Die wichtigste Nachricht gab es schon vor dem Spiel: Der kanadische Stürmer Richard Rochefort ist weg, in die erste italienische Liga zum Tabellendritten Ritten. Offizielle Erklärungen vor dem Spiel gab es von Seiten der Lausitzer Füchse nicht. Auf konkrete Nachfragen wurde der Abgang von Rochefort am Donnerstag Abend sogar dementiert, obwohl da schon alles in trockenen Tüchern war. Offensichtlich musste man sich bei den Füchse-Verantwortlichen erst noch überlegen, wie man den Anhängern erklärt, dass trotz des derzeit arg gebeulteten Kaders, so kurz vor den über den Klassenerhalt entscheidenden Playdowns einer der besten Stürmer abgegeben wird.
Blickt man auf die Konkurrenten in den Playdowns, haben die sich noch einmal verstärkt, während in Weißwasser gerade das Gegenteil passiert. Gleichzeitig sitzt mit Wikström ein weiterer Kontingentspieler immer noch nicht einsatzfähig auf der Tribüne und für Dirk Rohrbach ist die Saison (und vielleicht die Karriere) nach einer Schulterverletzung beendet. Lässt man in dieser Situation einen wichtigen Spieler weg, ist Spekulationen Tür und Tor geöffnet: Drückt der Schuh finanziell so sehr, dass der Verein nicht mehr alle seiner Leistungsträger bis zum Saisonende bezahlen kann? Wissen einige Spieler bereits, dass es in der neuen Saison kein Eishockey auf diesem finanziellen Niveau in Weißwasser mehr geben wird – egal ob in der zweiten oder der Oberliga – und suchen lieber schon jetzt nach Alternativen?
Will man im Fall Rochefort (wie zu vernehmen war) anführen, dass der Spieler sich in Weißwasser nicht wohl gefühlt habe, kann man dem nur entgegnen: Der Spieler hat einen Vertrag, er ist ein Profi und das ist kein Wunschkonzert. Außerdem geht die Saison nur noch rund zwei Monate und Abstieg macht sich auf der Visitenkarte jedes Profis schlecht. Ein Profiverein in der Situation der Lausitzer Füchse würde einen Spieler allein wegen dessen Wohlbefinden niemals ziehen lassen!
Auf die eigene Jugend zu setzen, ist ja gut und schön, hilft aber nicht kurzfristig. Von den Jungs, die jetzt ins kalte Wasser geworfen werden, die schnelle Rettung zu erwarten, wäre vermessen. In den Playdowns braucht es zuallererst Härte, körperliche und psychische. Da sind gestandene Profis gefragt. Die Signale, die die Lausitzer Füchse aussenden, riechen derzeit nach Ende, mindestens der Zweitligazugehörigkeit.
Auch das Spiel gegen Bremerhaven war ein solches Signal. Gähnende Leere auf den Rängen, das Spiel auf mäßigem Niveau. Die Füchse spielten eher lau und lasch, Bremerhaven konnte ebenfalls nicht überzeugen, tat aber auch nicht mehr als nötig. Eishockey zum Abgewöhnen eben.
Im ersten Drittel prüften die Füchse den vor drei Wochen nach Bremerhaven gewechselten Ronny Glaser dreimal ernsthaft (Mücke, Pohling, Lindmark). Auf der anderen Seite zweigte zweimal Sebastian Elwing sein Können. Die Füchse spielten so, wie es der Tabellenplatz aussagt, Bremerhaven wartete einfach auf Fehler.
