PS: Nach der Untersuchung von Sven Valenti im Krankenhaus hat sich herausgestellt, dass er eine Halswirbelstauchung erlitten hat. Er wird aber mit der Mannschaft nach WSW zurückkehren. Ob und wie lange er ausfallen wird steht derzeit noch nicht fest.
Spiel am Samstag: Weißwasser schiebt sich auf Platz neun
In einem Nachholspiel der 2. Bundesliga am Samstagabend feierten die Lausitzer Füchse einen wichtigen 4:1-Erfolg über die Landshut Cannibals und schoben sich damit unter die ersten Zehn. Mit nunmehr 59 Zählern liegt Weißwasser jetzt einen Punkt vor Schwenningen und Riessersee auf Platz neun, punktgleich mit dem Achten Bremerhaven. Mit zwei Überzahltoren und einem Treffer bei angezeigter Strafe entschied Weißwasser das kampfbetonte und harte Match mit vielen Strafen und Nickligkeiten gegen die zuletzt zweimal in Folge siegreichen Cannibals im Powerplay für sich ...weiter
6 aus 33 - Der SCW macht eine Ziehung …..
21.02.2009 | 11:13 Uhr von
Das ist das Motto der diesjährigen 33. Karnevalsaison in Weißwasser. Der Stadtclub 77 lädt am Samstag den 21.02.2009 zum großen Faschingsball in den Saal im KIEZ am Braunsteich ein.
Eishockeyfreunde, die am zeitigen Abend das Bundesligaspiel gegen Landshut besuchen, können sich über folgendes Angebot freuen. Der Stadtclub gibt Füchse-Fans 33% Rabatt. Gegen Vorlage der Eishockeykarte vom Samstag kostet der Eintritt an der Abendkasse 6,50 € statt regulär 9,90 €. Also auf zum KIEZ und den Sieg (hoffentlich) weiterfeiern.
Es besteht kein Kostümzwang, allerdings werden die besten Kostüme prämiert.
Bus-Shuttle im Stadtgebiet WSW für die Rückfahrt 0:30 und 1:15 Uhr ab KIEZ (1,- € p.P.)
Grenze für Eigenanteil liegt bei sechs Millionen
21.02.2009 | 10:27 Uhr von
Wenn alles gut läuft, ist für die Eishalle in Weißwasser am Aschermittwoch nicht alles vorbei, sondern alle Signale stehen auf Grün. Die Stadträte haben in ihrer Sitzung am Dienstag über eine Beschlussvorlage zum Neubau der Eishalle zu entscheiden.
Demzugrunde liegen dann noch einmal die von einer Kostenuntersuchungsgruppe ermittelten Investitionskosten für drei Varianten, wonach der Neubau mit 15,7 Millionen Euro die preiswerteste wäre.
Nur wenig mehr (16 Millionen Euro) würde die Sanierung der alten Halle kosten, die 1976 als Trainingshalle errichtet und 1990 für den Eishockeywettkampfbetrieb erweitert worden war. Die Mischvarianten aus der Nutzung vorhandener Gebäude und einem teilweisen Neubau wäre laut Kostenuntersuchungsgruppe mit etwa 19,2 Millionen Euro die teuerste. ...weiter
Füchse gegen Landshut mit Zusatzchance
21.02.2009 | 10:22 Uhr von
Bad Tölz vor dem Aus
Im Dezember haben sich die Lausitzer Füchse völlig zu Recht darüber geärgert, dass die für den publikumswirksamen zweiten Weihnachtsfeiertag angesetzte Heimpartie gegen die Landshut Cannibals auf Bestreben der Gäste ausfallen musste. Jetzt erwächst ihnen im Nachholspiel am heutigen Samstag um 18 Uhr daraus jedoch eine höchst willkommene Zusatzchance.
Während die Konkurrenz frei hat, können die Füchse wichtige Punkte im Kampf um den vorzeitigen Klassenerhalt sammeln. Derzeit liegt Weißwasser auf Rang elf. „Es ist ein großer Vorteil, dass wir noch alles selbst in der Hand haben und nicht auf Schrittmacherdienste anderer Clubs angewiesen sind“, sagt Coach Thomas Popiesch. ...weiter
47. Spieltag
21.02.2009 | 09:46 Uhr von
Spiele am Freitag: Bietigheim schlägt auch Schwenningen
Die Bietigheim Steelers streben weiterhin unaufhaltsam dem ersten Platz nach der Hauptrunde entgegen. Auch gegen die SERC Wild Wings hielten sich die Steelers schadlos und siegten sicher mit 4:1. Die Krise der Wild Wings setzt sich damit fort und würde nicht das Aus der Tölzer Löwen (4:1-Erfolg gegen Crimmitschau) drohen, so müssten die Schwenninger auf Platz neun mit nur zwei Punkten Vorsprung vor Platz elf ernsthaft um den Einzug in die Pre-Play-offs bangen.
In Bad Tölz geriet auch gegen Crimmitschau das Sportliche in den Hintergrund. ...weiter
P.F.I.F.F.
20.02.2009 | 12:58 Uhr von
Popeyes Füchse Im FanFokus
Liebe Freunde des traditionsreichen und rhythmusgestörten Weißwasseraner Eishockeys! Früher gab es Samstag immer Eintopf- aus: Kartoffeln vom Montag, Soße vom Dienstag, Fleisch vom Mittwoch, Gemüse vom Donnerstag, Badewasser vom Freitag... Nun gibt’s am Sonnabend Eishockey. Prima! Da muss man die kompletten Wochenendplanungen umstellen. Und das nur, um sich eine Heimniederlage unserer Füchse anzugucken. „Spinnt der?“, werdet Ihr jetzt denken: „Wieso Heimniederlage?“ Dafür gibt es zwei durchschlagende Gründe. Der Erste: Samstag ist für uns der 30. Spieltag. Zwischen dem 23. und 42. Spieltag holten wir nur drei Siege; davon zwei auswärts. In dieser Phase gelangen uns nie zwei Erfolge in Serie. Und am 29. Spieltag wurde in Heilbronn mit 3:2 triumphiert... ...weiter
Gesucht wird: „Der Fuchs des Jahres“
20.02.2009 | 10:23 Uhr von
Fanabstimmung läuft bis 4. März
Auch in dieser Saison können die Fans der Lausitzer Füchse über ihren „Fuchs des Jahres“ abstimmen. Ab sofort können die Vorschläge per Internet (www.lausitzer-fuechse.de), per Post (02943 Weißwasser, Prof. Wagenfeld Ring 74) oder direkt beim Fanrat eingereicht werden. Jeder Fan kann dabei eine Stimme abgeben.
Zur Abstimmung stehen alle Spieler, die aktuell zum Kader der Lausitzer Füchse gehören. Die Wahl läuft bis zum 4. März. Unter allen Fans wird nach der Abstimmung ein Trikot mit allen Spielerunterschriften verlost.
In der letzten Saison hatte Carsten Gosdeck die Wahl zum „Fuchs des Jahres“ gewonnen.
Der Alptraum vieler Fans in Sachsen hat einen Namen: Playdowns. Denn es ist nicht ausgeschlossen, dass ausgerechnet alle drei sächsischen Clubs in dieser Runde gegeneinander antreten und einen Absteiger in die Oberliga ausspielen müssen.
Als einziges Team aus diesem sächsischen Trio dürfen sich sechs Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde die Lausitzer Füchse als Tabellen-Elfter reelle Hoffnungen machen, diesem fragwürdigen Spektakel doch noch zu gehen. Einen Vorgeschmack auf das Hauen und Stechen, das in den Playdowns droht, lieferte am vergangenen Freitag das Derby zwischen Crimmitschau und Dresden. Die Emotionen entluden sich im Sahnpark 28 Sekunden vor der Schlusssirene in einer Massenschlägerei auf dem Eis, das einem Schlachtfeld glich. Insgesamt 100 Strafminuten verteilten die Schiedsrichter an beide Mannschaften. ...weiter