Für Dresden-Derby bislang rund 2500 Karten verkauft
Die Lausitzer Füchse erwarten für das anstehende Derby gegen Dresden ein volles Haus. Für die Partie am Sonntag (Beginn 17 Uhr) sind aktuell rund 2500 Tickets verkauft. Die Nachfrage hat in den letzten Tagen noch einmal deutlich angezogen.
Die Füchse empfehlen deshalb, unbedingt den Vorverkauf zu nutzen. In der Region gibt es rund 30 Vorverkaufsstellen. In Weißwasser sind das neben der Geschäftsstelle, unter anderem auch die AGIP-Service-Station, die Tourismusinformation und Lotto Kucher. Außerdem besteht auch die Möglichkeit, sich sein Ticket online auf etix.com zu bestellen.
Präsentiert wird das Heimspiel gegen Dresden vom Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz – Niederschlesien (ZVON). Der ZVON hat sich für alle Besucher einige Überraschungen einfallen lassen.
Die Stadionkassen öffnen am Sonntag um 15 Uhr.
Füchse Kapitän wird am Sonntag vor dem Dresden-Derby ausgezeichnet
Ein ganz besonders Jubiläum wird André Mücke am Freitagabend feiern. Das Spiel der Füchse beim SC Riessersee (18.30 Uhr), ist zugleich auch seine 650. Partie in der zweiten Liga. In seiner langen Karriere hat der 33-Jährige für Bremerhaven und Dresden auf dem Eis gestanden. Ein Großteil seiner Zweitligaeinsätze hat er aber für die Lausitzer Füchse bestritten.
Mücke begann seine Laufbahn zunächst als Stürmer. Später wurde er zum Verteidiger „umgeschult“. In 649 Zweitliga-Spielen erzielte der Weißwasseraner 70 Tore und gab 168 Vorlagen.
André Mücke am Sonntag wird für seine 650 Spiele vor dem Sachsen-Derby gegen Dresden geehrt.
0:1 (13.) Marcus Sommerfeld ( Dominic Auger , David Wrigley ) 5-4
0:2 (15.) Marcus Sommerfeld ( Matt McKnight , Robert Brown ) 5-4 1:2 (16.) Dennis Swinnen ( Patrik Parkkonen , Elia Ostwald )
1:3 (30.) Sebastian Alt ( René Schoofs , Benjamin Zientek )
1:4 (32.) Marcus Sommerfeld ( Matt McKnight , David Wrigley )
Görlitzer Unternehmen präsentiert sich auf Werbebande in der Eisarena
Mit der SKAN Deutschland GmbH haben die Lausitzer Füchse einen weiteren Werbepartner aus der Region gewinnen können. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Görlitz/Hagenwerder und ist spezialisiert auf die Reinraumtechnik aus Edelstahl. Rund 100 Mitarbeiter sind in der erst 2014 eingeweihten Produktionsstätte tätig.
Die SKAN Deutschland GmbH ist eine 100%-Tochter der SKAN AG mit Sitz in der Schweiz.
Künftig wird das Logo von SKAN Deutschland auf einer Werbebande in der Eisarena zu sehen sein.
Als neue Partner konnten zudem auch die Martin Dittloff Kältetechnik & Transportkühlung aus Ottendorf-Okrilla und M&R Weimann Hydraulikservice & Fahrzeugbau aus Cottbus gewonnen werden.
Wieder als Sponsor zurückgewonnen werden konnte die TBN Terminbau Niesky GmbH.
1:0 (17.) Andre Mücke ( Florian Lüsch , Sean Fischer )
1:1 (29.) Tyler McNeely ( Dominik Daxlberger , Peter Lindlbauer ) 5-4 2:1 (29.) Patrik Parkkonen ( Jakub Svoboda , Elia Ostwald )
2:2 (39.) Manuel Edfelder ( Dominik Daxlberger , Joseph Lewis ) 3:2 (40.) Dennis Palka ( Andre Mücke , Thomas Götz )
3:3 (40.) Stephan Kronthaler ( Maximilian Vollmayer , Manuel Edfelder ) 4:3 (43.) Roberto Geiseler ( Marius Schmidt )
5:3 (52.) Dennis Palka ( Thomas Götz )
6:3 (59.) Thomas Götz ( Andre Mücke , Jens Heyer ) ENG
0:1 (3.) Thomas Götz (Dennis Palka, Sean Fischer) 5:4
1:1 (22.) Thomas Merl (Alexander Heinrich, Manuel Klinge) 1:2 (36.) Patrick Parkkonen (Elia Ostwald, Jeff Hayes)
1:3 (42.) Ryan Warttig (Florian Lüsch, Roberto Geiseler)
1:4 (50.) Patrick Parkkonen (Elia Ostwald, Florian Lüsch)
1:5 (56.) Jeff Hayes (Patrick Parkkonen, Dennis Swinnen) 5:4
Die erste gute Chance in der Partie hatte Elia Ostwald der einfach mal vor das Tor zog aber an Jaeger scheiterte. Es sollte für die nächsten Minuten die letzte gute Gelegenheit der Füchse bleiben.