Anfang des Mitteldrittels nutzten die Gäste eine Überzahl zur Führung. Michail Kozhevnikov tauchte nach Zuspiel von Greg Streu allein vor Elwing auf und hob die Scheibe über den Füchse-Goalie ins Netz. Ein Aufbäumen gab es danach von den Füchse nicht. Elwing rettete nach einem Sekera-Fehler gegen den allein vor ihm auftauchenden Cullen, Jörg Pohling bekam keine zwei Meter vor dem Tor die Scheibe nicht an Pinguin-Goalie Glaser vorbei und André Mücke rettete kurz vor Ende des Mitteldrittels für den schon geschlagenen Sebastian Elwing auf der Linie. Die Geschichte des Schlussdrittels ist schnell erzählt: den Füchsen fiel nicht viel ein, Bremerhaven machte das 2:0 und auch noch den dritten Treffer, als Elwing in der letzten Minute das Tor verlassen hatte.
Hoffnung vermittelte weder der Auftritt der Füchse auf dem Eis noch das, was hinter den Kulissen passierte. Hier hilft wohl nur noch ein Wunder – aber die gibt es bekanntlich immer wieder.
Stimmen
Frederick Carroll (Trainer Lausitzer Füchse): Das war ein sehr schwaches Spiel von uns – ohne Biss und Kraft, ohne Herz und ohne Leidenschaft. Das Niveau heute war das schlechteste der vier Begegnungen mit Bremerhaven. In Kaufbeuren werden die Karten neu gemischt.
Igor Pavlov (Trainer REV Bremerhaven): Drei Punkte, auch wenn das Spiel qualitativ nicht hochwertig war. Ich freue mich für Ronny Glaser, dass ihm gerade hier in Weißwasser ein Shootout gelungen ist.
Dieter Krein (Füchse-Beirat): Ich habe die Hoffnung, dass wir das Ziel Klassenerhalt schaffen. Allerdings müssen die kleinen Grabenkämpfe aufhören. Ich hoffe, wir können im Sommer ohne Sorgen in eine Zweitligasaison gehen.
Wow! Besser kann man es nicht ausdrücken!!! Herr Krein, bitte übernehmen und aufräumen! Mehr schreibe ich nicht, sonst wird auch noch über ein Stadionverbot nachgedacht, wie bei einem Journalisten, der sich kritisch und realistisch über die Füchse geäußert hat! Zum Glück hat man von diesem Schritt bei der betreffenden Person abgesehen...
Ciao Mozart!
2 | Frank | 11.02.2006 @ 00:13
Traurig!!! (allerdings auch, dass die SZ Wikki noch als Ausländer führt)
3 | oli81 | 11.02.2006 @ 01:05
das wars dann wohl...paar spiele noch genießen und spaß haben...dann gut nacht und neuanfang. es ist hart,aber wohl die realität.
4 | Schnaps DWH | 11.02.2006 @ 01:20
Sorry, die SZ hat mal wieder keine Ahnung ....
5 | Matze82 | 11.02.2006 @ 08:39
Die lösung für all unsere wirtschaftlichen probleme: Heute abend Lotto spielen und 24mio gewinnen
6 | Heidi | 11.02.2006 @ 11:05
Ich hoffe das sich alle Spieler in der Abstiegsrunde den "A...." aufreißen, um den Klassenerhalt zu schaffen und somit den sportlichen Verbleib für die Füchse in der 2. Liga zu sichern. Hoffen wir auf Geld - am besten die 24 Mio aus dem Lotto(*scherz*)
7 | Schneeschieber | 11.02.2006 @ 12:42
Gab es denn gestern auf der PK eine klare Ausssage zur Rocky? Mittlerweile sollte man sich doch was dazu ausgedacht haben, auf der off. ist nichts zu lesen, dafür wurde er nur kommentarlos aus der Kaderauflistung entfernt ...
8 | keeper | 11.02.2006 @ 12:44
Komisch aber irgendiwe sind mir einige Passagen aus der SZ bekannt. Siehe mein Kommentar zum Abgang von Rochefort. Nachzuempfinden sind die Entscheidungen in WSW mittlerweile nicht mehr. Und wie gesagt für die Abstiegsrunde brauchts gestandene Profis, die sich auch noch zusätzlich den Arsch aufreißen. Wenn aber jeder seinen persönlichen Empfindungen nachgehen darf, ohne dass es dafür Konsequenzen gibt, dann ist das Scheitern vorprogrammiert.
9 | keeper | 11.02.2006 @ 12:48
Und die SZ hat doch Recht. Profis sind dafür da, dass sie ihre Verträge erfüllen und dass mit allem was sie haben. Ich kann mir in der heutigen Zeit nicht den Luxus leisten und meinen Empfindungen die mein Job mit sich bringt nachgeben. Könnte sein dass ich dann ohne Arbeit u. ohne Einkommen dastehe. Verstehen würde ich die ganze Sache nur, wenn Rocky Spitzenverdiener war und der Verein ihm nahegelegt hat eine Angebot an seine Person anzunehmen, um Vereinsfinanzen ein Stück weit zu entlasten.
10 | keeper | 11.02.2006 @ 12:53
Aber so wie ich den Herrn Reinert bis kennen gelernt habe, werden wir wieder im Dunkeln stehen gelassen. Traurig aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass es zu Zeiten von Dietze eine konsequentere Linie und vor allem mehr Spaß und Enthusiasmus gab. Ich habe sowieso nie verstanden warum man solch eine Persönlichkeit gehen lassen hat. Ich hoffe Herr Krein kann eine ähnlich Position einnehmen und das so schnell wie möglich. Jetzt helfen nur noch professionelle und wohl überlegte Entscheidungen
11 | keeper | 11.02.2006 @ 12:53
sonst kannste den Laden im Sommer dicht machen.
12 | Maddel | 11.02.2006 @ 13:56
Ich sehe da keine Hoffnung mehr. Der Laden wird dicht gemacht!!
13 | Brian | 11.02.2006 @ 14:38
8,911,11@:Würg. So ein Rotz: Bei Dietze hast du auch nicht alles erfahren und bei Reinert ist es nicht anders. Es wäre taktisch recht unklug im Moment auch jede Negativschlagzeile in die Öffentlichkeit zu posten. Warum? Weil es uns noch schwerer macht den wirtschaftlichen Strohhalm zu greifen. Sofern vorhanden.
14 | Renegade | 11.02.2006 @ 18:43
@keeper: sorry, aber in der wirtschaft wird auch nicht alles in der allgemeinheit rausposaunt , damit will ich hier niemanden verteidigen, aber letztlich lässt sich niemand in die karten schauen, auch um nicht eventuelle geldgeber zu verschrecken. Ob das nun richtig oder falsch ist, will ich damit nicht sagen, es ist nun aber so und nicht nur in WSW !
15 | Schneeschieber | 11.02.2006 @ 19:05
... ja gut, aber dass ein Spieler weg ist wird man wohl kaum verstecken können, oder soll einer der Junioren künftig mit dem 9er-Trikot übers Eis flitzen?!? Also bitte ein klares kurzes Statement in der Art: "Spieler an uns herangetreten, Personalsituation zwar angespannt, aber unter Berücksichtigung aller Kriterien freigegeben - sind uns sicher, mit den verbliebenen, motivierten Spielern den Klassenerhalt zu sichern" sollte ja wohl das mindeste sein.
16 | Schneeschieber | 11.02.2006 @ 19:07
Ok, sehe gerade, dass im Spielbericht auf der Off. ein Halbsatz dazu mit eingebaut ist. Na von mir aus ...
17 | ESW-FAN-HH | 11.02.2006 @ 19:29
fest steht doch schon seit Jahren, daß die Laustzer Füchse in finanz. Sicht nicht auf Rosen gebettet sind, doch einen wie Rocky ziehen zulassen, UNVERSTÄNDNIS, und nicht in so einer Situation, beobachte das ganze seit Saisonbeginn mit gewissen Abstand und ich sage euch was hier läuft ist der ANFANG VOM ENDE.
