Die Lausitzer Füchse haben die vorzeitige Entscheidung der Pre-Playoff-Serie gegen die Eis löwen Dresden verpasst. Im zweiten Spiel unterlagen sie am Freitagabend in Dresden 1:2, sodass es nun zum großen Finale kommt.
An diesem Sonntag treten die Erzrivalen im Fuchsbau zum entscheidenden Duell um den Einzug in das Viertelfinale an. Spielbeginn ist um 17 Uhr.
Die Füchse konnten zunächst nicht an ihre gute Leistung beim Heimsieg am Dienstag anknüpfen. Die Eislöwen waren in eigener Halle vor 4006 Zuschauern die spielbestimmende Mannschaft und gingen durch Sami Kaartinen in der 18. Minute verdient in Führung. Im zweiten Drittel konnte Ervin Masek zwar für Weißwasser den 1:1-Ausgleich (32.) erzielen. Nur kurze Zeit später ging Dresden durch Alexej Dmitriev (35.) jedoch erneut in Führung. Im letzten Drittel mussten die Füchse also hinterherlaufen. Und sie wurden zur Freude der 400 mitgereisten Fans jetzt aktiver. Der Ausgleich gelang ihnen allerdings nicht mehr. „Wir haben schwer ins Spiel gefunden und die Start phase verschlafen. In der zweiten Hälfe waren wir das bessere Team. Das macht mir Mut für Sonntag“, sagte Manager Ralf Hantschke.
An diesem Sonntag treten die Erzrivalen im Fuchsbau zum entscheidenden Duell um den Einzug in das Viertelfinale an. Spielbeginn ist um 17 Uhr.
Die Füchse konnten zunächst nicht an ihre gute Leistung beim Heimsieg am Dienstag anknüpfen. Die Eislöwen waren in eigener Halle vor 4006 Zuschauern die spielbestimmende Mannschaft und gingen durch Sami Kaartinen in der 18. Minute verdient in Führung. Im zweiten Drittel konnte Ervin Masek zwar für Weißwasser den 1:1-Ausgleich (32.) erzielen. Nur kurze Zeit später ging Dresden durch Alexej Dmitriev (35.) jedoch erneut in Führung. Im letzten Drittel mussten die Füchse also hinterherlaufen. Und sie wurden zur Freude der 400 mitgereisten Fans jetzt aktiver. Der Ausgleich gelang ihnen allerdings nicht mehr. „Wir haben schwer ins Spiel gefunden und die Start phase verschlafen. In der zweiten Hälfe waren wir das bessere Team. Das macht mir Mut für Sonntag“, sagte Manager Ralf Hantschke.
Eig. Ber./noc
Quelle: Lausitzer Rundschau