Sie sind in Weißwasser nicht zu übersehen, die großflächigen Plakate, die gegenwärtig an den Zufahrtsstraßen zur Stadt aufgestellt sind und Spieler sowie Trainer der Lausitzer Füchse zeigen.
Ziel dieser Plakataktion ist es, auf die Eishockeytradition, die es seit 1932 in Weißwasser gibt, und vor allem auf die Lausitzer Füchse aufmerksam zu machen. Die Fotos hierfür stammen von Moises Mogollones, dessen Name nur recht klein auf den großen Plakaten zu finden ist. Das macht dem Bildautor aber nichts aus, er ist bescheiden, will nicht so sehr im Rampenlicht stehen und mache ja alles nur ehrenamtlich, wie er erklärt. Der 60-jährige gebürtige Chilene, der bereits seit 1974 in Deutschland lebt und arbeitet, ist ein begeisterter Hobbyfotograf und hat seine Kamera immer dabei, wenn er unterwegs ist. Seit Jahren hängt sein Herz auch am Weißwasseraner Eishockeysport, speziell an den Lausitzer Füchsen. „Ich verpasse kaum ein Heimspiel und fotografiere oft ehrenamtlich für den Verein“, so Mogollones, der sich in der Vergangenheit auch schon anderweitig als Organisationstalent einen Namen gemacht hat. Kürzlich plante die Marketingabteilung der Lausitzer Füchse eine Plakataktion. „Ich wurde gefragt, ob ich nicht bereit wäre, dafür die Fotos zu produzieren, da habe ich natürlich spontan ja gesagt“, meint er lachend. Die ganze Sache habe gerade mal rund 30 Minuten gedauert. Im Stadion wurden Spieler und Trainer ins rechte Licht gerückt und abgelichtet. „Es sollte schon ein gewisser Ergeiz in den Gesichtern der Spieler zu sehen sein, wie sie für den Verein kämpfen“, so Mogollones. Der Hobbyfotograf ließ sich etwas ganz Besonderes einfallen. „Die Gesichter der Spieler wurden bei dieser Fotoaktion mit Wasser beträufelt.“ Dies zeigte Wirkung. „Oft werde ich auf der Straße angesprochen, die Leute loben meine Fotos“, erzählt der Hobbyfotograf, der auch ehrenamtlich für das Stadionheft der Lausitzer Füchse arbeitet. Auch zukünftig will sich Moises Mogollones dafür ehrenamtlich engagieren, um die Lausitz und vor allem die Sportstadt Weißwasser auch überregional weiter bekannter zu machen. Inzwischen wurden von den großen Plakaten auch kleinere im Format A3 und A2 gedruckt. Die Lausitzer Füchse suchen weiterhin Helfer für die Verteilung dieser Plakate in der ganzen Lausitz. Wer dabei helfen möchte, kann sich telefonisch oder per Mail in der Weißwasseraner Geschäftstelle melden.
Moises Mogollones zeigt mit Stolz auf das Plakat, das Verteidiger Robert Bartlick präsentiert.
Foto: André Kurtas
Ganz feine Aktion! Motive + Texte sehr gut für den geilsten Sport, den Club und die Sportstadt!¡Enhorabuena, señor Mogollones! Chapeau.
2 | Senator | 12.03.2010 @ 08:29
Finde auch das "neue" Design (Schriftzug, Logo, Farben) mittlerweile richtig gut. Sollte aus meiner Sicht lange gehalten werden, um als Marke weiter zu wachsen.
3 | BlauGelbWeiss | 12.03.2010 @ 11:18
@2 sehe ich auch so.
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Ziel dieser Plakataktion ist es, auf die Eishockeytradition, die es seit 1932 in Weißwasser gibt, und vor allem auf die Lausitzer Füchse aufmerksam zu machen. Die Fotos hierfür stammen von Moises Mogollones, dessen Name nur recht klein auf den großen Plakaten zu finden ist. Das macht dem Bildautor aber nichts aus, er ist bescheiden, will nicht so sehr im Rampenlicht stehen und mache ja alles nur ehrenamtlich, wie er erklärt. Der 60-jährige gebürtige Chilene, der bereits seit 1974 in Deutschland lebt und arbeitet, ist ein begeisterter Hobbyfotograf und hat seine Kamera immer dabei, wenn er unterwegs ist. Seit Jahren hängt sein Herz auch am Weißwasseraner Eishockeysport, speziell an den Lausitzer Füchsen. „Ich verpasse kaum ein Heimspiel und fotografiere oft ehrenamtlich für den Verein“, so Mogollones, der sich in der Vergangenheit auch schon anderweitig als Organisationstalent einen Namen gemacht hat. Kürzlich plante die Marketingabteilung der Lausitzer Füchse eine Plakataktion. „Ich wurde gefragt, ob ich nicht bereit wäre, dafür die Fotos zu produzieren, da habe ich natürlich spontan ja gesagt“, meint er lachend. Die ganze Sache habe gerade mal rund 30 Minuten gedauert. Im Stadion wurden Spieler und Trainer ins rechte Licht gerückt und abgelichtet. „Es sollte schon ein gewisser Ergeiz in den Gesichtern der Spieler zu sehen sein, wie sie für den Verein kämpfen“, so Mogollones. Der Hobbyfotograf ließ sich etwas ganz Besonderes einfallen. „Die Gesichter der Spieler wurden bei dieser Fotoaktion mit Wasser beträufelt.“ Dies zeigte Wirkung. „Oft werde ich auf der Straße angesprochen, die Leute loben meine Fotos“, erzählt der Hobbyfotograf, der auch ehrenamtlich für das Stadionheft der Lausitzer Füchse arbeitet. Auch zukünftig will sich Moises Mogollones dafür ehrenamtlich engagieren, um die Lausitz und vor allem die Sportstadt Weißwasser auch überregional weiter bekannter zu machen. Inzwischen wurden von den großen Plakaten auch kleinere im Format A3 und A2 gedruckt. Die Lausitzer Füchse suchen weiterhin Helfer für die Verteilung dieser Plakate in der ganzen Lausitz. Wer dabei helfen möchte, kann sich telefonisch oder per Mail in der Weißwasseraner Geschäftstelle melden.
Foto: André Kurtas
Von André Kurtas
Quelle: Lausitzer Rundschau