Man beachte vor allem den O-Ton von Herrn Krein, der erst seit kurzem im Boot sitzt.
18 | Koscho | 11.02.2006 @ 22:32
kurze anmerkung zu nr.10 du willst deine ehrliche meinung sagen traust dich nicht das sieht man im ansatz!hier mal meine meinung zuder sache Doc u. R.R. Was der Doc mit dem esw erreicht hat, wird keiner mehr erreichen auch kein herr R.R. was dieser auch nicht will!der doc hat öffentlichkeitsarbeit betrieben,ist in die masse gegangen hat geld rangeholt andere waschen ihr geld beim esw!was macht R.R. nichts einfach nichts,außer den club kaputt!bitte schmeißtmich nicht raus demokratie
19 | Koscho | 11.02.2006 @ 22:44
was er erreicht hat, den doc rausgemobbt,wegen eines formfehlers(unterschrift hallenneubau)wenn ich mich vielleicht wiederhole dafür räschen sich heute die spieler!Liebe Schreiberlinge hier im nethabt ihr schon mal logisch nachgedacht was hier abgeht beim esw?sind hier nicht irgend welche leute am werk den eissport in wsw kaputt zumachen.wenn es so wäre hätte man es nach 16 jahren geschafft!die Ossis sind schlimmere Wessis!
20 | kojoti | 11.02.2006 @ 23:13
@11 Warum bis zum Sommer warten?
21 | Jörg | 12.02.2006 @ 08:48
Also ich habe durchaus wieder Hoffnung geschöpft auf weiteren Profisport in Weißwasser. Die Liga sei mal dahingestellt. Ein Dieter Krein stellt sich doch nicht in der PK hin und sagt: "Es wird auch im nächsten Jahr Zweitligahockey in WSW geben ohne finanzielle Sorgen.",wenn er nicht "Zählbares" in der Hinterhand hätte.Allerdings knüpfen Sponsoren ihr Engagement inzwischen wohl an "Bedingungen"... ;-(
22 | SEFI | 12.02.2006 @ 13:22
Solange das "sinnvolle" Bedingungen sind.
23 | Hoywoyfux | 12.02.2006 @ 13:40
@mozart - Laß Dein Gewäsch über Stadionverbote - halte Dich an Sachliches bzw. FAKTEN. Im übrigen sollte sich manch Schreiberling überlegen, wofür er einen Sonderschauplatz an der Bande hat und ob er derart auffallen muß, dass ihn die Schieris schonmal verwarnten, weil seine Arme und die seines Bruders immerzu übers Plexiglas bammelten. Im übrigen sollten in einer PK durch die Presseleute laut und offen die Fragen gestellt werden (wie es F.Noack macht), statt danach zu tuscheln.
24 | Blacki | 12.02.2006 @ 15:51
@21 dan hoffen wir doch mal das diese bedingung einsieht das es besser is wenn sie eintritt :-) vieleicht sehen wir dann auch kämpfende füchse
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Blickt man auf die Konkurrenten in den Playdowns, haben die sich noch einmal verstärkt, während in Weißwasser gerade das Gegenteil passiert. Gleichzeitig sitzt mit Wikström ein weiterer Kontingentspieler immer noch nicht einsatzfähig auf der Tribüne und für Dirk Rohrbach ist die Saison (und vielleicht die Karriere) nach einer Schulterverletzung beendet. Lässt man in dieser Situation einen wichtigen Spieler weg, ist Spekulationen Tür und Tor geöffnet: Drückt der Schuh finanziell so sehr, dass der Verein nicht mehr alle seiner Leistungsträger bis zum Saisonende bezahlen kann? Wissen einige Spieler bereits, dass es in der neuen Saison kein Eishockey auf diesem finanziellen Niveau in Weißwasser mehr geben wird – egal ob in der zweiten oder der Oberliga – und suchen lieber schon jetzt nach Alternativen?
