Nach dem Fünf-Gänge-Menü im ersten Heimspiel gegen die Dresdner Eislöwen, dürfte das Ergebnis des zweiten Aufeinandertreffens im Fuchsbau den Lausitzer Füchsen eher schwer im Magen liegen.
Der Rahmen für ein stimmungsvolles Eishockeyfest war gegeben – mit 2.750 Zuschauern meldete die Weißwasseraner Eishalle erstmals in dieser Saison „Ausverkauft“. Dass nach Spielende nur die rund 400 mitgereisten Eislöwenfans feiern konnten, lag aber nicht nur am nackten Ergebnis von 3:0 für die Landeshauptstädter.
Eigentlich sollte mit einem Sieg gegen den Erzrivalen der bereits feststehende Klassenerhalt der Füchse gefeiert werden – mit einer desaströsen Leistung dürften die Weißwasseraner Kufencracks aber einigen Kredit bei ihren Fans verspielt haben.
Sah es bis zur zehnten Minute noch nach der erhofften Füchse-Dominanz aus, konnten die Eislöwen in der restlichen Spielzeit aus einer sicheren Defensive heraus mehr und mehr die Kontrolle über das Spiel gewinnen.
Mit dem 66-Sekunden-Doppelschlag durch Bombis und Pohl zum 0:2-Rückstand kurz nach Beginn des zweiten Drittels riss der Spielfaden bei den Füchsen komplett.
„Nach dem 0:2 konnten wir nicht mehr den Schalter umlegen und haben kopflos gespielt. Im letzten Drittel haben dann noch ein Quäntchen Glück und der letzte Wille gefehlt, um das Spiel zu drehen. Wir brauchen aus den letzten drei Spielen noch ein paar Punkte, um uns das Heimrecht für die Pre-Play-Offs zu sichern. Dafür erwarte ich mehr Spieldiziplin und eine professionellere Einstellung des Teams“, resümierte ein sichtlich verärgerter Füchse-Trainer Dirk Rohrbach. (has)
Der Rahmen für ein stimmungsvolles Eishockeyfest war gegeben – mit 2.750 Zuschauern meldete die Weißwasseraner Eishalle erstmals in dieser Saison „Ausverkauft“. Dass nach Spielende nur die rund 400 mitgereisten Eislöwenfans feiern konnten, lag aber nicht nur am nackten Ergebnis von 3:0 für die Landeshauptstädter.
Eigentlich sollte mit einem Sieg gegen den Erzrivalen der bereits feststehende Klassenerhalt der Füchse gefeiert werden – mit einer desaströsen Leistung dürften die Weißwasseraner Kufencracks aber einigen Kredit bei ihren Fans verspielt haben.
Sah es bis zur zehnten Minute noch nach der erhofften Füchse-Dominanz aus, konnten die Eislöwen in der restlichen Spielzeit aus einer sicheren Defensive heraus mehr und mehr die Kontrolle über das Spiel gewinnen.
Mit dem 66-Sekunden-Doppelschlag durch Bombis und Pohl zum 0:2-Rückstand kurz nach Beginn des zweiten Drittels riss der Spielfaden bei den Füchsen komplett.
„Nach dem 0:2 konnten wir nicht mehr den Schalter umlegen und haben kopflos gespielt. Im letzten Drittel haben dann noch ein Quäntchen Glück und der letzte Wille gefehlt, um das Spiel zu drehen. Wir brauchen aus den letzten drei Spielen noch ein paar Punkte, um uns das Heimrecht für die Pre-Play-Offs zu sichern. Dafür erwarte ich mehr Spieldiziplin und eine professionellere Einstellung des Teams“, resümierte ein sichtlich verärgerter Füchse-Trainer Dirk Rohrbach.
(has)
Quelle: Wochenkurier vom 08.03.2010