Die Eisarena
Der neue Fuchsbau
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Füchse holen einen Punkt gegen den Spitzenreiter
26.02.2005 | 00:06 Uhr von
Die Füchse unterlagen heute vor heimischer Kulisse dem Tabellenführer Straubing mit 2:3 n.P. (0:0,0:2,2:0,0:1). Dabei hatten die Gastgeber im ersten Drittel das Spiel praktisch in der Hand. In den ersten zehn Minuten entbrannte ein Dauerfeuer auf den Backup-Goalie der Tigers, Andreas Gegenfurther, doch der junge Keeper hielt seinen Kasten bravourös sauber. Chance um Chance vergaben die Füchse. Nach zehn Minuten hatten die Füchse eine 5:3-Überzahlsituation, die sie ungenutzt verstreichen liessen. Danach fanden die Tigers immer besser ins Spiel und prüften Elwing mehrfach. Das zweite Drittel ging klar an die Tigers, durch einen Doppelschlag von Trew (36.) und Batherson (37.) schien das Spiel entschieden. Die Füchse hatten dem von vielen Ausfällen gebeuteltem Team der Tigers nichts entgegen zu setzen. Im letzten Abschnitt bewiesen die Hausherren dennoch Moral und erkämpften sich durch Tore von Anneck (47.) und Bartlick (51.) den Ausgleich. Die folgende Verlängerung brachte kein Ergebnis und so ging es ins Penaltyschiessen. Der sechzehnte Versuch ging dann an die siegreichen Tigers. Sträflich ist es allerdings gewesen, wie regelrecht lässig einige Penaltyschützen der Füchse ans Werk gingen. Sean Gagnon brachte es beispielsweise nicht mal bis zum Abschuss. Der "Dicke" hatte heute in der ersten Reihe für Mats Lindmark gespielt, Oliver Freymark ersetzte Marcel Linke in der zweiten Reihe und machte seine Aufgabe recht ordentlich. Beste Spieler beider Teams wurden zu Recht die Goalies Elwing und Gegenfurther.
Auch wenn ein Punkt gegen den Tabellenführer ein unter anderen Umständen respektables Ergebnis sein mag, die Füchse hätten heute im ersten Drittel den Sieg klar machen können. Die zwei Punkte gehen verdient an Straubing. Da alle anderen Teams unserer Tabellengegend auch gewonnen haben, sagt ein Blick in die Tabelle wohl alles.

>> Bilder vom Spiel <<
>> Bericht und Stats <<
Presseschau: Straubinger Tagblatt vom 25.02.05
25.02.2005 | 07:14 Uhr von
Spitzenreiter ohne sechs in der Lausitz
Sperren, Verletzungen und Krankheiten dünnen den Kader der Straubinger aus

Viele Ausfälle bei den Tigers
Bales, Elfring, Dunham, Mann, Wilhelm, Seyller - das ist nicht die Aufstellung der Straubing Tigers für das heutige Gastspiel bei den Lausitzer Füchsen (Spielbeginn: 19.30 Uhr), sondern vielmehr die Ausfallliste.
Immerhin: Mit Blick auf das mit Spannung erwartete letzte Derby der Hauptrunde am Sonntag zu Hause gegen Regensburg ist Entspannung in Sicht.
Dunham und Mann kommen nach ihren Spieldauerstrafen und der daraus resultierenden Sperre ohnehin zurück und auch bei Thomas Wilhelm und Max Seyller sieht es mit einem Einsatz am Sonntag nicht schlecht aus. Wilhelm zog sich am vergangenen Sonntag bei einem Check des Tölzers Derek Mayer eine Gehirnerschütterung zu, bekam unter der Woche immer mehr Beschwerden und am Ende Trainingsverbot der Ärzte. Diese sind aber zuversichtlich, dass er am Sonntag aufs Eis zurückkehren kann. Bei Max Seyller hat der derzeit grassierende Grippe-Virus zugeschlagen, der Einsatz heute entscheidet sich erst am Morgen vor der Abfahrt, für Sonntag sollte es aber laut Trainer Dany Naud wieder gehen.