Will man im Fall Rochefort (wie zu vernehmen war) anführen, dass der Spieler sich in Weißwasser nicht wohl gefühlt habe, kann man dem nur entgegnen: Der Spieler hat einen Vertrag, er ist ein Profi und das ist kein Wunschkonzert. Außerdem geht die Saison nur noch rund zwei Monate und Abstieg macht sich auf der Visitenkarte jedes Profis schlecht. Ein Profiverein in der Situation der Lausitzer Füchse würde einen Spieler allein wegen dessen Wohlbefinden niemals ziehen lassen!
Auf die eigene Jugend zu setzen, ist ja gut und schön, hilft aber nicht kurzfristig. Von den Jungs, die jetzt ins kalte Wasser geworfen werden, die schnelle Rettung zu erwarten, wäre vermessen. In den Playdowns braucht es zuallererst Härte, körperliche und psychische. Da sind gestandene Profis gefragt. Die Signale, die die Lausitzer Füchse aussenden, riechen derzeit nach Ende, mindestens der Zweitligazugehörigkeit.
Auch das Spiel gegen Bremerhaven war ein solches Signal. Gähnende Leere auf den Rängen, das Spiel auf mäßigem Niveau. Die Füchse spielten eher lau und lasch, Bremerhaven konnte ebenfalls nicht überzeugen, tat aber auch nicht mehr als nötig. Eishockey zum Abgewöhnen eben.
Im ersten Drittel prüften die Füchse den vor drei Wochen nach Bremerhaven gewechselten Ronny Glaser dreimal ernsthaft (Mücke, Pohling, Lindmark). Auf der anderen Seite zweigte zweimal Sebastian Elwing sein Können. Die Füchse spielten so, wie es der Tabellenplatz aussagt, Bremerhaven wartete einfach auf Fehler.
Anfang des Mitteldrittels nutzten die Gäste eine Überzahl zur Führung. Michail Kozhevnikov tauchte nach Zuspiel von Greg Streu allein vor Elwing auf und hob die Scheibe über den Füchse-Goalie ins Netz. Ein Aufbäumen gab es danach von den Füchse nicht. Elwing rettete nach einem Sekera-Fehler gegen den allein vor ihm auftauchenden Cullen, Jörg Pohling bekam keine zwei Meter vor dem Tor die Scheibe nicht an Pinguin-Goalie Glaser vorbei und André Mücke rettete kurz vor Ende des Mitteldrittels für den schon geschlagenen Sebastian Elwing auf der Linie. Die Geschichte des Schlussdrittels ist schnell erzählt: den Füchsen fiel nicht viel ein, Bremerhaven machte das 2:0 und auch noch den dritten Treffer, als Elwing in der letzten Minute das Tor verlassen hatte.
Hoffnung vermittelte weder der Auftritt der Füchse auf dem Eis noch das, was hinter den Kulissen passierte. Hier hilft wohl nur noch ein Wunder – aber die gibt es bekanntlich immer wieder.
Stimmen
Frederick Carroll (Trainer Lausitzer Füchse): Das war ein sehr schwaches Spiel von uns – ohne Biss und Kraft, ohne Herz und ohne Leidenschaft. Das Niveau heute war das schlechteste der vier Begegnungen mit Bremerhaven. In Kaufbeuren werden die Karten neu gemischt.
Igor Pavlov (Trainer REV Bremerhaven): Drei Punkte, auch wenn das Spiel qualitativ nicht hochwertig war. Ich freue mich für Ronny Glaser, dass ihm gerade hier in Weißwasser ein Shootout gelungen ist.
Dieter Krein (Füchse-Beirat): Ich habe die Hoffnung, dass wir das Ziel Klassenerhalt schaffen. Allerdings müssen die kleinen Grabenkämpfe aufhören. Ich hoffe, wir können im Sommer ohne Sorgen in eine Zweitligasaison gehen.
Quelle: Sächsische Zeitung Lokalteil WSW vom 11.02.2006