„Wir sind ausgeglichener besetzt“
Die Lausitzer Füchse reisen am heutigen Freitag zum zweiten Pre-Playoff-Duell zu den Eislöwen Dresden (Beginn um 20 Uhr). Nach dem 5:4-Heimerfolg im Penaltyschießen am Dienstag kann Weißwasser mit einem Sieg die Serie bereits für sich entscheiden und in das Viertelfinale der 2.Bundesliga einziehen. Die RUNDSCHAU hat Füchse-Coach Dirk Rohrbach fünf Thesen zu diesem Spiel vorgelegt und fünf klare Antworten bekommen.
Mit dem Heimsieg hat Weißwasser mehr als die Hälfte des Weges ins Viertelfinale bewältigt.
„Falsch, auch wenn wir im möglichen dritten Spiel Heimrecht und damit vielleicht einen kleinen Vorteil haben. Aber wir führen erst 1:0, ein Sieg fehlt also noch zum Weiterkommen. Das erste Spiel hat gezeigt, wie eng es in dieser Serie zugeht.“
Die Füchse sind das offensivstärkere Team in diesem Duell.
„Richtig, weil wir meiner Meinung nach in der Offensive ausgeglichener besetzt sind als Dresden. Aber die Offensive ist nur die eine Seite der Medaille. Wir müssen auch defensiv denken und nach hinten arbeiten, vor allem in einem Auswärtsspiel.“
Die Füchse haben im ersten Spiel die 4:2-Führung leichtfertig aus der Hand gegeben.
„Richtig, wir waren uns mit der Führung im Rücken wohl zu sicher. Aber im Eishockey geht es ganz schnell. Du musst immer bereit sein, einen Vorsprung konzentriert zu verteidigen.“
Die jeweiligen Topreihen beider Teams werden dieses Pre-Playoff-Duell entscheiden.
„Richtig. In den entscheidenden Phasen müssen diese Reihen den Großteil der Verantwortung übernehmen. Aber wie gesagt: Ich denke, wir sind sehr ausgeglichen besetzt. Auch unsere zweite und dritte Reihe können wichtige Tore schießen. Beispielsweise war unsere zweite Reihe am Dienstag zwei Mal erfolgreich.“
Die Füchse haben am Sonntag frei, weil sie die Serie mit einem Sieg in Dresden entscheiden.
„Stimmt. Ich will nicht vermessen sein und bin kein Prophet, aber es ist natürlich unser Ziel, im zweiten Spiel alles klar zu machen. Dann hätten wir frei.“
Die Lausitzer Füchse reisen am heutigen Freitag zum zweiten Pre-Playoff-Duell zu den Eislöwen Dresden (Beginn um 20 Uhr). Nach dem 5:4-Heimerfolg im Penaltyschießen am Dienstag kann Weißwasser mit einem Sieg die Serie bereits für sich entscheiden und in das Viertelfinale der 2.Bundesliga einziehen. Die RUNDSCHAU hat Füchse-Coach Dirk Rohrbach fünf Thesen zu diesem Spiel vorgelegt und fünf klare Antworten bekommen.
Mit dem Heimsieg hat Weißwasser mehr als die Hälfte des Weges ins Viertelfinale bewältigt.
„Falsch, auch wenn wir im möglichen dritten Spiel Heimrecht und damit vielleicht einen kleinen Vorteil haben. Aber wir führen erst 1:0, ein Sieg fehlt also noch zum Weiterkommen. Das erste Spiel hat gezeigt, wie eng es in dieser Serie zugeht.“
Die Füchse sind das offensivstärkere Team in diesem Duell.
„Richtig, weil wir meiner Meinung nach in der Offensive ausgeglichener besetzt sind als Dresden. Aber die Offensive ist nur die eine Seite der Medaille. Wir müssen auch defensiv denken und nach hinten arbeiten, vor allem in einem Auswärtsspiel.“
Die Füchse haben im ersten Spiel die 4:2-Führung leichtfertig aus der Hand gegeben.
„Richtig, wir waren uns mit der Führung im Rücken wohl zu sicher. Aber im Eishockey geht es ganz schnell. Du musst immer bereit sein, einen Vorsprung konzentriert zu verteidigen.“
Die jeweiligen Topreihen beider Teams werden dieses Pre-Playoff-Duell entscheiden.
„Richtig. In den entscheidenden Phasen müssen diese Reihen den Großteil der Verantwortung übernehmen. Aber wie gesagt: Ich denke, wir sind sehr ausgeglichen besetzt. Auch unsere zweite und dritte Reihe können wichtige Tore schießen. Beispielsweise war unsere zweite Reihe am Dienstag zwei Mal erfolgreich.“
Die Füchse haben am Sonntag frei, weil sie die Serie mit einem Sieg in Dresden entscheiden.
„Stimmt. Ich will nicht vermessen sein und bin kein Prophet, aber es ist natürlich unser Ziel, im zweiten Spiel alles klar zu machen. Dann hätten wir frei.“
Mit Dirk Rohrbach sprach Frank Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau