umso beeindruckender, dass die Falken fünf von sechs Auswärtspunkten bei den Lausitzer Füchsen geholt haben.
Mit aller Macht
Oftmals hatte Rossi bei Auswärtsspielen in der Vergangenheit die Rolle des angenehmen Gastes übernehmen und den Gastgebern zu drei Punkten gratulieren müssen. Doch am Sonntag waren seine Spieler gewillt, sich als unhöfliche Besucher zu outen. Sie wollten mit aller Macht die Punkte mitnehmen. Am Ende wurden es zwar nur zwei, da allerdings der SC Riessersee das Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings am Sonntag mit 1:3 verloren hat, sind die Falken bis auf vier Punkte an die Garmischer herangerückt. "Das Wochenende ist fast perfekt für uns gelaufen.
Wir haben ein Lebenszeichen von uns gegeben, dass wir auf dem direkten Weg in die Playoffs sind. Schade nur, dass wir in Weißwasser keine drei Punkte geholt haben", sagte Rossi. Die Chancen hierfür waren da, vor allem im ersten Drittel hatten die Gäste viele Chancen vergeben. In der ersten Minute hatte Frédérik Cabana nur den Pfosten getroffen. Der nach einer Knieverletzung zurückgekehrte Stürmer hat zwar am Wochenende kein Tor erzielt, sein Mitwirken hat dem Falken-Team aber neuen Schwung gegeben. "Er ist sehr wichtig für die Mannschaft", lobte Rossi.
Von Beginn an war die Partie am Sonntag umkämpft. Die Gäste gingen in der 15. Minute durch Axel Hackert in Führung, dem sein drittes Unterzahltor in den vergangenen vier Partien gelang. Allerdings verletzte sich der Falken-Stürmer noch im ersten Drittel (vermutlich Leiste), so dass ihn Rossi fortan ersetzen musste. Er schickte Dustin Johner an die Seite von Cory Urquhart und Luigi Calce, während Lance Monych zu Cabana und US-Nationalspieler PJ Fenton rückte.
Schneller Ausgleich
Die Führung durch Hackert hielt nicht lange. Carsten Gosdeck markierte das 1:1 (16.) und ließ zu Beginn des zweiten Abschnitts die 2:1-Führung (21.) folgen. Chris Straube legte noch zum 3:1 (25.) nach. Die Falken gaben allerdings nicht auf, Fenton (26.) und Verteidiger Thomas Gödtel mit seinem dritten Treffer an diesem Wochenende (30.) schafften den Ausgleich. In der Verlängerung sorgte Dustin Johner für den Heilbronner Zusatzpunkt, als er in Überzahl zum 4:3 (62.) traf.
"Wir haben sehr clever und konzentriert gespielt. Ich bin sehr zufrieden, in Weißwasser ist es nie leicht zu gewinnen", sagte Falken-Trainer Rico Rossi. Umso beeindruckender, dass die Falken fünf von sechs Auswärtspunkten bei den Lausitzer Füchsen geholt haben.
Mit aller Macht
Oftmals hatte Rossi bei Auswärtsspielen in der Vergangenheit die Rolle des angenehmen Gastes übernehmen und den Gastgebern zu drei Punkten gratulieren müssen. Doch am Sonntag waren seine Spieler gewillt, sich als unhöfliche Besucher zu outen. Sie wollten mit aller Macht die Punkte mitnehmen. Am Ende wurden es zwar nur zwei, da allerdings der SC Riessersee das Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings am Sonntag mit 1:3 verloren hat, sind die Falken bis auf vier Punkte an die Garmischer herangerückt. "Das Wochenende ist fast perfekt für uns gelaufen.
Wir haben ein Lebenszeichen von uns gegeben, dass wir auf dem direkten Weg in die Playoffs sind. Schade nur, dass wir in Weißwasser keine drei Punkte geholt haben", sagte Rossi. Die Chancen hierfür waren da, vor allem im ersten Drittel hatten die Gäste viele Chancen vergeben. In der ersten Minute hatte Frédérik Cabana nur den Pfosten getroffen. Der nach einer Knieverletzung zurückgekehrte Stürmer hat zwar am Wochenende kein Tor erzielt, sein Mitwirken hat dem Falken-Team aber neuen Schwung gegeben. "Er ist sehr wichtig für die Mannschaft", lobte Rossi.
Von Beginn an war die Partie am Sonntag umkämpft. Die Gäste gingen in der 15. Minute durch Axel Hackert in Führung, dem sein drittes Unterzahltor in den vergangenen vier Partien gelang. Allerdings verletzte sich der Falken-Stürmer noch im ersten Drittel (vermutlich Leiste), so dass ihn Rossi fortan ersetzen musste. Er schickte Dustin Johner an die Seite von Cory Urquhart und Luigi Calce, während Lance Monych zu Cabana und US-Nationalspieler PJ Fenton rückte.
Schneller Ausgleich
Die Führung durch Hackert hielt nicht lange. Carsten Gosdeck markierte das 1:1 (16.) und ließ zu Beginn des zweiten Abschnitts die 2:1-Führung (21.) folgen. Chris Straube legte noch zum 3:1 (25.) nach. Die Falken gaben allerdings nicht auf, Fenton (26.) und Verteidiger Thomas Gödtel mit seinem dritten Treffer an diesem Wochenende (30.) schafften den Ausgleich. In der Verlängerung sorgte Dustin Johner für den Heilbronner Zusatzpunkt, als er in Überzahl zum 4:3 (62.) traf.
Von Marco Scheinhof
Quelle: stimme.de