
Fast 200 Kinder und Jugendliche trainieren derzeit beim Eissport in Weißwasser. Demnächst könnten es sogar noch mehr sein, wenn zur neuen Saison bis zu sieben polnische Jugendliche in den Teams der Jungfüchse integriert werden. Ein schlauer Schachzug der Verantwortlichen – bei sinkenden Kinderzahlen wird es immer schwieriger, Eishockeynachwuchs zu gewinnen. Aber mal ein bisschen weitergedacht: Bisher standen die Füchse personell und finanziell sinnbildlich immer mit dem Rücken zur Wand, sprich der polnischen Grenze. Warum nicht einfach den Gedanken eines vereinten Europas mit Leben erfüllen und dabei vorerst „nur“ Spieler, aber zukünftig vielleicht neue Fans und Sponsoren östlich der Neiße gewinnen?!
Mit grenzenlosen Grüßen
Ihr Sascha Hache
SaschaHache@dwk-verlag.de
Quelle: www.wochenkurier.info