
Die Profis der Lausitzer Füchse um Kapitän Mattias Wikström stehen ab morgen gleich doppelt in der Pflicht. Erstens sollen sie auch in der kommenden Zweitliga-Saison den Klassenerhalt möglichst frühzeitig sichern. Zweitens ist es ihre Aufgabe, durch viele Siege sowie attraktives Eishockey noch mehr Fans und Sponsoren in den Fuchsbau zu holen. Die Investitionen in die sportliche Substanz müssen nun Rendite bringen.
«Wir haben die Mannschaft ganz bewusst verstärkt» , sagt Geschäftsführer René Reinert, der seit dem Abgang von Manager Klaus Dietze der alleinige starke Mann bei den Füchsen ist. «Nur wenn wir sportlichen Erfolg haben, können wir auch wirtschaftlich erfolgreich sein und Fans sowie Sponsoren dazu bewegen, zu uns zu kommen» , beschreibt Reinert seine Philosophie.
Und diese Philosophie hat der Logistik- Unternehmer im Sommer konsequent umgesetzt. Sämtliche Leistungsträger blieben in Weißwasser. Dazu kamen mit den Kanadiern Morgan Warren, Richard Rochefort und Daryl Andrews sowie Lars Müller, Lukas Slavetinsky und Benjamin Wildgruber sechs Neuzugänge, die allesamt über die Rolle von Ergänzungsspielern hinauskommen sollen.
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