Spannung und eine Überraschung zum Endrundenauftakt
Jede Menge Spannung und eine Überraschung gab es zum Auftakt der Endrunde in der 2. Bundesliga. Mit Ausnahme der Partie Bremerhaven gegen Freiburg gingen alle drei weiteren Spiele der Pre-Play-offs bzw. der Play-downs in die Verlängerung, zwei davon sogar ins Penalty-Schießen. Während man gegen den Abstieg übrigens vier Siege braucht, reichen deren zwei zum Einzug in die erste Play-off-Runde.
Dort stehen nach dem ersten Spieltag schon die Teams aus Weißwasser und Kaufbeuren mit einem Bein. Die Füchse verspielten dabei zwar im letzten Drittel gegen Dresden eine Zwei-Tore-Führung, holten sich aber im Penalty-Schießen durch Tepper den Sieg (5:4).
Auch in Riessersee verspielte die Heimmannschaft einen Vorsprung. Hier waren es sogar drei Treffer, die Gast ESV Kaufbeuren im Schlussdrittel aufholen konnte. Das 3:3 war ein verwandelter Penalty von Petr Sikora. Auch im anschließenden Penalty-Schießen musste er ran – und das gleich mehrere Male. Denn der Shoot-out wurde ein wahrer Krimi. Erst der 25. Schuss durch Go Tanaka brachte die Entscheidung zugunsten des ESV Kaufbeuren, der damit für die erste Überraschung sorgte.
Im Kampf gegen den Abstieg setzten sich am ersten Spieltag die beiden Heimteams durch. Bremerhaven besiegte die Wölfe Freiburg klar mit 5:1, die Eispiraten Crimmitschau holten sich erst nach Verlängerung den Sieg über die Hannover Indians. Torsten Heine traf in der 69. Minute.
Bereits am Freitag geht es weiter. Dann haben Dresden und Kaufbeuren sowie Freiburg und Hannover Heimrecht. Weißwasser und Kaufbeuren können dann bereits den Einzug in die erste Play-off-Runde klarmachen.
Jede Menge Spannung und eine Überraschung gab es zum Auftakt der Endrunde in der 2. Bundesliga. Mit Ausnahme der Partie Bremerhaven gegen Freiburg gingen alle drei weiteren Spiele der Pre-Play-offs bzw. der Play-downs in die Verlängerung, zwei davon sogar ins Penalty-Schießen. Während man gegen den Abstieg übrigens vier Siege braucht, reichen deren zwei zum Einzug in die erste Play-off-Runde.
Dort stehen nach dem ersten Spieltag schon die Teams aus Weißwasser und Kaufbeuren mit einem Bein. Die Füchse verspielten dabei zwar im letzten Drittel gegen Dresden eine Zwei-Tore-Führung, holten sich aber im Penalty-Schießen durch Tepper den Sieg (5:4).
Auch in Riessersee verspielte die Heimmannschaft einen Vorsprung. Hier waren es sogar drei Treffer, die Gast ESV Kaufbeuren im Schlussdrittel aufholen konnte. Das 3:3 war ein verwandelter Penalty von Petr Sikora. Auch im anschließenden Penalty-Schießen musste er ran – und das gleich mehrere Male. Denn der Shoot-out wurde ein wahrer Krimi. Erst der 25. Schuss durch Go Tanaka brachte die Entscheidung zugunsten des ESV Kaufbeuren, der damit für die erste Überraschung sorgte.
Im Kampf gegen den Abstieg setzten sich am ersten Spieltag die beiden Heimteams durch. Bremerhaven besiegte die Wölfe Freiburg klar mit 5:1, die Eispiraten Crimmitschau holten sich erst nach Verlängerung den Sieg über die Hannover Indians. Torsten Heine traf in der 69. Minute.
Bereits am Freitag geht es weiter. Dann haben Dresden und Kaufbeuren sowie Freiburg und Hannover Heimrecht. Weißwasser und Kaufbeuren können dann bereits den Einzug in die erste Play-off-Runde klarmachen.
DIE ERGEBNISSE IM STENOGRAMM
Pre-Play-offs:
Riessersee - Kaufbeuren 3:4 n. P. (2:0, 0:0, 1:3, 0:0, 0:1)
Tore: 1:0 (9.) Kapstad, 2:0 (20.) Suchan, 3:0 (43.) Kapstad, 3:1 (49.) McFeeters, 3:2 (49.) Ekblad, 3:3 (55.) Sikora, 3:4 Tanaka (PS); Strafminuten: Riessersee: 19 + Spieldauer für Kink, Kaufbeuren: 20; Zuschauer: 1.578.
Weißwasser - Dresden 5:4 n. P. (1:2, 2:0, 1:2, 0:0, 1:0)
Tore: 1:0 (3.) Albrecht, 1:1 (12.) Kaartinen, 1:2 (20.) Vannelli, 2:2 (21.) Gosdeck, 3:2 (33.) Straube, 4:2 (44.) Masek, 4:3 (47.) Kaartinen, 4:4 (60.) Oblinger, 5:4 Tepper (PS); Strafminuten: Weißwasser: 8 + 10 für Klenner, Dresden: 16 + 10 für Strauch; Zuschauer: 1.937.
Play-downs:
Bremerhaven - Freiburg 5:1 (2:0, 2:0, 1:1)
Tore: 1:0 (4.) Mücke, 2:0 (15.) Stanley, 3:0 (25.) Hucko, 4:0 (35.) Parent, 5:0 (42.) Schmidt, 5:1 (56.) Gorgenländer; Strafminuten: Bremerhaven: 12, Freiburg: 16; Zuschauer: 1.213.
Crimmitschau - Hannover 3:2 n. V. (0:0, 1:1, 1:1, 1:0)
Tore: 0:1 (23.) Atherton, 1:1 (40.) Rau, 1:2 (42.) Leisenring, 2:2 (48.) Schmerda, 3:2 (69.) Heine; Strafminuten: Crimmitschau: 17 + Spieldauer für Schmerda, Hannover: 16; Zuschauer: 1.400.
Quelle:Eishockeynews