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Füchse: Keine Zeit für Experimente
25.02.2005 | 06:39 Uhr von
Weißwasser heute gegen Tabellenführer Straubing
Mit der heutigen Heimpartie gegen den Tabellenführer Straubing Tigers beginnt für die Lausitzer Füchse aus Weißwasser der Endspurt um den Einzug in die Play-offs. Sechs Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde in der 2.Bundesliga fordert Horymir Sekera als Coach des Tabellensiebten volle Konzentration von seinem Team. Er selbst nimmt sogar Abschied von lieb gewordenen Gewohnheiten. «Die Zeit des Experimentierens ist vorbei. Wir können jetzt keine personellen Risiken mehr eingehen, denn wir brauchen noch zwei Siege, um mindestens Platz acht zu erreichen» , betont Sekera vor den Duellen heute gegen Straubing (19.30 Uhr) und am Sonntag in Schwenningen (18.30 Uhr). ...weiter
Nun geht’s um die Wurst
24.02.2005 | 21:21 Uhr von
Am Freitag erwarten die Füchse den Tabellenführer, den EHC Straubing zu Gast im Fuchsbau. Die Tigers haben in dieser Spielzeit sehr deutlich demonstriert, wie stark sie sind. Von bisher 46 Spieltagen standen die Niederbayern 30 an der Tabellenspitze. Als im Oktober Kevin Gaudet seinen Trainerstuhl aus freien Stücken bei den Tigers sausen ließ, um in die DEL zu wechseln, kam Danny Naud (zuletzt Bietigheim) ins Stadion am Pulverturm und führte die Tiger genauso konsequent wie sein Vorgänger weiter. Einer der größten Garanten für den Erfolg der Tigers ist zweifelsohne der kanadische Goalie Mike Bales. Selbiger welcher sich seit einer Woche mit einer Leistenverletzung plagt und deswegen wird morgen mit hoher Wahrscheinlichkeit sein back up Andi Gegenfuhrter in Weißwasser im Tor stehen. Derzeit ist auch der Ex-Landshut-Goalie Nolan McDonald als weitere Verstärkung für die Tigers im Gespräch. Morgen fehlen im Team der Tigers auch Stefan Mann und Jason Dunham, beide hatten sich letzten Sonntag in Bad Tölz eine Spieldauerstrafe eingefangen und sind deshalb gesperrt. Seit dem Spiel vor 2 Wochen in Duisburg fehlt auch weiterhin Calvin Elfring, der sich beim Blocken eines Schusses am Bein verletzte. Alles in allem fehlen damit den Tigers 4 wichtige Säulen des Teams, was die Aufgabe aber nicht leichter macht, da jetzt Leute von der Bank kommen, die es sich selbst und dem Trainer beweisen wollen.
Aber auch die Füchse gehen stark gehandicapt in dieses Spiel. Obwohl Robert Bartlick wieder ins Team zurückkehrt, ist die Defensive arg gebeutelt. Definitive Ausfälle sind Mats Lindmark (Grippe) und Marcel Linke (Fußprellung). Ihre Vertreter werden André Koalick und Oliver Freymark sein. Den Platz zwischen den Pfosten wird morgen ohne Zweifel wieder Sebastian Elwing einnehmen. Und für die Füchse kann es nur ein Motto geben: PUNKTEN.
In den drei bisherigen Spielen konnten die Füchse am 1.11. mit 4:2 in Straubing gewinnen, unterlagen aber am 26.11. 3:5 zu Hause und verloren am 14.01. auswärts 7:3.
Morgen pfeift HSR Oliver Kleiner aus Bremen. Er verhängte in bisher 12 Spielen 181x2min, 2x5 min, 5x10 min und 2x20 min, das macht im Schnitt 38,5 Strafminuten pro Spiel. Ihm werden die Linesmen Emanuel Pupello (Osterode) und Kai Schneider (Wolfsburg) zur Seite gestellt.
