Die Eisarena
Der neue Fuchsbau
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ESBG tagte in München
12.03.2005 | 19:13 Uhr von
Heute fand in München eine Tagung der Gesellschafter der ESBG statt. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Struktur und der Spielbetrieb für die 2. Bundesliga und die Oberliga in der Saison 2005/06 und die Ü23-Regelung. Als Vertreter der Lausitzer Füchse Spielbetriebs-GmbH hatte sich Manager Dr. Klaus Dietze heute in den frühen Morgenstunden auf den Weg nach München gemacht, leider kam er dort nicht an. Nicht das sein Silberpfeil Schwächen gezeigt hätte, der Doc stand über 8 Stunden zwischen Nürnberg und Ingolstadt im Stau. Die Geschehnisse auf der ESBG-Tagung konnte er per Telefon dennoch mit verfolgen. Und die wichtigsten Erkenntnisse des Tages dürften dann wohl folgende sein.
1. Die 2. Bundesliga wird auch in der kommenden Saison mit 14 Teams antreten.
2. Es wird wie in diesem Jahr zwei Absteiger in die Oberliga geben und es wird auch zwei Aufsteiger aus der Oberliga geben.
3. Die Ü23-Regelung wird auch im kommenden Jahr unverändert Gültigkeit besitzen.
Zur Struktur und zum Spielbetrieb der künftigen Oberliga liegen uns noch keine Infos vor, aber es wird ja eine eingleisige Oberliga angestrebt, die dennoch eine Art regionalen Charakter behalten soll. Dies könnte mit einer Vorrunde in zwei Gruppen, Nord und Süd, ablaufen. Wenn uns dazu nähere Details bekannt werden, werden wir sie natürlich hier veröffentlichen.
Pressespiegel: Lausitzer Rundschau 12.3.05
12.03.2005 | 13:50 Uhr von Admin
Füchse feiern Klassenerhalt
Weißwasser siegt 5:3 gegen Kaufbeuren und zieht in Play-offs ein.
Syncharitiria, Lausitzer Füchse; Glückwunsch, Lausitzer Füchse! Die Eishockeyprofis aus Weißwasser zogen gestern dank eines 5:3-Heimsieges gegen den ESV Kaufbeuren in die Play-off-Runde ein und krönten sich damit trotz einiger Zittereinlagen als «Griechen der 2. Liga» . Mannschaft, Trainer und Anhänger feierten anschließend überschwänglich den vorzeitigen Klassenerhalt.
«Genau wie den Fußball- Europameistern aus Griechenland hatten uns vor Saisonbeginn nur wenige Experten diesen Triumph zugetraut» , jubelte Manager Klaus Dietze. «Nie mehr Oberliga, nie mehr» , sangen die Fans auf den Rängen des mit 2610 Besuchern nahezu ausverkauften Fuchsbaus. Dabei genügte Weißwasser gegen das personell dezimierte Schlusslicht aus Kaufbeuren eine durchwachsene Leistung, um am Ende den so wichtigen Heimsieg einfahren zu können. Zum Matchwinner avancierte erneut die zweite Reihe der Füchse, die ihre Leistungssteigerung der letzten Wochen bestätigte. Die Spieler um Center Michael Kreitl erzielte vier der insgesamt fünf Treffer. ...weiter
Erste Vertragsverlängerung
12.03.2005 | 03:08 Uhr von
Wie www.es-weisswasser.de aus gewöhnlich gut informierten Kreisen erfuhr, hat der Topscorer der Füchse, Martin Sekera, seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert. Da ein lukratives Angebot aus Freiburg vorlag, machte man Nägel mit Köpfen und band den 33-jährigen Trainersohn umgehend für eine weitere Spielzeit. Martin Sekera wechselte in der Saison 2002/2003 kurz nach seinem Vater, Horymir Sekera, aus Crimmitschau in den Fuchsbau und konnte in bisher 132 Spielen im blau-gelben Dress 67 Tore erzielen und 103 Vorlagen geben. Weitere Vertragsverlängerungen bzw. Neuverpflichtungen dürften nach dem Erreichen der Play Offs nur noch eine Frage der Zeit sein. Das Team von www.es-weisswasser.de freut sich, den Topscorer der letzten Jahre weiterhin im Fuchsbau zu sehen und hofft auf eine erfolgreiche Fortsetzung seiner Leistungen in den anstehenden Play-Off Begegnungen und in der nächsten Bundesligasaison.
