Vorteil oder Nachteil für das Sachsenderby?
Die Dienstreise der Lausitzer Füchse zum Auswärtsspiel der 2. Liga bei den Wild Wings Schwenningen endete am Freitagvormittag auf der Autobahn A 4 in Höhe Dresden.
Wegen einer Massenkarambolage mit 60 Fahrzeugen war die Autobahn in beiden Richtungen dicht. Die Füchse standen mit dem Mannschaftsbus sechs Stunden im Stau, ehe sie über die A 17 versuchten, dem Verkehrschaos zu entkommen und irgendwie wieder zurück nach Weißwasser zu gelangen. Die Partie in Schwenningen wird am kommenden Dienstag um 20 Uhr nachgeholt.
Immerhin können die Füchse durch den Spielausfall Kraft für das Sachsenderby an diesem Sonntag gegen die Eislöwen Dresden (17 Uhr) sparen. Ein Vorteil? „Nicht unbedingt“, sagt Coach Dirk Rohrbach. „Denn wir sind diesen Rhythmus mit zwei Partien am Wochenende ja gewöhnt. Außerdem wollte ich dem Team im Hinblick auf die Pre-Playoffs eigentlich am Anfang der Woche nochmal ein wenig Luft gönnen.“ Immerhin machte Rohrbach aus der Not des Staus eine Tugend. Er blieb am Freitag gleich in Dresden und schaute sich die Eislöwen in der Partie gegen Bremerhaven an, um bestmöglich für das Derby gerüstet zu sein.
Fraglich ist am Sonntag der Einsatz von Chris Straube. Der Stürmer laboriert an muskulären Problemen und sollte in der Auswärtspartie in Schwenningen geschont werden. „Wir müssen schauen, ob es bis Sonntag reicht“, erklärte Rohrbach.
Dabei wäre Straubes Einsatz aus psychologischer Sicht durchaus wichtig. Denn gegen die Eislöwen lief der Routinier in der Vergangenheit oftmals zu großer Form auf.
Die Dienstreise der Lausitzer Füchse zum Auswärtsspiel der 2. Liga bei den Wild Wings Schwenningen endete am Freitagvormittag auf der Autobahn A 4 in Höhe Dresden.
Wegen einer Massenkarambolage mit 60 Fahrzeugen war die Autobahn in beiden Richtungen dicht. Die Füchse standen mit dem Mannschaftsbus sechs Stunden im Stau, ehe sie über die A 17 versuchten, dem Verkehrschaos zu entkommen und irgendwie wieder zurück nach Weißwasser zu gelangen. Die Partie in Schwenningen wird am kommenden Dienstag um 20 Uhr nachgeholt.
Immerhin können die Füchse durch den Spielausfall Kraft für das Sachsenderby an diesem Sonntag gegen die Eislöwen Dresden (17 Uhr) sparen. Ein Vorteil? „Nicht unbedingt“, sagt Coach Dirk Rohrbach. „Denn wir sind diesen Rhythmus mit zwei Partien am Wochenende ja gewöhnt. Außerdem wollte ich dem Team im Hinblick auf die Pre-Playoffs eigentlich am Anfang der Woche nochmal ein wenig Luft gönnen.“ Immerhin machte Rohrbach aus der Not des Staus eine Tugend. Er blieb am Freitag gleich in Dresden und schaute sich die Eislöwen in der Partie gegen Bremerhaven an, um bestmöglich für das Derby gerüstet zu sein.
Fraglich ist am Sonntag der Einsatz von Chris Straube. Der Stürmer laboriert an muskulären Problemen und sollte in der Auswärtspartie in Schwenningen geschont werden. „Wir müssen schauen, ob es bis Sonntag reicht“, erklärte Rohrbach.
Dabei wäre Straubes Einsatz aus psychologischer Sicht durchaus wichtig. Denn gegen die Eislöwen lief der Routinier in der Vergangenheit oftmals zu großer Form auf.
Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau