Liebe Freunde des traditionsreichen und derbydesillusionierten Weißwasseraner Eishockeys! So kurzlebig ist der Sport. Gerade noch waren alle voll des Lobes über den unerwartet guten Saisonverlauf und den vorzeitigen Klassenerhalt. Der Rocco Roletti hatte die Archive durchforstet und unter der Forenthematik „Danke!“ den Oberpessimisten mal den Spiegel vorgehalten. Seinen Post schloss er mit den Worten: „Auch wenn es ein paar kleine ärgerliche Dinge während der Saison gab kann ich mich an keine Saison nach der Wende (OK an eine :-) ) an der ich so zufrieden mit dem Team und dem Umfeld war. Und die Saison ist noch nicht vorbei.“ Was wollte uns der User damit sagen? Erstens, dass er von der Saison so beeindruckt war, dass er das „erinnern“ glatt vergaß... Zweitens, dass auch ein 0:3 gegen Dresden nur zu den „ärgerlichen KLEINEN Dingen“ zählt. Und drittens sollte man abwarten, bis wirklich Schluss ist. Stellt Euch doch mal vor, wir rollen ab den Pre- Play- offs das Feld von hinten auf und werden noch Zweitligameister! Was würde denn da unter dem Strich das 0:3 gegen Dresden noch zählen?
Nee- mal im Ernst: Es gibt sicherlich schönere Tage als den letzten Sonntag. Aber am Nikolaustag 2009 mussten die Eislöwen und ihr Anhang fünf dicke „Pfefferkuchen“ im Stiefel davon schleppen. Da waren unsere Lieblinge klar besser und gewannen verdient. Diesmal waren die Vorzeichen andere. Nur ein Team musste wirklich siegen. Und unstrittig hat auch diesmal der Bessere gewonnen. Drei Punkte für Eishockey kämpfen gegen Eishockey spielen. Dass einem nach diesem Match nicht nach Klassenerhaltsparty zumute war, ist nachzuvollziehen. Es gebietet aber der sportliche Anstand, erbrachte Leistungen zu akzeptieren und nicht irgendwelche Verschwörungstheorien zu stricken. Oder glaubt ihr ernsthaft, ein Typ wie der Ralf Hantschke oder unser Rohre- Oberfuchs würden der Truppe verklickern: „Jungs- nehmt heute mal die Beine hoch und lasst Dresden gewinnen, damit wir in den Pre- Play- offs nicht so weit fahren müssen und zwei ausverkaufte Heimspiele haben.“ ???
Wie man solche Tiefschläge wie das 0:3 „verkraftet“, ist immer auch eine Frage der Erwartungshaltung, mit der man zu so einem Spiel kommt. Und da gab es in den letzten Wochen genügend „Signale“, die zu allenfalls „vorsichtiger Euphorie“ ermahnten. Denn bis auf das klare 4:1 in Crimmitschau, als man das Match schnell in den Griff bekam und dann so cool agieren konnte, wie Dresden es gestern bei uns tat, blieb zuletzt eine ganze Menge Stückwerk. Das mag zwar nicht schön sein. Aber angesichts dessen, was diese Mannschaft, die vorher – siehe Roccos Suche – mit so viel Skepsis zu kämpfen hatte, bis auf die letzten zwei/ drei Wochen (Vergesst auch das 2:3 n.V. gegen den Tabellenletzten nicht!) auf das Eis brachte, ist die „Manöverkritik“ nach dem Derby ungerechtfertigt. Und wenn wir Fans uns gerne als das Nonplusultra der bundesdeutschen Fanszene sehen, dann hätten wir gestern die Gelegenheit gehabt, dicke Sympathiepunkte zu erheischen. Wenn der Dresdner Anhang nach einer wenig erbaulichen – zum Teil von Fanrevolte begleiteten – Saison mit zuletzt leicht steigender Form und Leistung gleich wieder „stolz auf unser Team“ ist, dann können wir es auf unsere Füchse schon längst sein. In der Stunde eines 0:3 gerade gegen Dresden die Jungs mit einer derartigen Botschaft zu verabschieden, das hätte Eindruck gemacht und wahre Liebe dokumentiert. Schade, dass diese Chance nicht genutzt wurde. Es wäre zumindest DER Fangesang gewesen, der das Derby auf den Rängen doch noch zu unseren Gunsten entschieden hätte.
Übrigens: Auch für die Dresdner war der Abend trotz des Sieges nicht generell „störungsfrei“. Mein Bekannter, Eislöwenfan mit Leib und Seele – wir nennen ihn mal Timmi *g* – musste mit zwei herben Verlusten fertig werden. In der ersten Drittelpause trat ihm jemand, derweil er ein paar Freiberger „abließ“, sein auf dem Weg zum Zaun sorgsam erdnah deponiertes „Folgegelbgetränk“ um. Und weil der Timmi lernfähig ist, gestaltete er die zweite Pause so: Erst Bier und Schnaps geholt, am Tisch abgestellt – dann pieseln. Allerdings kam der Matthias Broda justament zu jenem Tisch, provozierte im Überschwang der für ihn sicher seltenen Glücksgefühle nur ein ganz kleines bisschen, worauf einer unserer Mitstreiter einen kurzen Ordnungsschlag auf den Tisch führte. Das war dem Schnaps zu viel – er kippte um. Sportskamerad Broda suchte ob der „Aggressionen“ sofort das Weite – und ich nach einem Ersatzhochprozentigen für den „Pullermann“. Schließlich will man ja immer ein guter Gastgeber sein ;-))
Ich bin sehr gespannt, was unsere Jungs in den drei Partien bis zum Hauptrundenende noch auf’s Eis zelebriert bekommen. Sollte die Mär, dass wir uns gegen starke Gegner immer leichter täten, stimmen, dann wären neun Punkte keine Überraschung. So wird es aber nicht werden, weil man den Spielern einfach zugestehen muss, nach inzwischen 49 Punktspielen – fast alle von hoher und höchster Konzentration, Kampfgeist und Siegeswillen bis zur Schlusssirene – auch mal eine „geistige Auszeit“ zu nehmen. Fehlende Frische ist keine Schande und war nicht zu übersehen. Und weil gewiss auch der Trainer gemerkt hat, dass es zuletzt nicht mehr reibungslos lief, wird er sich Gedanken über die Aufstellung machen und durch punktuelle Veränderungen neue Reizpunkte setzen, die vielleicht den entscheidenden Kick ausmachen.
Apropos Trainer: Es ist an der Zeit, mich als anfangs auch etwas skeptisch zu outen und um Vergebung zu bitten. Dabei geht es überhaupt nicht ums Fachliche. Vielmehr gab es dereinst nach Rohres Rückkehr aus Crimmitschau ein paar Nebengeräusche, die mich – für den Fall, sie könnten zutreffen – in puncto „Respektsperson“ verunsicherten. Denn das deutsche Eishockey scheint ja auch nur ein Dorf zu sein, bei dem Jeder über Jeden alles weiß und notfalls auch aus guter oder schlechter Laune heraus nicht selten zweifelhafte Fakten streut. Und ich war gespannt, wie das mit der Außendarstellung werden würde. Zumindest hatte ich Dirk nicht als den „geborenen Redner“ auf dem Zettel. Und wenn er dann so in der Fremde oder daheim die Spielausgänge erklären muss!?
Meister Röhricht: Entschuldige meine Skepsis! Sie war total unbegründet. Ich ziehe meinen Hut vor dem, was insbesondere Du und Ralle in diesem Spieljahr geleistet haben. Das geht los beim Zusammenschweißen einer weiß Gott nicht nur aus pflegeleichten Charakterköpfen bestehenden Mannschaft, die sich fast immer als feste Einheit präsentierte. Es ist Euch wunderbar gelungen, gerade die „Heimischen“ zu neuen Leistungshöhen zu führen und der Jugend zu zeigen, wie man Stammspieler wird. Egal ob TV- Interviews oder Pressekonferenzen: Die Statements kamen immer authentisch rüber, wirkten niemals aufgesetzt oder von einer „Resultatslaune“ getrieben. Nie hast Du die Truppe oder einzelne Akteure verrissen – und warst dennoch kritisch. Und schließlich: Es gab in den letzten Jahren kaum einen Füchse- Trainer, der die Marschroute der Mannschaft während eines Spiels so offensichtlich und erfolgreich zu ändern vermochte, wie Dir es sehr häufig gelang. Leider nur am Sonntag nicht...
Ehre wem Ehre gebührt: Für mich bist Du trotz der oft überragenden Leistungen der Akteure auf dem Eis der wahre „Fuchs des Jahres“. Möge Dich Deine Mannschaft jetzt nicht im Stich lassen, damit die Spielzeit ihr würdiges Ende finden kann und Du den Augenblick genießen. Denn: Der Sport ist soooo kurzlebig.
Und wer der Auffassung ist, den Spielern nach dem Derby die kalte Schulter zeigen zu müssen, der sollte am Freitag in die Eishalle kommen, um unsere Trainerdoppelspitze zu feiern. Wenn mich ganz persönlich an dem 0:3 überhaupt etwas ernsthaft stört, dann der Umstand, dass Dresden nun nur noch sechs Punkte hinter uns liegt. Auch ohne den Acht- Punktabzug der Eislöwen vor ihnen platziert zu sein, das wäre ein wirkliches Sahnehäubchen auf diese Saison. Wie formulierte es der Rocco doch so treffend: „Noch ist die Saison ja nicht vorbei.“
In diesem Sinne: Bleibt sauber! Und: Alles was recht ist!
Euer Sebastian Matthieu
1 | Taubentreter | 09.03.2010 @ 01:43
Feines Stück Text P.F.E.I.F.F.E.R.! Auch ich war einer der Zweifler und Schwarzseher vor der Saison....und ich wurde eines besseren belehrt! Und ja...ich war am Sonntag nach dem Spiel dermaßen sauer...
(Dazu kommt, das mir ganz Schlaue früh um 00:30 auch noch die Ventile vom Fahrrad geklaut haben...und dann war ich endgültig satt!)
Aber alles in allem...Wieder mal den Nagel auf den Kopp getroffen! Danke P.F.E.I.F.F.E.R.
2 | Her-Bert | 09.03.2010 @ 10:33
Wieder sehr guter Beitrag- wie eigentlich immer. Danke Sebastian! Recht haste mit MEISTER RÖHRICHT, auch für mich der "Fuchs des Jahres".
3 | Mops | 09.03.2010 @ 10:58
Chapeau und Dank für dieses geistige Festmahl.
4 | Opi | 09.03.2010 @ 19:10
Genau DAS war die richtige Antwort auf die Nörgler und schon wieder Pessimisten, nach nur einer Niederlage gegen die B....
Vielen Dank dafür Sebastian!! Das der Beitrag sowieso wieder sehr gut geschrieben war, brauch ich ja nicht erwähnen...
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Nee- mal im Ernst: Es gibt sicherlich schönere Tage als den letzten Sonntag. Aber am Nikolaustag 2009 mussten die Eislöwen und ihr Anhang fünf dicke „Pfefferkuchen“ im Stiefel davon schleppen. Da waren unsere Lieblinge klar besser und gewannen verdient. Diesmal waren die Vorzeichen andere. Nur ein Team musste wirklich siegen. Und unstrittig hat auch diesmal der Bessere gewonnen. Drei Punkte für Eishockey kämpfen gegen Eishockey spielen. Dass einem nach diesem Match nicht nach Klassenerhaltsparty zumute war, ist nachzuvollziehen. Es gebietet aber der sportliche Anstand, erbrachte Leistungen zu akzeptieren und nicht irgendwelche Verschwörungstheorien zu stricken. Oder glaubt ihr ernsthaft, ein Typ wie der Ralf Hantschke oder unser Rohre- Oberfuchs würden der Truppe verklickern: „Jungs- nehmt heute mal die Beine hoch und lasst Dresden gewinnen, damit wir in den Pre- Play- offs nicht so weit fahren müssen und zwei ausverkaufte Heimspiele haben.“ ???