Füchse haben es geschafft
12.03.2005 | 00:55 Uhr von
Mit einem 5:3 (2:1,2:1,1:1) Sieg über den ESV Kaufbeuren sicherten sich die Füchse am Freitagabend vor 2610 Zuschauern im Fuchsbau den Einzug in die Playoffs und den Klassenerhalt. Matchwinner des Abends war Michael Kreitl, der gleich drei Treffer für die Füchse erzielte. Außer ihm trafen auch noch Markus Kempf und Andre Mücke. Mit einem schnellen Treffer nach nur 39 Sekunden brachte Kreitl die Füchse bereits in Führung. In der siebenten Minute legte Kempf nach, ehe in der 10. min dem ESVK ein Penalty zugespochen wurde, den Patrcik Yetman auch verwandelte. Zu beginn des zweiten Drittels bauten die Hausherren ihre Führung dann wieder auf 4:1 aus und auch wenn die Joker den Abstand noch einmal verkürzen konnten, der Sieg für die Füchse war nicht gefährdet. Die personalgeschwächten Gäste erwiesen sich als faire Verlierer und der Gästecoach Peter Ustorf gratulierte auf der anschliessenden Pressekonferenz zum Einzug in die Playoffs. Horymir Sekera hatte seine Haut bzw. seine Sachen nach dem Spiel schnell ins Trockene gebracht und war aus der Mannschaftskabine geflüchtet als die Schampusdusche los ging. Pressesprecher Andreas Friebel war es auf der PK sogar gelungen, dem Trainer ein Lachen zu entlocken. Auf der Bühne "Füchsefenster" wurde nach dem Spiel ordentlich bei ein paar Fässern Freibier mit Mannschaft und Fans gesungen und gefeiert.
Nach dem heutigen Sieg liegen die Füchse auf dem 6. Tabellenplatz und derzeitiger Gegener in den PO´s wären die Eisbären aus Regensburg.
<< Bilder vom Spiel >>
Füchse haben es heut selber in der Hand
11.03.2005 | 15:09 Uhr von
Wenn die Füchse heute gegen den ESV Kaufbeuren gewinnen, dann haben sie aus eigener Kraft den Weg in die Playoffs und den Klassenerhalt geschafft. Die Ausgangsposition der Füchse dafür ist denkbar günstig. Vier Punkte Vorsprung auf Bietigheim, die als einziges Team den Füchsen noch wirklich gefährlich werden können. Obendrein kann Horymir Sekera auf das komplette Team zurück greifen.
Im Team der Kaufbeurer Joker gabs ein par personelle Bewegungen. Während einige Juniorenspieler wieder beim Kampf um die Deutsche Meisterschaft spielen und den Jokern damit nicht zur Verfügung stehen, kehren Max Kaltenhauser, Florian Kettemer und Martin Schweiger zurück ins Team. Fehlen werden dagegen auch Elvis Melia und Buddy Smith. Backup-Goalie Clemens Heringer ist derzeit für 5 Spiele gesperrt wegen der Keilerei mit dem REV-Goalie Gardner am letzten Freitag, obwohl letzterer die Prügelei angezettelt hatte. Für Heringer wurde der Junioren-Goalie Tobias Ille nachlizenziert und wird heute auf der Bank sitzen. Im Tor steht Martin Cinibulk. Im Tor der Lausitzer Füchse erwarten wir Sebastian Elwing.
Im bisherigen Vergleich beider Teams liegen die Füchse derzeit vorn. Das erste Auswärtsspiel am 22.10. ging an die Füchse, das erste Heimspiel mit 3:0 ebenso nur das letzte Spiel beim ESVK am 28.01.05 gewannen die Joker mit 4:3.
