Von der allgemeinen Ruhe und Festlichkeit zwischen den Feiertagen bleibt den Lausitzer Füchsen nicht viel. Nach dem Spiel in Bremerhaven müssen die Füchse nun heute innerhalb von 48 Stunden zum zweiten Spiel gegen den EV Landshut antreten. Die Partie beginnt um 19.30 Uhr.
Die Gäste holten am Sonntag zu Hause drei Punkte gegen den EC Bad Tölz, mussten jedoch bis zum Schluss um ihre drei Punkte bangen. Insgesamt bewegen sich die Cannibals zwar noch im Rahmen ihrer Saisonvorgabe (Erreichen der Play offs), aber allgemein lagen die Erwartungen in das Team von Bernie Engelbrecht doch etwas höher. Bisher verlief bei den Niederbayern auch nicht alles nach Plan. Der in den letzten beiden Jahren als größte Stütze des Teams geltende Keeper Nolan McDonald konnte in dieser Saison nicht an seine guten Leistungen der Vorjahre anknüpfen. All zu oft lastete daher die Verantwortung auf dem erst 18jährigen Landshuter Eigengewächs Sebastian Vogl. Mit der Neuverpflichtung von Jan Münster im November haben die Cannibals nun wieder eine neue Nummer eins. Der Vertrag mit McDonald wurde aufgelöst und er trat die Rückreise nach Kanada an. Der 25jährige Jan Münster kam von den Kassel Huskies und stellt allgemein die nötige Verstärkung dar. Nur bei den Heimspielen wirkt er manchmal verkrampft. Hier liegt die Chance für Vogl, weitere Erfahrungen zu sammeln. Topscorer der Cannibals ist derzeit Thomas Daffner mit 26 Scorerpunkten und dem 29. Patz in der Bundesliga-Wertung.
Auf je über 40 Punkte bringen es dagegen die beiden Top-Stürmer der Lausitzer Füchse Martin Sekera (42) und Mattias Wikström (40).
Nach der torlosen Partie am Sonntag an der Nordsee hoffen die Fans natürlich, dass die Ladehemmungen bei den Füchsen vorüber sind. Denn wenn es heute gegen Landshut Punkte geben soll, dann müssen die Füchse auch wieder das Tor des Gegners treffen.
Das erste Heimspiel gegen Landshut im September ging mit 2:5(1:1,1:1,0:3) an die Cannibals. Im Gegenzug revanchierten sich die Füchse am 31.10. mit einem 2:4(1:0,0:2,1:2) und erbeuteten damit drei Zähler des Neun-Punkte-Wochenendes.
Die heutige Partie leitet HSR Frank Awizus (Berlin). Ihm assistieren die Linesmen Boris Gregorius und Georg Jablukow (beide Berlin).
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Die Gäste holten am Sonntag zu Hause drei Punkte gegen den EC Bad Tölz, mussten jedoch bis zum Schluss um ihre drei Punkte bangen. Insgesamt bewegen sich die Cannibals zwar noch im Rahmen ihrer Saisonvorgabe (Erreichen der Play offs), aber allgemein lagen die Erwartungen in das Team von Bernie Engelbrecht doch etwas höher. Bisher verlief bei den Niederbayern auch nicht alles nach Plan. Der in den letzten beiden Jahren als größte Stütze des Teams geltende Keeper Nolan McDonald konnte in dieser Saison nicht an seine guten Leistungen der Vorjahre anknüpfen. All zu oft lastete daher die Verantwortung auf dem erst 18jährigen Landshuter Eigengewächs Sebastian Vogl. Mit der Neuverpflichtung von Jan Münster im November haben die Cannibals nun wieder eine neue Nummer eins. Der Vertrag mit McDonald wurde aufgelöst und er trat die Rückreise nach Kanada an. Der 25jährige Jan Münster kam von den Kassel Huskies und stellt allgemein die nötige Verstärkung dar. Nur bei den Heimspielen wirkt er manchmal verkrampft. Hier liegt die Chance für Vogl, weitere Erfahrungen zu sammeln. Topscorer der Cannibals ist derzeit Thomas Daffner mit 26 Scorerpunkten und dem 29. Patz in der Bundesliga-Wertung.
Auf je über 40 Punkte bringen es dagegen die beiden Top-Stürmer der Lausitzer Füchse Martin Sekera (42) und Mattias Wikström (40).
Nach der torlosen Partie am Sonntag an der Nordsee hoffen die Fans natürlich, dass die Ladehemmungen bei den Füchsen vorüber sind. Denn wenn es heute gegen Landshut Punkte geben soll, dann müssen die Füchse auch wieder das Tor des Gegners treffen.
Das erste Heimspiel gegen Landshut im September ging mit 2:5(1:1,1:1,0:3) an die Cannibals. Im Gegenzug revanchierten sich die Füchse am 31.10. mit einem 2:4(1:0,0:2,1:2) und erbeuteten damit drei Zähler des Neun-Punkte-Wochenendes.
Die heutige Partie leitet HSR Frank Awizus (Berlin). Ihm assistieren die Linesmen Boris Gregorius und Georg Jablukow (beide Berlin).