Wie man solche Tiefschläge wie das 0:3 „verkraftet“, ist immer auch eine Frage der Erwartungshaltung, mit der man zu so einem Spiel kommt. Und da gab es in den letzten Wochen genügend „Signale“, die zu allenfalls „vorsichtiger Euphorie“ ermahnten. Denn bis auf das klare 4:1 in Crimmitschau, als man das Match schnell in den Griff bekam und dann so cool agieren konnte, wie Dresden es gestern bei uns tat, blieb zuletzt eine ganze Menge Stückwerk. Das mag zwar nicht schön sein. Aber angesichts dessen, was diese Mannschaft, die vorher – siehe Roccos Suche – mit so viel Skepsis zu kämpfen hatte, bis auf die letzten zwei/ drei Wochen (Vergesst auch das 2:3 n.V. gegen den Tabellenletzten nicht!) auf das Eis brachte, ist die „Manöverkritik“ nach dem Derby ungerechtfertigt. Und wenn wir Fans uns gerne als das Nonplusultra der bundesdeutschen Fanszene sehen, dann hätten wir gestern die Gelegenheit gehabt, dicke Sympathiepunkte zu erheischen. Wenn der Dresdner Anhang nach einer wenig erbaulichen – zum Teil von Fanrevolte begleiteten – Saison mit zuletzt leicht steigender Form und Leistung gleich wieder „stolz auf unser Team“ ist, dann können wir es auf unsere Füchse schon längst sein. In der Stunde eines 0:3 gerade gegen Dresden die Jungs mit einer derartigen Botschaft zu verabschieden, das hätte Eindruck gemacht und wahre Liebe dokumentiert. Schade, dass diese Chance nicht genutzt wurde. Es wäre zumindest DER Fangesang gewesen, der das Derby auf den Rängen doch noch zu unseren Gunsten entschieden hätte.
Übrigens: Auch für die Dresdner war der Abend trotz des Sieges nicht generell „störungsfrei“. Mein Bekannter, Eislöwenfan mit Leib und Seele – wir nennen ihn mal Timmi *g* – musste mit zwei herben Verlusten fertig werden. In der ersten Drittelpause trat ihm jemand, derweil er ein paar Freiberger „abließ“, sein auf dem Weg zum Zaun sorgsam erdnah deponiertes „Folgegelbgetränk“ um. Und weil der Timmi lernfähig ist, gestaltete er die zweite Pause so: Erst Bier und Schnaps geholt, am Tisch abgestellt – dann pieseln. Allerdings kam der Matthias Broda justament zu jenem Tisch, provozierte im Überschwang der für ihn sicher seltenen Glücksgefühle nur ein ganz kleines bisschen, worauf einer unserer Mitstreiter einen kurzen Ordnungsschlag auf den Tisch führte. Das war dem Schnaps zu viel – er kippte um. Sportskamerad Broda suchte ob der „Aggressionen“ sofort das Weite – und ich nach einem Ersatzhochprozentigen für den „Pullermann“. Schließlich will man ja immer ein guter Gastgeber sein ;-))
Ich bin sehr gespannt, was unsere Jungs in den drei Partien bis zum Hauptrundenende noch auf’s Eis zelebriert bekommen. Sollte die Mär, dass wir uns gegen starke Gegner immer leichter täten, stimmen, dann wären neun Punkte keine Überraschung. So wird es aber nicht werden, weil man den Spielern einfach zugestehen muss, nach inzwischen 49 Punktspielen – fast alle von hoher und höchster Konzentration, Kampfgeist und Siegeswillen bis zur Schlusssirene – auch mal eine „geistige Auszeit“ zu nehmen. Fehlende Frische ist keine Schande und war nicht zu übersehen. Und weil gewiss auch der Trainer gemerkt hat, dass es zuletzt nicht mehr reibungslos lief, wird er sich Gedanken über die Aufstellung machen und durch punktuelle Veränderungen neue Reizpunkte setzen, die vielleicht den entscheidenden Kick ausmachen.