Der SC Bietigheim-Bissingen muss heute in Crimmitschau ran. Der ETC hat derzeit zwei verletzte Stammgoalies und wird wohl wieder den 17jährigen Modes ins Tor stellen müssen, der Ärmste hatte letzten Sonntag -von seiner Hintermannschaft schmählichst im Stich gelassen- in Bad Tölz zehn Tore kassiert.
Die heutige Partie pfeift HSR Stefan Breiter. Der 37jährige Referee aus Freiburg verhängte in bisher 14 Spielen 138x2 min, 7x5 min, 14x10 min und 10x20 min, was einen Schnitt von 53 min/Spiel macht. Ihm assistieren die Herren Sven Faigle und Dariusz Tondera (beide Liebenzell).
Griechische Füchse
11.03.2005 | 12:02 Uhr von
Die Lausitzer Cracks haben heute Abend in Weißwasser die Chance, mit einem Sieg über den Tabellenletzten die Träume ihrer Fans vorfristig zu erfüllen.
Ein klein wenig Aberglaube scheint bei Füchse-Manager Klaus Dietze doch mitzuschwingen. Eine Party, auf der heute Abend der Einzug in die Playoffs und der damit verbundene Klassenerhalt gefeiert werden könnte, ist nach seinen Worten erst einmal nicht organisiert. Glück soll so etwas ja nicht bringen, und außerdem: "Es würde ja auch überheblich wirken und wäre das völlig falsche Signal an die Mannschaft. Erst wird gearbeitet und dann gefeiert." Aber, wenn es so weit kommen würde, sei schnell etwas improvisiert, fügt der Manager-Fuchs augenzwinkernd hinzu. ...weiter
Spagat im Fuchsbau
11.03.2005 | 07:10 Uhr von
Heute gegen Kaufbeuren / Trainer Sekera warnt vor Überheblichkeit
Die Lausitzer Füchse stehen heute Abend vor einem schwierigen Spagat: Einerseits wollen sie sich mit einem Heimsieg in der Partie gegen den ESV Kaufbeuren (Beginn um 19.30 Uhr) endgültig einen der ersten acht Play-off- Plätze sichern. Andererseits hat ihnen Trainer Horymir Sekera den Blick auf die Tabelle untersagt. Denn die Gäste kommen zwar als Schlusslicht nach Weißwasser, sie haben zuletzt aber eine deutlich ansteigende Formkurve nachgewiesen.
Im Fuchsbau ist jedenfalls alles angerichtet für ein rauschendes Eishockey-Fest, das am späten Abend zu einer griechischen Party werden soll. Denn mit einem Erfolg gegen Kaufbeuren würden die Füchse die Ankündigung ihres Managers Klaus Dietze in die Tat umsetzen. «Wir wollen die Griechen der 2. Liga werden» , hatte er augenzwinkernd vor der Saison mit Blick auf den völlig überraschenden Titelgewinn der griechischen Nationalmannschaft bei der Fußball-Europameisterschaft betont. Mindestens Platz acht und damit der vorzeitige Klassenerhalt – das wäre in der Tat eine Riesensache für den Liga-Neuling, der im Sommer nur wegen der finanziellen Probleme in Bad Nauheim aufsteigen durfte. ...weiter
SZ-Interview mit Mattias Wikström
10.03.2005 | 17:31 Uhr von
Siege verleihen Flügel
Kapitän Mattias Wikström ist vom Klassenerhalt der Lausitzer Füchse in der 2. Bundesliga überzeugt.

Mal Hand aufs Herz: Haben Sie noch Kraft für die letzten beiden Punktspiele am Wochenende?
Auf jeden Fall. Die beiden Siege zuletzt haben uns Flügel verliehen. An der Kraft hat es in den Spielen zuvor auch nicht gelegen. Es war eine reine Kopfsache.

Die Mannschaft hat ihren Vorsprung auf die Abstiegsrunde beinahe aufgebraucht. Ist nach den zwei jüngsten Siegen die Blockade gelöst?
