Die Lausitzer Füchse haben nach dem bereits perfekten Klassenerhalt ein weiteres Zwischenziel in der 2. Bundesliga erreicht: Mit dem 4:1-Heimsieg gegen die Tower Stars Ravensburg sicherte sich Weißwasser am Freitagabend am vorletzten Spieltag der Hauptrunde das Heimrecht für die Pre-Playoffs.
Dafür war noch ein Punkt nötig. Den letzten Schritt gingen die Füchse souverän und konnten anschließend mit ihren Fans feiern. Mann des Spiels war Carsten Gosdeck, der an seinem 31. Geburtstag zwei Treffer beisteuerte. Die Pre-Playoff-Serie über maximal drei Partien startet am Dienstag. Die Füchse treffen dabei entweder auf Kaufbeuren oder Dresden. Zuvor tritt Weißwasser am Sonntag im letzten Spiel der Hauptrunde noch beim amtierenden Zweitliga-Meister SC Bietigheim (Beginn um 18 Uhr) an.
Gegen Ravensburg wirkten die Füchse vor 1512 Zuschauern in ihren Aktionen deutlich geordneter als vor einer Woche bei der 0:3-Niederlage im Derby gegen Dresden. Es machte sich bezahlt, dass Trainer Dirk Rohrbach die Reihen umgestellt hatte. Er beorderte Danny Albrecht wieder als Center zurück in die erste Angriffsreihe, die im Verlauf der Saison den Großteil der Füchse-Treffer erzielte. In der temposcharfen Partie profitierten die Gastgeber von der schnellen Führung durch Carsten Gosdeck schon in der 3. Minute. Die Füchse bekamen dadurch viel Selbstvertrauen und lieferten den spielstarken Gästen einen großen Kampf. Das 2:0 erzielte Mike Sullivan (27.), der in Unterzahl einen Konter überlegt abschloss. Ravensburg verkürzte zwar durch Tobias Samendinger auf 1:2 (31.). Aber die Füchse blieben trotzdem Herr der Lage und machten im letzten Drittel durch Carsten Gosdeck (3:1/46.) und Sven Valenti (4:1/53.) alles klar. „Vor allem im letzten Drittel haben wir sehr gutes Eishockey gespielt“, lobte Füchse-Coach Dirk Rohrbach, der nach dem Spiel von den Fans frenetisch gefeiert wurde.
Voller Einsatz: Füchse-Stürmer Mike Sullivan (M.) attackiert in dieser Szene gleich zwei Ravensburger Spieler. Foto: Aswendt
Die Lausitzer Füchse dürfen die drei Punkte aus der Partie gegen Freiburg endgültig behalten. Denn Freiburg zog wie erwartet den Einspruch gegen den Entscheid der Ligenleitung zurück. Die Partie vom 19. Februar wurde trotz der Niederlage zugunsten der Füchse gewertet, weil der Freiburger Ersatz-Torhüter Martin Fous auf dem Spielberichtsbogen stand, obwohl er nicht einsatzberecht war.
Zudem wurden bei der Ligen-Tagung in dieser Woche die Weichen für die neue Saison gestellt. Sie beginnt am 17. September. Eine Woche zuvor findet der DEB-Pokal mit 32 Mannschaften statt. Allerdings nehmen die DEL-Clubs genau wie in der laufenden Spielzeit erneut nicht am Pokal teil. Die Kontingentstellen bleiben auf fünf ausländische Spieler pro Team begrenzt. Die Drittelpausen werden von derzeit 20 wieder auf 15 Minuten verkürzt.
Dafür war noch ein Punkt nötig. Den letzten Schritt gingen die Füchse souverän und konnten anschließend mit ihren Fans feiern. Mann des Spiels war Carsten Gosdeck, der an seinem 31. Geburtstag zwei Treffer beisteuerte. Die Pre-Playoff-Serie über maximal drei Partien startet am Dienstag. Die Füchse treffen dabei entweder auf Kaufbeuren oder Dresden. Zuvor tritt Weißwasser am Sonntag im letzten Spiel der Hauptrunde noch beim amtierenden Zweitliga-Meister SC Bietigheim (Beginn um 18 Uhr) an.
Gegen Ravensburg wirkten die Füchse vor 1512 Zuschauern in ihren Aktionen deutlich geordneter als vor einer Woche bei der 0:3-Niederlage im Derby gegen Dresden. Es machte sich bezahlt, dass Trainer Dirk Rohrbach die Reihen umgestellt hatte. Er beorderte Danny Albrecht wieder als Center zurück in die erste Angriffsreihe, die im Verlauf der Saison den Großteil der Füchse-Treffer erzielte. In der temposcharfen Partie profitierten die Gastgeber von der schnellen Führung durch Carsten Gosdeck schon in der 3. Minute. Die Füchse bekamen dadurch viel Selbstvertrauen und lieferten den spielstarken Gästen einen großen Kampf. Das 2:0 erzielte Mike Sullivan (27.), der in Unterzahl einen Konter überlegt abschloss. Ravensburg verkürzte zwar durch Tobias Samendinger auf 1:2 (31.). Aber die Füchse blieben trotzdem Herr der Lage und machten im letzten Drittel durch Carsten Gosdeck (3:1/46.) und Sven Valenti (4:1/53.) alles klar. „Vor allem im letzten Drittel haben wir sehr gutes Eishockey gespielt“, lobte Füchse-Coach Dirk Rohrbach, der nach dem Spiel von den Fans frenetisch gefeiert wurde.
Die Lausitzer Füchse dürfen die drei Punkte aus der Partie gegen Freiburg endgültig behalten. Denn Freiburg zog wie erwartet den Einspruch gegen den Entscheid der Ligenleitung zurück. Die Partie vom 19. Februar wurde trotz der Niederlage zugunsten der Füchse gewertet, weil der Freiburger Ersatz-Torhüter Martin Fous auf dem Spielberichtsbogen stand, obwohl er nicht einsatzberecht war.
Zudem wurden bei der Ligen-Tagung in dieser Woche die Weichen für die neue Saison gestellt. Sie beginnt am 17. September. Eine Woche zuvor findet der DEB-Pokal mit 32 Mannschaften statt. Allerdings nehmen die DEL-Clubs genau wie in der laufenden Spielzeit erneut nicht am Pokal teil. Die Kontingentstellen bleiben auf fünf ausländische Spieler pro Team begrenzt. Die Drittelpausen werden von derzeit 20 wieder auf 15 Minuten verkürzt.
Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau