Weißwasser hofft auf Kräftevorteile durch Youngster der vierten Reihe
Bereits die ersten beiden Play-down-Partien zwischen den Lausitzer Füchsen und den Eislöwen Dresden haben gezeigt: Der Kampf gegen den Abstieg wird zu einer Frage der Kraft – und natürlich zur reinen Nervensache. In beiden Punkten ist der Außenseiter aus Weißwasser keineswegs chancenlos vor dem dritten Sachsenduell heute in Dresden (Beginn um 20 Uhr). ...weiter
Sprachlose Elbestädter
19.03.2007 | 23:09 Uhr von
Die Dresdner Eislöwen waren nach der 1:2-Niederlage bei den Lausitzer Füchsen im wahrsten Sinn des Wortes sprachlos. Chefcoach Stefan Mikes sagte nichts. Er schickte seinen Assistenten Jan Schertz vor. Der Co-Trainer teilte aber auch nur mit, dass es nach dem 1:1-Ausgleich in der Serie gegen den Abstieg aus der 2. Eishockey-Bundesliga nichts weiter zu bereden gibt. Die Spieler reagierten etwas weniger kurz angebunden. „Diese Niederlage tut schon extrem weh“, betonte Stürmer Martin Sekera. Sebastian Klenner bezeichnete den Erfolg der Weißwasseraner als sehr glücklich. „Ich sehe uns vom Potenzial her dennoch im Vorteil. Der Geist in der Mannschaft stimmt trotzdem“, erklärte der Kapitän. ...weiter
Blau-gelbe Jubel-Kulisse
19.03.2007 | 12:36 Uhr von
Die Lausitzer Füchse besiegen die Dresdner Eislöwen mit 2:1 nach Verlängerung. Sie gleichen
In dieser Begegnung steckt viel Musik. „Einer von uns beiden muss nun gehen“, steht auf den Westen der Anhänger der Lausitzer Füchse. Das singt Marianne Rosenberg in einem ihrer bekannten Lieder. Auch das Duell gegen die Dresdner Eislöwen gilt als Schlager. Bei diesen Derbys kommen deutlich mehr Besucher als zu anderen Partien. Gestern füllten 2 563 Gäste die Halle. In den 26 Heimspielen der 2. Eishockey-Bundesliga lag der Durchschnitt bei exakt 1 501 Zuschauern. ...weiter
Doppel-Torschütze Drgon macht Dresden sprachlos
19.03.2007 | 12:30 Uhr von
Weißwasser gewinnt 2:1 nach Verlängerung und gleicht Play-downs aus
Das Sachsenderby um den Klassenerhalt in der 2. Eishockey- Bundesliga zwischen den Lausitzer Füchsen und den Eislöwen Dresden nimmt schon nach zwei Spielen dramatische Züge an. Nach der 3:4-Niederlage am Freitag in Dresden setzte sich Weißwasser gestern zu Hause mit 2:1 nach Verlängerung durch und schaffte damit den Ausgleich in der Play-down-Serie über maximal sieben Partien. Das dritte Spiel findet morgen Abend um 20 Uhr in Dresden statt. ...weiter
Mit einem 2:1-Sieg nach Verlängerung glichen die Lausitzer Füchse am heutigen Nachmittag in der Play-Down-Serie zum 1:1 gegen Dresden aus. Im 1.Drittel beherrschten die Füchse durch viel Aggressivität die Dresdner Eislöwen und gingen verdient mit einem 1:0 in die Drittelpause. Der slowakische Verteidiger Adam Drgon nutzte in der 6.Minute die Verwirrung in der Dresdner Abwehr und schlenzte einen Puck von der blauen Linie genau in den Winkel. Der 22-jährige Verteidiger war so heiß, dass er beim Torjubel sogar das Plexiglas aus der Verankerung beförderte... Im Mittelabschnitt übernahmen die Gäste das Zepter und konnten in der 27.Minute durch Robin Sochan ausgleichen. Auch dieses Tor resultierte aus einem Fernschussversuch, der im gleichen Eck wie beim Führungstreffer der Füchse einschlug. Parallel zum Spiel entwickelte sich auch die Stimmung auf den Rängen. Im 1.Drittel beherrschten noch die blau-gelben die Szenerie, was sich aber im Verlauf des Spiels änderte. War das Spiel nach Chancen im zweiten Drittel noch relativ ausgeglichen, so konnte man sich im letzten Drittel beim starken Torhüter Nolan McDonald bedanken, dass man das 1:1 noch in die Verlängerung retten konnte. Zehn Minuten Verlängerung waren gemäss Durchführungsbestimmungen der ESBG angesetzt, aber die Füchse brauchten nur 55 Sekunden, um durch Drgon die Entscheidung zu erzielen. Der Verteidiger zog von der blauen Linie einfach ab und Eislöwen-Goalie Lakosil rutschte der Puck durch die Schoner. 2563 Zuschauer, sofern sie Fans der Füchse waren, feierten diesen Treffer enthusiastisch und verließen den Fuchsbau erst nach einer geschlagenen Viertelstunde, nachdem Trainer Popiesch noch beim MDR-Interview gefeiert wurde.
