Die Landesdirektion Dresden hat der Stadt Weißwasser Fördermittel in Höhe von 187.500 Euro für den Abriss des Freiluftstadions im Eissportkomplex bewilligt.
Ein Viertel der Kosten des Abrisses, die von der Stadt mit 250.000 Euro veranschlagt wurden, trägt die Kommune aus ihrem eigenen Haushalt. Die restlichen Finanzmittel steuert der Freistaat Sachsen aus seinem Förderprogramm zur Revitalisierung von Brachflächen zu.
Der Abriss des Stadions, die Beräumung und die einfache Herrichtung des Areals müssen bis zum 31. Dezember diesen Jahres beendet sein. Auf dem Gelände des ehemaligen Wilhelm-Pieck-Stadions soll mit einer neuen Eissporthalle eine zeitgemäße Spielstätte für die Lausitzer Füchse entstehen.
Das altehrwürdige Wilhelm-Pieck-Stadion kann nun abgerissen werden, um einer modernen Eisarena Platz zu machen.
Trotzdem sehr Schade um den alten Tempel. Hätte ihn gerne im neuen Lichte erstrahlen gesehen.
3 | iceEnergy | 15.03.2010 @ 20:54
ich bin richtig traurig :(
4 | Opi | 15.03.2010 @ 21:18
Oh man, richtig schade um den alten "Tempel", das waren solch geile Zeiten in der Schüssel, ich werd sie vermissen.
5 | tanngrismir | 15.03.2010 @ 21:39
"Das Neue nährt sich stehts von der Asche des Alten bis es selbst Nahrung für neues wird." In diesem Sinne: mach´s gut du alte historische Schüssel.....
6 | JimPanse | 16.03.2010 @ 11:16
armes meisterrund! das schreit nach einer wps-gedenkfeier! und anschließender abschlussparty. noch ein mal 10.000! denn ehre, wem ehre gebührt.
7 | Taubentreter | 16.03.2010 @ 13:32
Gute Idee...wenn man das umsetzen könnte...wäre fein. Auch ich hab ne große Träne im Augenwinkel, wenn ich daran denke.
Dort waren meine ersten Berührungen mit Eishockey...dort hat uns Meister Standfuß auf dem Eis gequält bis zum Abwinken...
Machs gut oller Pott... die Erinnerungen werden niemals sterben!
8 | Senator | 16.03.2010 @ 14:33
Dort lernte ich früh, wie man Getränke für die Alten reinschmuggelt, wie unsere Besatzer genannt werden ("Ivan raus"), was man von Berlin hält ("Sch.. B..."), wer "Aaaaaachim" ist und wie kalt es trotz drei paar Hosen sein kann. Doch vor allem eins begann: das Herz blau/gelb zu schlagen!
9 | sachse | 16.03.2010 @ 16:21
Hier habe ich das erste mal meine Schlittschuhe geschnürt. Vielleicht gibt es ja mal etwas, das an das Stadion erinnert und außerdem auch an die grandiosen Titel. Ich hoffe, das erfolgreiches Hockey auch in der neuen Halle fortgesetzt wird.
10 | Opi | 16.03.2010 @ 16:49
Senator, besser hätte man es nicht schreiben können. Aber eines haste noch vergessen, soll ich mal anstimmen???
"Frenzel, der schnelle...." Grins...
Spaß muss sein und die Idee mit der Abschlußparty is nich schlecht.
11 | SCHWEDE | 16.03.2010 @ 19:32
War als Kind oft im "alten Kessel". Ich kann mir nicht helfen, hab das Gefühl, da geht auch `n` biss`eigene Veergangenheit nun endgültig. Ist auch ein bißchen Wehmut dabei!
12 | Senator | 17.03.2010 @ 09:43
@Opi- danke für das weglassen der letzten 2 Worte des Gesangs. Immer schön Stil halten hier :-)
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Ein Viertel der Kosten des Abrisses, die von der Stadt mit 250.000 Euro veranschlagt wurden, trägt die Kommune aus ihrem eigenen Haushalt. Die restlichen Finanzmittel steuert der Freistaat Sachsen aus seinem Förderprogramm zur Revitalisierung von Brachflächen zu.
Der Abriss des Stadions, die Beräumung und die einfache Herrichtung des Areals müssen bis zum 31. Dezember diesen Jahres beendet sein. Auf dem Gelände des ehemaligen Wilhelm-Pieck-Stadions soll mit einer neuen Eissporthalle eine zeitgemäße Spielstätte für die Lausitzer Füchse entstehen.
Quelle: Wochenkurier