Am Sonntagabend unterlagen die Füchse beim REV Bremerhaven nach Penaltyschiessen mit 1:0 (0:0,0:0,0:0).
Dem Spiel fehlten nicht nur die Tore sondern auch der nötige Biss beider Teams. Die arg Personalgebeutelten Seestädter (neben den vielen Verletzten befinden sich derzeit vier Spieler der Pinguins bei der U20- WM in den USA) konnten sich im ersten Drittel Feldvorteile gegenüber den defensiv agierenden Gästen verschaffen. Sie nutzten aber ihre Chancen und auch ihr Powerplay nicht effektiv genug und blieben ohne Treffer. Auch die Füchse ließen es im ersten Abschnitt eher ruhig angehen. Einige wenige Schüsse auf das Tor von Greg Gardner waren zu wenig Angriffsbemühung, zumal der Keeper der Pinguins jeden Angriff auf seinen Kasten bravourös parierte.
Im zweiten Drittel erhöhten die Füchse dann den Druck deutlich und bescherten der Defensivabteilung des Gastgebers ordentlich Arbeit, wenn auch die Schüsse aufs Tor eher lauer Natur waren. Aber Greg Gardner ist schließlich nicht umsonst einer der besten Keeper der Liga. In der sehr fair und stellenweise schon zaghaft geführten Party hatte auch der Referee keine Mühe und machte es beiden Teams leicht, in dem er das Spiel laufen ließ. Er verhängte zur Mitte des Spiels zwar kurz hintereinander Strafen gegen Linke und Bares, aber auch diese 5:3-Überzahl konnten die Gäste nicht für ein Führungstor nutzen. Sebastian Elwing war in dieser Phase zwar ein schwer beschäftigter Mann, machte seine Arbeit aber genauso tadellos wie sein Gegenüber.
In den letzten zehn Spielminuten legten beide Teams noch einmal einen Gang zu, aber eine Entscheidung wollte in der regulären Spielzeit nicht mehr fallen. Die Verlängerung blieb also unausweichlich und da auch die Nachspielzeit torlos blieb, sahen die 1800 Fans, darunter etwa 50-60 Fans aus der Lausitz, noch das Penaltyschiessen. Während für die Füchse als einziger Schütze Dorian Anneck verwandeln konnte, erzielten die Pinguins drei Treffer und gingen damit als Sieger vom Eis.
Das Minimalziel von einem Punkt haben die Füchse damit zwar erreicht, aber mit einer etwas couragierteren Spielweise und etwas mehr Treffsicherheit, wäre mehr drin gewesen. Spielbericht
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Dem Spiel fehlten nicht nur die Tore sondern auch der nötige Biss beider Teams. Die arg Personalgebeutelten Seestädter (neben den vielen Verletzten befinden sich derzeit vier Spieler der Pinguins bei der U20- WM in den USA) konnten sich im ersten Drittel Feldvorteile gegenüber den defensiv agierenden Gästen verschaffen. Sie nutzten aber ihre Chancen und auch ihr Powerplay nicht effektiv genug und blieben ohne Treffer. Auch die Füchse ließen es im ersten Abschnitt eher ruhig angehen. Einige wenige Schüsse auf das Tor von Greg Gardner waren zu wenig Angriffsbemühung, zumal der Keeper der Pinguins jeden Angriff auf seinen Kasten bravourös parierte.
Im zweiten Drittel erhöhten die Füchse dann den Druck deutlich und bescherten der Defensivabteilung des Gastgebers ordentlich Arbeit, wenn auch die Schüsse aufs Tor eher lauer Natur waren. Aber Greg Gardner ist schließlich nicht umsonst einer der besten Keeper der Liga. In der sehr fair und stellenweise schon zaghaft geführten Party hatte auch der Referee keine Mühe und machte es beiden Teams leicht, in dem er das Spiel laufen ließ. Er verhängte zur Mitte des Spiels zwar kurz hintereinander Strafen gegen Linke und Bares, aber auch diese 5:3-Überzahl konnten die Gäste nicht für ein Führungstor nutzen. Sebastian Elwing war in dieser Phase zwar ein schwer beschäftigter Mann, machte seine Arbeit aber genauso tadellos wie sein Gegenüber.
In den letzten zehn Spielminuten legten beide Teams noch einmal einen Gang zu, aber eine Entscheidung wollte in der regulären Spielzeit nicht mehr fallen. Die Verlängerung blieb also unausweichlich und da auch die Nachspielzeit torlos blieb, sahen die 1800 Fans, darunter etwa 50-60 Fans aus der Lausitz, noch das Penaltyschiessen. Während für die Füchse als einziger Schütze Dorian Anneck verwandeln konnte, erzielten die Pinguins drei Treffer und gingen damit als Sieger vom Eis.
Das Minimalziel von einem Punkt haben die Füchse damit zwar erreicht, aber mit einer etwas couragierteren Spielweise und etwas mehr Treffsicherheit, wäre mehr drin gewesen.
Spielbericht