
Bezug nehmend zum heutigen Artikel in der EishockeyNEWS und die darin geäußerten Vorwürfe gegen die ärztliche Betreuung im Fall Matt Hubbauer, geben die Lausitzer Füchse folgende Erklärung ab.
Matt Hubbauer unterzog sich Anfang des Jahres einer Kernspintomographie, die ergeben hat, dass seine Bänder in der Schulter nicht verletzt sind. Dr. Chris Heyter, der diese Untersuchung damals im Krankenhaus von Weißwasser durchführte, hat keinerlei Anzeichen entdeckt, dass ein Band gerissen ist. „So eine schwere Verletzung zu übersehen, ist praktisch unmöglich“, so Heyter.
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