«Mama wäre stolz gewesen»
24.02.2005 | 07:53 Uhr von
Füchse-Keeper Sebastian Elwing über die Play-offs und die schwerste Zeit in seinem Leben
Sein großes Ziel sind die Play-offs in der 2. Eishockey-Bundesliga. Dafür muss Sebastian Elwing mit den Lausitzer Füchsen aus Weißwasser in den verbleibenden sechs Partien der Hauptrunde noch mindestens zweimal gewinnen. Für den jungen Torhüter des Aufsteigers wäre dieser Erfolg weit mehr als nur eine sportliche Bestätigung.
Nach dem 7:3-Auswärtssieg am Sonntag in Weiden war Sebastian Elwing sauer. Er war sogar sehr sauer. Weißwasser führte 4:0, zwei Drittel lang hatte der Keeper ganz stark gehalten – und am Ende dann doch noch drei Gegentreffer kassiert. Er müsse sich für diese Gegentreffer nicht schämen, appellierte sein Trainer Horymir Sekera: «Das war dein Spiel, Sebastian. Du hast es für uns gewonnen.» ...weiter
Streit um Kosten für Hallenkomplex
23.02.2005 | 08:31 Uhr von Admin
Weißwassers OB Rauh: «Stadt kann sich Eissport eigentlich nicht leisten» / Füchse kämpfen um Zuschuss
Die Lausitzer Füchse aus Weißwasser kämpfen sechs Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde um den Einzug in die Play-offs und damit den vorzeitigen Klassenerhalt in der 2. Bundesliga. Doch die nächste Saison wirft bereits ihre Schatten voraus. Mit der Freigabe der restlichen Sponsorengelder in Höhe von 150 000 Euro durch die Stadt Weißwasser hat sich zwar die finanzielle Lage des Eissports entspannt (die RUNDSCHAU berichtete), aber die Frage der künftigen Hallenbetreibung ist dadurch offenbar noch komplizierter geworden. Denn nach dem Willen von Oberbürgermeister Hartwig Rauh sollten diese Gelder eigentlich für die zu erwartenden Defizite bei der Hallenbetreibung zurückgehalten werden. «Diese Pläne sind damit geplatzt» , sagte Rauh gestern der RUNDSCHAU. Wegen der leeren kommunalen Kasse soll die Betreibung des Eissportkomplexes spätestens im Sommer in private Hände übergeben werden. ...weiter
Schiri Bertl provoziert Gagnons Tor-Explosion
22.02.2005 | 09:02 Uhr von Sven Schimanski
Sean Gagnon bringt so schnell nichts ins Wanken. Mit seinen 1,88 Metern und 109 Kilogramm Lebendgewicht hat sich der kanadische Verteidiger im Trikot der Lausitzer Füchse inzwischen zu einer Respektsperson in der 2. Eishockey-Bundesliga entwickelt. Dank seines massigen Körpers ist «der Dicke» , wie er von den Fans liebevoll genannt genannt wird, den meisten seiner Gegenspieler überlegen und lässt sie das auch gern spüren. Vorzugsweise an der Bande, wo Gagnon seine Checks oft krachen lässt. ...weiter
Füchse können´s doch noch
20.02.2005 | 21:18 Uhr von
Füchse gewinnen 7:3 in Weiden
Nach 8 Auswärtsniederlagen am Stück, konnten die Schützlinge von Horymir Sekera endlich wieder in der Fremde jubeln. Sean Gagnon schien dabei seine Wut über Schiri Bertl in positive Energie umgewandelt zu haben, denn mit 3 Toren avancierte er zum Matchwinner. Konnte man sich nach dem 1.Drittel noch bei Goalie Sebastian Elwing bedanken, dass es beim 2:0 (Tore: Anneck, Sekera) blieb, so trumpften die Lausitzer im 2.Drittel ganz souverän auf und konnten die Führung durch Rohrbach und Sekera auf 4:0 ausbauen. Der 1:4 Anschlußtreffer durch Piskor beeindruckte das Team in keinster Weise, da Gagnon das 5:1 erzielen konnte. Auch den nächsten Treffer der Devils in der 56.Minute durch Witthohn konnte man kontern. Vadim Kulabuchov schoß in der gleichen Minute zum 6:2 ein. Sean Gagnon konnte mit einem kapitalen Kracher von der blauen Linie noch das 7:2 erzielen, ehe den Gastgebern 2 Sekunden vor Ende noch Ergebniskosmetik gelang.
Circa 100 Fans der Füchse feierten die Auferstehung der Lausitzer, die die Devils in die Tabellenhölle zurück schickten. Am nächsten Freitag kommt es im Fuchsbau dann zum nächsten Endspiel um die Play Off Plätze gegen die Straubing Tigers, denen Dunham und Ex-Fuchs Mann nach Spieldauerdisziplinarstrafen fehlen werden!
Nachtrag: Das 7:2 wurde Wikström zugesprochen, deshalb Gagnon "nur" mit 2 Toren!
>> Spielbericht und Spielstatistik <<
Füchse vor teuflischem Auswärtsspiel
20.02.2005 | 14:10 Uhr von
Ab 18.30 Uhr gastieren heute die Lausitzer Füchse beim Tabellenvorletzten EV Weiden. Bei den bisherigen drei Aufeinandertreffen konnten die Füchse zweimal (3:0, 8:3) das heimische Eis als Sieger verlassen, mussten aber am 20.Spieltag als Tabellenführer eine schmerzliche 1:3 Niederlage in Weiden kassieren. Nach der desaströsen Leistung am vergangenen Freitag, als man sich gegen Tölz mit einer 2:4 Heimniederlage blamierte, kann für die Füchse das Motto nur "Wiedergutmachung" heissen, um das große Ziel Play Offs nicht aus den Augen zu verlieren. Kadermässig gibt es keine Veränderungen geben, das heißt, dass Robert Bartlick und Michael Kreitl weiterhin ausfallen.
Die Blue Devils haben auch einen schmerzlichen, aber schon gewohnten Ausfall, zu kompensieren. Der Topscorer des Teams, aber auch der Ligaführende in der Strafzeitenstatistik, J.F.Boutin, kassierte bei der 0:8 Niederlage im Oberpfalzderby in Regensburg eine 5+Spieldauerdisziplinarstrafe, wegen Checks an den Kopf.
Schiedsrichter der Partie wird Daniel Piechaczek (Ottobrunn) sein. Der 30-jährige Maschinenbaustudent verteilte in seinen bisherigen 13 Zweitligapartien in dieser Saison beachtliche 534 Strafminuten, was einen Schnitt von 41 Strafminuten pro Spiel ergibt.
Da das Team von www.es-weisswasser.de heute aus personellen Gründen leider keinen Liveticker anbieten kann, verweisen wir an dieser Stelle auf den Liveticker der offiziellen HP der Lausitzer Füchse. LIVE-Ticker
Presseschau: Sächsische Zeitung vom 19.02.05
19.02.2005 | 09:43 Uhr von
Füchse stolpern auf der Zielgeraden
Von Michael Schlick und Frank Thümmler

Drei Punkte waren gestern Abend eingeplant, gegen ein Team, das als Tabellenzwölfter 17 Punkte Rückstand auf den achten Tabellenplatz und damit keine realistischen Chancen auf die Playoffs mehr hatte. Aber: Vorsicht war geboten. Zwar hatten die Lausitzer Füchse die beiden ersten Spiele noch im Herbst 2004 knapp gewonnen, beim letzten Aufeinandertreffen in Bad Tölz aber eine deftige 7:1-Klatsche bezogen. ...weiter
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6. EV Regensburg 81
7. Lausitzer Füchse 79
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12. Blue Devils Weid 57
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14. ESV Kaufbeuren 44
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