geht in die Verlängerung/
Die Dresdner Eislöwen gewinnen das zweite Spiel gegen die Lausitzer Füchse mit 2:1 und erzwingen die Entscheidung am Sonntag.
Die Cracks der Dresdner Eislöwen rissen mit der Schluss-Sirene jubelnd die Arme in die Höhe, stürmten alle auf ihren Keeper Kellen Briggs zu und klopften dem US-Amerikaner immer wieder auf die Schultern. Ihrem Goalie hatten es die Elbestädter im letzten Drittel zu verdanken, dass sie in den Pre-Play-offs weiter im Rennen sind. Nun muss die dritte Partie am Sonntag um 17 Uhr im Lausitzer Fuchsbau entscheiden, welches der sächsischen Teams in die Play-offs einzieht. Dann wird mindestens genauso hitzig zugehen wie am Freitagabend, als sich die Spieler schon nach wenigen Sekunden die erste kleinere Keilerei lieferten.
Die Lausitzer begannen das Spiel diesmal etwas verhaltener, wollten offensichtlich die Dresdner kommen lassen. Und die machten auch Druck. Doch in der 15. Minute jubelten dann die etwa 500 mitgereisten Füchse-Fans – allerdings zu früh. Weil Danny Albrecht den Puck mit dem Oberkörper in die Maschen beförderte, wurde das Tor nicht anerkannt. Als Albrecht kurz danach in die Kühlbox musste, war Dresdens Torgarant Sami Kaartinen zur Stelle und staubte nach einem Schlagschuss von Mike Vanelli zum 1:0 für die Eislöwen ab.
Drei gegen einen: Der Dresdner Eislöwe Alexej Dmitriev – Schütze des entscheidenden Treffers im zweiten Duell der Pre-Play-offs – behauptet sich hier gegen die Überzahl der Gäste aus Weißwasser.Foto: Lutz Hentschel
Im Mitteldrittel machten die Gastgeber zwar weiter Druck, ließen aber den Lausitzern mehr Räume und leisteten sich einige Unkonzentriertheiten in der Abwehr. Als der Ex-Dresdner Marcel Linke seinen Mitspieler Ervin Masek mustergültig bediente, glich der zum 1:1 aus. Doch die Eislöwen schüttelten sich nur kurz – und konterten zwei Minuten später eiskalt. Nach einem Solo auf der rechten Seite schlenzte Max Schmidle die Scheibe zu Alexei Dmitriev, der nur noch den Schläger hinhalten musste und das 2:1 erzielte. Danach drückten die Füchse auf den erneuten Ausgleich, doch Torwart Briggs ließ nichts anbrennen.
Eislöwen-Manager Steffen Ziesche hatte für die Dresdner Anhänger nach der Partie eine weitere gute Nachricht: Das Traum-Duo Kaartinen und Jarrett verlängerte die Verträge um ein weiteres Jahr.
Die Dresdner Eislöwen gewinnen das zweite Spiel gegen die Lausitzer Füchse mit 2:1 und erzwingen die Entscheidung am Sonntag.
Die Cracks der Dresdner Eislöwen rissen mit der Schluss-Sirene jubelnd die Arme in die Höhe, stürmten alle auf ihren Keeper Kellen Briggs zu und klopften dem US-Amerikaner immer wieder auf die Schultern. Ihrem Goalie hatten es die Elbestädter im letzten Drittel zu verdanken, dass sie in den Pre-Play-offs weiter im Rennen sind. Nun muss die dritte Partie am Sonntag um 17 Uhr im Lausitzer Fuchsbau entscheiden, welches der sächsischen Teams in die Play-offs einzieht. Dann wird mindestens genauso hitzig zugehen wie am Freitagabend, als sich die Spieler schon nach wenigen Sekunden die erste kleinere Keilerei lieferten.
Die Lausitzer begannen das Spiel diesmal etwas verhaltener, wollten offensichtlich die Dresdner kommen lassen. Und die machten auch Druck. Doch in der 15. Minute jubelten dann die etwa 500 mitgereisten Füchse-Fans – allerdings zu früh. Weil Danny Albrecht den Puck mit dem Oberkörper in die Maschen beförderte, wurde das Tor nicht anerkannt. Als Albrecht kurz danach in die Kühlbox musste, war Dresdens Torgarant Sami Kaartinen zur Stelle und staubte nach einem Schlagschuss von Mike Vanelli zum 1:0 für die Eislöwen ab.
Im Mitteldrittel machten die Gastgeber zwar weiter Druck, ließen aber den Lausitzern mehr Räume und leisteten sich einige Unkonzentriertheiten in der Abwehr. Als der Ex-Dresdner Marcel Linke seinen Mitspieler Ervin Masek mustergültig bediente, glich der zum 1:1 aus. Doch die Eislöwen schüttelten sich nur kurz – und konterten zwei Minuten später eiskalt. Nach einem Solo auf der rechten Seite schlenzte Max Schmidle die Scheibe zu Alexei Dmitriev, der nur noch den Schläger hinhalten musste und das 2:1 erzielte. Danach drückten die Füchse auf den erneuten Ausgleich, doch Torwart Briggs ließ nichts anbrennen.
Eislöwen-Manager Steffen Ziesche hatte für die Dresdner Anhänger nach der Partie eine weitere gute Nachricht: Das Traum-Duo Kaartinen und Jarrett verlängerte die Verträge um ein weiteres Jahr.
Von Toni Kaufmann
Quelle: Sächsische Zeitung vom 20.März 2010