Ich denke schon. Wir haben einige Spiele vielleicht auf die leichte Schulter genommen. Einige dachten, die restlichen drei Siege, die wir noch brauchten, stellen sich von allein ein. Das war nicht so, und wir kamen ins Schwimmen. Alles redet in Weißwasser nur noch von der Feier nach dem Spiel. Aber Kaufbeuren muss morgen erst noch geschlagen werden. Wir dürfen uns diese Chance zum Einzug in die Play-offs nicht mehr nehmen lassen. Die Mannschaft muss noch einmal alles geben. Unterschätzen wird diesen Gegner niemand. Wir haben zweimal gegen sie verloren. Das sollte Warnung genug sein.

Hätten Sie denn einen Wunschgegner für die Play-offs?
Darüber sollte man reden, wenn es so weit ist.

Ehrlich?
Naja, gegen Regensburg hätte ich nichts einzuwenden.

Wenn der Verein Planungssicherheit hat, sprich die zweite Liga hält, beginnen die ersten Vertragsgespräche. Würden Sie denn bleiben?
Gern sogar. Meiner Frau und unserer Tochter gefällt es einfach hier. Das Umfeld passt. Die Mannschaft hält zusammen. Es macht Spaß.

Quelle: Sächsische Zeitung, Printausgabe Seite 11, vom 10.03.05
(Das Gespräch führte Sören Fiedler)
Ehrenamt mehr denn je gefragt
09.03.2005 | 17:11 Uhr von
Vertreter von Sportvereinen aus Weißwasser im Gespräch mit OB Hartwig Rauh
Zu einer Gesprächsrunde über die künftige Zusammenarbeit hatte Oberbürgermeister Hartwig Rauh Vertreter von Weißwasseraner Vereinen zu Wochenbeginn ins Rathaus eingeladen. Dieses Pfund, ehrenamtlich vor allem für Kinder und Jugendliche da zu sein, brauche Weißwasser künftig verstärkt, wandte sich Oberbürgermeister Hartwig Rauh am Montagnachmittag an die Vertreter von Weißwasseraner Sportvereinen. Dann legte Rauh die prekäre finanzielle Lage der Stadt dar und versuchte Verständnis zu finden, warum aus der Vergangenheit gewohnte Dinge künftig kaum noch machbar sind. Nicht, weil wir das nicht mehr wollen, sondern weil wir dazu gezwungen sind. ...weiter
Pressespiegel: Sächsische Zeitung vom 9. März 2005
09.03.2005 | 14:34 Uhr von
Die einen schlagen - die anderen spucken
Einen kleinen Seitenhieb kann sich Dirk Rohrbach nicht verkneifen. „Ach, wir hätten nichts dagegen, wenn wir in den Play-offs auf Regensburg treffen. Die liegen uns“, sagt der Weißwasseraner Stürmer. Die Zahlen belegen das sogar. In den vier Hauptrundenpartien der 2. Eishockey-Bundesliga holten die Lausitzer Füchse acht von zwölf möglichen Punkten gegen die Donaustädter. „Naja, man kann schon von einem Lieblingsgegner reden“, fügt Rohrbach hinzu – schmunzelnd.
Insgeheim gilt es wohl noch ein paar andere Rechnungen zu begleichen. Seit dem jüngsten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften vorigen Freitag in der Donau-Arena (2:3) kochen die Emotionen hoch. Trauriger Höhepunkt: Der EV Regensburg will im Nachgang gleich drei Lausitzer Spieler sperren lassen. In erster Linie haben es die Bayern auf Sean Gagnon abgesehen. Der Verteidiger schlug dem Regensburger Torjäger Mark Woolf im Zweikampf eine Fingerkuppe ab. ...weiter
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5. SC Bietigheim St 89
6. EV Regensburg 81
7. Lausitzer Füchse 79
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10. Eispiraten Crimm 68
11. EHC Freiburg 61
12. Blue Devils Weid 57
13. EC Bad Nauheim 55
14. ESV Kaufbeuren 44
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