Mit einer so starken Saison der Weißwasseraner hatten nur wenige gerechnet.
Die Lausitzer Füchse haben allen Grund, diese Saison mit geschwellter Brust zu beenden und zum Abschluss kräftig zu feiern.
Vor Beginn dieser Spielzeit wurden sie von vielen Experten zu den Abstiegskandidaten gezählt, und einen Sprung in die Playoffs hatten ihnen nur die allergrößten Optimisten zugetraut. Schließlich war in Weißwasser finanzielle Zurückhaltung angesagt, wollte man auf keinen Fall über die eigenen Verhältnisse leben und ging mit nur drei statt der erlaubten sechs ausländischen Spieler in die Saison. Nur auf der Torwartposition mussten die Füchse im Saisonverlauf noch einmal nachlegen, aber auch nur, weil sich der starke Ryan MacDonald schwer verletzte.
Die von Ralf Hantschke verpflichteten Spieler rechtfertigten das in sie gesetzte Vertrauen. Teure Ausländer mussten nicht nachverpflichtet werden. Die erste Sturmreihe der Füchse mit Carsten Gosdeck, Marvin Tepper und Danny Albrecht erwies sich als die stärkste deutsche Sturmreihe der Liga. Trainer Dirk Rohrbach hat es verstanden, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln das Optimale aus der Mannschaft herauszuholen. Besonders stark war das Team mit einem Spieler mehr oder weniger auf dem Eis. Es war in Überzahl das dritterfolgreichste Team der Liga – auch dank eines überragenden Torschützen Carsten Gosdeck, der mit seinen harten Schlagschüssen immer wieder von der Verteidigerposition aus traf und mit 14 Toren der beste Überzahlschütze der Liga war. In Unterzahl waren die Füchse immerhin viertbeste Mannschaft.
Die Weißwasseraner schafften es so, sich eigentlich während der gesamten Saison in den angestrebten Pre-Playoff-Plätzen (zwischen sieben und zehn) zu bewegen. Ausnahme war eine kleine Schwächephase Ende November, als die Füchse auf den elften Tabellenplatz zurückfielen. Die Fans belohnten die Füchse mit ihrem Kommen, übertrafen den angestrebten Schnitt von 1800 Zuschauern pro Spiel.
Dass es in den Pre-Playoffs auch noch zum Sieg über den sächsischen Rivalen Dresden gereicht hat, war das i-Tüpfelchen auf eine tolle Saison. Und dass sie nicht mit einem Sieg zu Ende gehen wird, ist normal. Das nämlich schafft nur der Meister.
Die Lausitzer Füchse haben allen Grund, diese Saison mit geschwellter Brust zu beenden und zum Abschluss kräftig zu feiern.
Vor Beginn dieser Spielzeit wurden sie von vielen Experten zu den Abstiegskandidaten gezählt, und einen Sprung in die Playoffs hatten ihnen nur die allergrößten Optimisten zugetraut. Schließlich war in Weißwasser finanzielle Zurückhaltung angesagt, wollte man auf keinen Fall über die eigenen Verhältnisse leben und ging mit nur drei statt der erlaubten sechs ausländischen Spieler in die Saison. Nur auf der Torwartposition mussten die Füchse im Saisonverlauf noch einmal nachlegen, aber auch nur, weil sich der starke Ryan MacDonald schwer verletzte.
Die von Ralf Hantschke verpflichteten Spieler rechtfertigten das in sie gesetzte Vertrauen. Teure Ausländer mussten nicht nachverpflichtet werden. Die erste Sturmreihe der Füchse mit Carsten Gosdeck, Marvin Tepper und Danny Albrecht erwies sich als die stärkste deutsche Sturmreihe der Liga. Trainer Dirk Rohrbach hat es verstanden, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln das Optimale aus der Mannschaft herauszuholen. Besonders stark war das Team mit einem Spieler mehr oder weniger auf dem Eis. Es war in Überzahl das dritterfolgreichste Team der Liga – auch dank eines überragenden Torschützen Carsten Gosdeck, der mit seinen harten Schlagschüssen immer wieder von der Verteidigerposition aus traf und mit 14 Toren der beste Überzahlschütze der Liga war. In Unterzahl waren die Füchse immerhin viertbeste Mannschaft.
Die Weißwasseraner schafften es so, sich eigentlich während der gesamten Saison in den angestrebten Pre-Playoff-Plätzen (zwischen sieben und zehn) zu bewegen. Ausnahme war eine kleine Schwächephase Ende November, als die Füchse auf den elften Tabellenplatz zurückfielen. Die Fans belohnten die Füchse mit ihrem Kommen, übertrafen den angestrebten Schnitt von 1800 Zuschauern pro Spiel.
Dass es in den Pre-Playoffs auch noch zum Sieg über den sächsischen Rivalen Dresden gereicht hat, war das i-Tüpfelchen auf eine tolle Saison. Und dass sie nicht mit einem Sieg zu Ende gehen wird, ist normal. Das nämlich schafft nur der Meister.
Von Frank Thümmler
Quelle: sz-online.de