Die Landesdirektion Dresden hat der Stadt Weißwasser Fördermittel in Höhe von 187 500 Euro für den Abriss des Freiluftstadions im Eissportkomplex bewilligt. Die Kosten für das Vorhaben sind von der Stadt mit 250 000 Euro veranschlagt.
25 Prozent davon (62 500 Euro) trägt sie aus ihrem Haushalt selbst. Den größeren Teil von 75 Prozent (187 500 Euro) übernimmt der Freistaat Sachsen aus seinem Förderprogramm zur Revitalisierung von Brachflächen. Der Abriss des Stadions, die Beräumung und einfache Herrichtung des Areals müssen bis zum 31. Dezember 2010 beendet sein, so Pressesprecher Holm Felber gestern gegenüber der RUNDSCHAU. Auf dem Gelände soll mit einer neuen Eissporthalle eine zeitgemäße Spielstätte für die Lausitzer Füchse entstehen.
Weißwassers OB Hartwig Rauh (parteilos) bestätigt den Eingang des Bescheides am gestrigen Montag. „Wir können den Auftrag für die Planung des Abrisses freihändig vergeben und möchten es dem Planer geben, der auch die neue Eishalle plant.“ Wenn alles in einer Hand ist, gebe es Synergieeffekte wie zum Beispiel die Verwendung des Abriss-Schutts auf der Baustelle, die genutzt werden sollen. Rauh geht von einer Vergabe im April aus. Denn am Donnerstag stellen sich die vier interessierten Hallen-Planer noch einmal in der Verwaltung vor. Dafür sei eine Bewertungsmatrix erstellt worden, die jeder Planer bekommen hat und sich nun konkret auf das Gespräch im Rathaus vorbereiten kann. „Im Herbst ist das nicht so gemacht worden.“ Der Protest eines Büros nach der erfolgten Vergabe ist zwar abgewiesen worden, aber die Kommunalaufsicht habe bemängelt, dass die Stadt ihre Bewertungsmaßstäbe den Bewerbern vor der Vorstellung nicht zur Kenntnis gegeben hatte. Das sei nun erfolgt, „und nun kann sich jedes Büro auf das Gespräch vorbereiten, weiß genau, worum es uns geht“, so Rauh. Nach den Gesprächen erfolge gemeinsam mit der Bauverwaltung im Haus die Bewertung, anschließend befasse sich der Bau- und Wirtschaftsausschuss und der Stadtrat damit.
25 Prozent davon (62 500 Euro) trägt sie aus ihrem Haushalt selbst. Den größeren Teil von 75 Prozent (187 500 Euro) übernimmt der Freistaat Sachsen aus seinem Förderprogramm zur Revitalisierung von Brachflächen. Der Abriss des Stadions, die Beräumung und einfache Herrichtung des Areals müssen bis zum 31. Dezember 2010 beendet sein, so Pressesprecher Holm Felber gestern gegenüber der RUNDSCHAU. Auf dem Gelände soll mit einer neuen Eissporthalle eine zeitgemäße Spielstätte für die Lausitzer Füchse entstehen.
Weißwassers OB Hartwig Rauh (parteilos) bestätigt den Eingang des Bescheides am gestrigen Montag. „Wir können den Auftrag für die Planung des Abrisses freihändig vergeben und möchten es dem Planer geben, der auch die neue Eishalle plant.“ Wenn alles in einer Hand ist, gebe es Synergieeffekte wie zum Beispiel die Verwendung des Abriss-Schutts auf der Baustelle, die genutzt werden sollen. Rauh geht von einer Vergabe im April aus. Denn am Donnerstag stellen sich die vier interessierten Hallen-Planer noch einmal in der Verwaltung vor. Dafür sei eine Bewertungsmatrix erstellt worden, die jeder Planer bekommen hat und sich nun konkret auf das Gespräch im Rathaus vorbereiten kann. „Im Herbst ist das nicht so gemacht worden.“ Der Protest eines Büros nach der erfolgten Vergabe ist zwar abgewiesen worden, aber die Kommunalaufsicht habe bemängelt, dass die Stadt ihre Bewertungsmaßstäbe den Bewerbern vor der Vorstellung nicht zur Kenntnis gegeben hatte. Das sei nun erfolgt, „und nun kann sich jedes Büro auf das Gespräch vorbereiten, weiß genau, worum es uns geht“, so Rauh. Nach den Gesprächen erfolge gemeinsam mit der Bauverwaltung im Haus die Bewertung, anschließend befasse sich der Bau- und Wirtschaftsausschuss und der Stadtrat damit.
ni
Quelle: Lausitzer Rundschau