Das erste Hockeycamp für deutsche Nachwuchsspieler wird zurzeit vorbereitet. Es wird vom 23. Juni bis zum 25. Juli stattfinden.
Das Jahr 2011 wird für die Eishockeysportstadt Weißwasser ein besonderes Jahr. Das erste Hockeycamp für Nachwuchshoffnungen auf dem Eis gastiert dann in der Stadt. Vier Kurse á sechs Tage für die Kinder im Alter von fünf bis 16 Jahren soll es geben, sagen die Eishockeyprofis der Lausitzer Füchse Danny Albrecht und Carsten Gosdeck. „Bisher gab es diese Camps nur in Bad Tölz und in Krefeld“, so Albrecht. 20 Jahre nach der Wende wollen die Füchse ihr Können weitergeben – zum Vorteil der gesamten Lausitz. Altersspezifisch zugeschnitten werden derzeit die Kurse zusammengestellt.
Albrecht, der neben den Verpflichtungen bei den Lausitzer Füchsen gerade die Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann in Weißwasser absolviert, ist mitten in der Planung des Camps. Flyer, Internetauftritt und Sponsorensuche sind bereits in den Köpfen der beiden. Ohne Eishockey oder Inline-Hockey im Sommer, gibt es kein gutes Training. Deshalb wird jetzt nach Sponsoren gesucht. „Wir peilen im ersten Jahr 60 Teilnehmer mit dem aufs Eishockeyspielen zugeschnittenem Rundumprogramm an.“ Die nötigen Eiszeiten sind schon gebucht, Unterkünfte für die Teilnehmer und ihre Begleitpersonen werden noch gesucht, so Gosdeck. Das Ziel der beiden Profis: Neben Aktivitäten auf dem Bärwalder See, touristische Attraktionen wie dem Findlingspark oder die Tagebaukulisse auch andere Angebote entwickeln, um die Region zu vermarkten. Und deshalb werden die zwei auch Quad- oder Bootstouren anbieten und für den Service rundum in der Campzeit sorgen.
Die Idee sieht vor, dass Deutsche Eishockey-Ligaspieler (DEL) beim Camp vorbeischauen und Einblick in die Welt des Profisports geben. Gespannt hoffen Danny Albrecht und Carsten Gosdeck, ob und wie sich das Vorhaben des Camps in Fachkreisen herumspricht. Zumindest in Weißwasser wurde die Idee positiv aufgenommen. „Ob der Trainer der Lausitzer Füchse oder der Eissport Weißwasser, wir stießen auf offene Ohren“, so Danny Albrecht abschließend.
Das Jahr 2011 wird für die Eishockeysportstadt Weißwasser ein besonderes Jahr. Das erste Hockeycamp für Nachwuchshoffnungen auf dem Eis gastiert dann in der Stadt. Vier Kurse á sechs Tage für die Kinder im Alter von fünf bis 16 Jahren soll es geben, sagen die Eishockeyprofis der Lausitzer Füchse Danny Albrecht und Carsten Gosdeck. „Bisher gab es diese Camps nur in Bad Tölz und in Krefeld“, so Albrecht. 20 Jahre nach der Wende wollen die Füchse ihr Können weitergeben – zum Vorteil der gesamten Lausitz. Altersspezifisch zugeschnitten werden derzeit die Kurse zusammengestellt.
Albrecht, der neben den Verpflichtungen bei den Lausitzer Füchsen gerade die Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann in Weißwasser absolviert, ist mitten in der Planung des Camps. Flyer, Internetauftritt und Sponsorensuche sind bereits in den Köpfen der beiden. Ohne Eishockey oder Inline-Hockey im Sommer, gibt es kein gutes Training. Deshalb wird jetzt nach Sponsoren gesucht. „Wir peilen im ersten Jahr 60 Teilnehmer mit dem aufs Eishockeyspielen zugeschnittenem Rundumprogramm an.“ Die nötigen Eiszeiten sind schon gebucht, Unterkünfte für die Teilnehmer und ihre Begleitpersonen werden noch gesucht, so Gosdeck. Das Ziel der beiden Profis: Neben Aktivitäten auf dem Bärwalder See, touristische Attraktionen wie dem Findlingspark oder die Tagebaukulisse auch andere Angebote entwickeln, um die Region zu vermarkten. Und deshalb werden die zwei auch Quad- oder Bootstouren anbieten und für den Service rundum in der Campzeit sorgen.
Die Idee sieht vor, dass Deutsche Eishockey-Ligaspieler (DEL) beim Camp vorbeischauen und Einblick in die Welt des Profisports geben. Gespannt hoffen Danny Albrecht und Carsten Gosdeck, ob und wie sich das Vorhaben des Camps in Fachkreisen herumspricht. Zumindest in Weißwasser wurde die Idee positiv aufgenommen. „Ob der Trainer der Lausitzer Füchse oder der Eissport Weißwasser, wir stießen auf offene Ohren“, so Danny Albrecht abschließend.
Von Gunnar Schulze
Quelle: Sächsische Zeitung vom 15.März 2010