Die Frankfurter wurden zunehmend besser und machten das Spiel. Sie betrieben den höheren Laufaufwand, waren schneller und konsequenter in den Zweikämpfen. Bei den Lausitzer Füchse blieb indes vieles Stückwerk. Vor allem im Aufbauspiel zeigte sie sich viel zu ungenau. Gelangte man doch einmal ins gegnerische Drittel waren sie meist chancenlos gegen die kompromisslos spielende Abwehr der Löwen. Trotzdem gelang den Füchsen quasi aus dem nichts die Führung. Nach einem wunderbaren Steilpass von Mücke, aus den eigenen Drittel heraus, war Dennis Palka frei durch und verwandelte am Ende eiskalt. Leider gab die Führung den Füchse nicht die nötige Ruhe. Es blieb weiterhin dabei das die Frankfurter in fast allen Belangen das bessere Team blieben. Sie waren nicht nur physisch besser sondern insgesamt einfach gedanklich schneller. Den Füchsen gelang weiter nur wenig nach vorn. Zum Glück zeigte sie sich aber wenigstens in der Abwehrarbeit konzentriert und konnten so den Puck zumeist vom eigenen Tor verhalten. ...weiter
Die beiden Füchse-Heimspiele zwischen Weihnachten und Neujahr tendieren Richtung ausverkauft. Für beide Begegnungen sind aktuell rund 2400 Tickets weg. Während Sitzplatzkarten schon seit Wochen nicht mehr erhältlich sind, gibt es noch einige Stehplätze, insbesondere im Umgriff.
Wer die beiden nächsten Heimspiele der Füchse gegen Frankfurt (26.12 um 17 Uhr) und gegen Rosenheim (30.12 um 19.30 Uhr) nicht verpassen möchte, sollte sich unbedingt seine Karte im Vorverkauf holen. Die Geschäftsstelle der Füchse ist am Donnerstag (22.12) bis 18 Uhr geöffnet. An der Abendkasse werden nur noch wenige Restkarten erhältlich sein. Außerdem gibt es rund 30 Vorverkaufsstellen in der gesamten Lausitz, sowie die Möglichkeit sich sein Ticket über etix.com selbst auszudrucken.
Nach Weihnachten ist die Geschäftsstelle am 27.12 geschlossen. Am 29.12 können Karten aber wieder bis 18 Uhr gekauft werden.
Ähnlich voll wird es auch zum Heimspiel gegen Dresden (8.1). Auch hier empfehlen die Füchse, unbedingt den Vorverkauf zu nutzen.
Steuerberatungsgesellschaft wirbt künftig auf einer Bande in der Eisarena
Die Lausitzer Füchse freuen sich über einen weiteren neuen Sponsoren. Die Steuerberatungsgesellschaft „Schwella+ Partner“ wird künftig auf einer Bande in der Eisarena werben.
„Ich freue mich darauf, gemeinsam mit vielen Partnern „Hockeytown Weißwasser“ als Leuchtturm des Eishockeysports in der Lausitz zu entwickeln. Das Ziel werden wir aber nur gemeinsam mit Mannschaft, Management, Fans und Sponsoren erreichen. Am Ende, da bin ich mir sicher, werden wir auch gemeinsam etwas zurückbekommen, das mehr wert ist als schnödes Geld“, sagt Geschäftsführer Frank Schwella.
„Schwella+ Partner“ ist eine mittelgroße Steuerberatungsgesellschaft mit Sitz in Cottbus und Berlin. Seit mehr als 20 Jahren liegt der Unternehmensschwerpunkt auf dem Bereich des Internationalen Steuerrechts, insbesondere für die Märkte in Mittel- und Osteuropa. Außerdem ist „Schwella + Partner“ auch in der klassischen Steuerberatung für ausschließlich national aufgestellte Unternehmen tätig.