Verschwörungstheoretiker könnten in Weißwasser Konjunktur haben. Denn auch durch das 0:3 im letzten Derby gegen die Dresdner Eislöwen sind genau diese nun der Gegner in den Pre-Play-Offs.
Bereits kurz nach der Niederlage vor Wochenfrist wurde von Fans im Eisstadion und im Internet massiv die Meinung vertreten, dass diese Niederlage ein gewisses „G´schmäckle“ hätte. Da Sport aber nie planbar ist, das Füchse-Team die komplette Saison immer Charakter bewiesen hatte und weiß, dass Derbyniederlagen der Fanseele Schmerzen bereiten, dürfte diese Theorie zum Glück nur eine Theorie sein.
Für die (klammen) Kassen der beiden Clubs ist die jetzige Konstellation einem Sechser im Lotto gleichzusetzen. Anstatt weiter Fahrten nach Garmisch-Partenkirchen oder Kaufbeuren, müssen von den sächsischen Rivalen nun nur rund 120 Kilometer zum Derby zurückgelegt werden.
Und süßer die Kassen nie klingeln, dürfte bei wohl ausverkauften Stadien ein nicht zu verachtender Umstand sein.
Während es bei der legendären Abstiegsrunde vor drei Jahren, bei der der David Weißwasser den Goliath Dresden besiegte, fast schon um Sein oder Nichtsein ging, sind die jetzigen Spiele unter der Prämisse einer willkommenen Zugabe zu sehen. Durch den bereits gesicherten Klassenerhalt finden die maximal drei Partien ohne den ganz großen Druck des Unbedingt-Gewinnen-Müssens statt.
Laut Tabellenplatz wären die Füchse leicht favorisiert, aber Vorsicht! Inklusive Vorbereitung trafen beide Teams sechs Mal aufeinander – fünf dieser Partien gewannen die Eislöwen...
"...bei wohl ausverkauften Stadien..." --> ich möchte den teufel ja nicht an die wand malen, aber nach dem letzten dd spiel + einer dienstagsveranstalltung wäre ein volles haus sehr optimistisch
"Laut Tabellenplatz wären die Füchse leicht favorisiert..." --> naja, ohne dresdens punktabzug wäre dd leicht favorisiert
2 | Mozart | 15.03.2010 @ 17:58
@Timmi Deswegen steht da auch "Laut Tabellenplatz WÄREN"... ;-) Und ausverkauft kann´s ja auch für Freitag und Sonntag heißen. ;-)
3 | kloskop | 15.03.2010 @ 19:13
wenn wir die serie gewinnen dann wäre das nur noh geil und 2007 haben wir auch 3der4 spiele in der saison verloren ...;-)schau mehr mal
4 | max DD | 15.03.2010 @ 20:12
@2: sonntag? versteh ich jetzt nicht so ganz... :-)
5 | krutov | 15.03.2010 @ 20:32
@4: Sonntag = der Tag, an dem Ihr in die Sonne fliegen könnt!
6 | Vollka Racho | 15.03.2010 @ 21:53
Applaus Krutov, aber sowas von. Mit so wenigen simplen Worten die Sache einfach mal auf den Punkt gebracht ;D
Was soll man das den Sumpfbewohnern auch lang und breit erklären.
7 | max DD | 15.03.2010 @ 22:01
@5&6: immerhin sind wir uns also einig das sonntag der bau geschlossen bleibt.
8 | Vollka Racho | 15.03.2010 @ 22:06
Dummerchen, wir trauen euch am Freitag durchaus einen Sieg zu. Mach dein Team ma ni schlechter, als es ist.
9 | max DD | 15.03.2010 @ 22:34
jaja genug des scherzes nun schlaues füchslein
10 | Senator | 16.03.2010 @ 08:30
Diese Serie, zumal nur "Best of three", ist mir nicht halb soviel wert, wie die damaligen Play downs. Sehe dem Ganzen recht entspannt, ohne dem großen Druck entgegen.
11 | Vollka Racho | 16.03.2010 @ 09:31
So isses. Das Saisonziel wurde auf ehrliche Art und Weise souverän erreicht. Die 2 Heimspiele lassen den Kassenwart zufrieden schmunzeln. Bei uns gibt es eine Identifikation mit dem Team, die seinesgleichen sucht. Was wollen wir noch (ausser MAOAM)? Alles, was jetzt noch kommt, ist ein "Bonbon".
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Bereits kurz nach der Niederlage vor Wochenfrist wurde von Fans im Eisstadion und im Internet massiv die Meinung vertreten, dass diese Niederlage ein gewisses „G´schmäckle“ hätte. Da Sport aber nie planbar ist, das Füchse-Team die komplette Saison immer Charakter bewiesen hatte und weiß, dass Derbyniederlagen der Fanseele Schmerzen bereiten, dürfte diese Theorie zum Glück nur eine Theorie sein.
Für die (klammen) Kassen der beiden Clubs ist die jetzige Konstellation einem Sechser im Lotto gleichzusetzen. Anstatt weiter Fahrten nach Garmisch-Partenkirchen oder Kaufbeuren, müssen von den sächsischen Rivalen nun nur rund 120 Kilometer zum Derby zurückgelegt werden.
Und süßer die Kassen nie klingeln, dürfte bei wohl ausverkauften Stadien ein nicht zu verachtender Umstand sein.
Während es bei der legendären Abstiegsrunde vor drei Jahren, bei der der David Weißwasser den Goliath Dresden besiegte, fast schon um Sein oder Nichtsein ging, sind die jetzigen Spiele unter der Prämisse einer willkommenen Zugabe zu sehen. Durch den bereits gesicherten Klassenerhalt finden die maximal drei Partien ohne den ganz großen Druck des Unbedingt-Gewinnen-Müssens statt.
Laut Tabellenplatz wären die Füchse leicht favorisiert, aber Vorsicht! Inklusive Vorbereitung trafen beide Teams sechs Mal aufeinander – fünf dieser Partien gewannen die Eislöwen...
Quelle: Wochenkurier