Jetzt geht es Dienstag nach Dresden und wenn man mit der gleichen Entschlossenheit zu Werke geht ist alles möglich... Auf geht´s Jungs! Hoffentlich mit ein paar mehr Play-Down-Warnwesten, denn diese waren heute ein echter Glücksbringer...
Und wieder ein Jahr überstanden!
17.03.2007 | 14:49 Uhr von
Das HP-Team gratuliert heut ganz herzlich unserem Mitarbeiter Mozart zum 32.Geburtstag. Als Geschenk gibt es hoffentlich dann morgen einen Sieg der Füchse, darüber dürften sich ja auch ein paar andere Eishallenbesucher freuen.
Eislöwen in Führung
17.03.2007 | 11:25 Uhr von
Die Fan-Gemeinde in der gut gefüllten, aber nicht ausverkauften maroden Eishalle an der Pieschener Allee erlebte am Freitagabend einen furiosen Start der Hausherren. Nach viereinhalb Minuten überlistete Sebastian Wolsch mit einem „Bauerntrick“ Nolan McDonald zum 1:0. Doch kaum war das Spiel wieder freigegeben, kamen die Lausitzer das erste Mal vor das Dresdner Gehäuse und Branislav Janos nutzte eine Unaufmerksamkeit des ersten Blocks der Eislöwen und netzte die Scheibe zum Ausgleich in die Maschen. Aber die Mikes-Schützlinge ließen sich vom schnellen Gegentreffer keineswegs schocken. Jetzt drehten die Elbestädter erst richtig auf. Und bei einem Überzahlspiel in der 9. Minute gingen sie erneut in Führung. ...weiter
Play Off und Play Downs - www.esbg.de
17.03.2007 | 02:28 Uhr von
Viertelfinale, Spiel 1: Landshut und München überraschen
Die Landshut Cannibals und der EHC München haben am ersten Spieltag der Play-offs in der ASSTEL Eishockey Liga für eine Überraschung gesorgt. Die Cannibals gewannen bei den Schwenninger Wild Wings mit 4:3 und die Münchner siegten in Bremerhaven mit 4:3 nach Verlängerung. Favoritensiege gab es für Wolfsburg, das Essen mit 6:4 besiegte, und Kassel, das gegen Regensburg mit 5:2 die Oberhand behielt. ...weiter
Presseschau: DNN vom 17.03.2007
17.03.2007 | 02:23 Uhr von
Dresdner Eislöwen gewinnen erstes Abstiegsderby gegen Weißwasser
Die Dresdner Eislöwen haben im Abstiegskampf der 2. Eishockey-Bundesliga den ersten Sieg errungen. Das Team von Trainer Stefan Mikes setzte sich am Freitagabend im ersten Playdown- Spiel gegen die Lausitzer Füchse mit 4:3 (2:1, 2:0, 0:2) durch und führt damit in der Serie "best of seven" mit 1:0. Vor 2800 Zuschauern trafen Sebastian Wolsch (5.), David Balazs (9.), Robin Sochan (23.) und Sebastian Klenner (30.) für die Gastgeber. Bei Weißwasser markierten Branslav Janos (5.) und Jerry Galway (49./57.) die Tore. ...weiter