Apropos Trainer: Es ist an der Zeit, mich als anfangs auch etwas skeptisch zu outen und um Vergebung zu bitten. Dabei geht es überhaupt nicht ums Fachliche. Vielmehr gab es dereinst nach Rohres Rückkehr aus Crimmitschau ein paar Nebengeräusche, die mich – für den Fall, sie könnten zutreffen – in puncto „Respektsperson“ verunsicherten. Denn das deutsche Eishockey scheint ja auch nur ein Dorf zu sein, bei dem Jeder über Jeden alles weiß und notfalls auch aus guter oder schlechter Laune heraus nicht selten zweifelhafte Fakten streut. Und ich war gespannt, wie das mit der Außendarstellung werden würde. Zumindest hatte ich Dirk nicht als den „geborenen Redner“ auf dem Zettel. Und wenn er dann so in der Fremde oder daheim die Spielausgänge erklären muss!?
Meister Röhricht: Entschuldige meine Skepsis! Sie war total unbegründet. Ich ziehe meinen Hut vor dem, was insbesondere Du und Ralle in diesem Spieljahr geleistet haben. Das geht los beim Zusammenschweißen einer weiß Gott nicht nur aus pflegeleichten Charakterköpfen bestehenden Mannschaft, die sich fast immer als feste Einheit präsentierte. Es ist Euch wunderbar gelungen, gerade die „Heimischen“ zu neuen Leistungshöhen zu führen und der Jugend zu zeigen, wie man Stammspieler wird. Egal ob TV- Interviews oder Pressekonferenzen: Die Statements kamen immer authentisch rüber, wirkten niemals aufgesetzt oder von einer „Resultatslaune“ getrieben. Nie hast Du die Truppe oder einzelne Akteure verrissen – und warst dennoch kritisch. Und schließlich: Es gab in den letzten Jahren kaum einen Füchse- Trainer, der die Marschroute der Mannschaft während eines Spiels so offensichtlich und erfolgreich zu ändern vermochte, wie Dir es sehr häufig gelang. Leider nur am Sonntag nicht...
Ehre wem Ehre gebührt: Für mich bist Du trotz der oft überragenden Leistungen der Akteure auf dem Eis der wahre „Fuchs des Jahres“. Möge Dich Deine Mannschaft jetzt nicht im Stich lassen, damit die Spielzeit ihr würdiges Ende finden kann und Du den Augenblick genießen. Denn: Der Sport ist soooo kurzlebig.
Und wer der Auffassung ist, den Spielern nach dem Derby die kalte Schulter zeigen zu müssen, der sollte am Freitag in die Eishalle kommen, um unsere Trainerdoppelspitze zu feiern. Wenn mich ganz persönlich an dem 0:3 überhaupt etwas ernsthaft stört, dann der Umstand, dass Dresden nun nur noch sechs Punkte hinter uns liegt. Auch ohne den Acht- Punktabzug der Eislöwen vor ihnen platziert zu sein, das wäre ein wirkliches Sahnehäubchen auf diese Saison. Wie formulierte es der Rocco doch so treffend: „Noch ist die Saison ja nicht vorbei.“
In diesem Sinne: Bleibt sauber! Und: Alles was recht ist!
Euer Sebastian Matthieu