Wikström: Ich habe wieder große Lust auf Eishockey
20.02.2006 | 11:20 Uhr von
Der Füchse-Kapitän über seine Comeback-Pläne. Seit Wochen kann Mattias Wikström die Lausitzer Füchse nur von der Bank aus unterstützen. Der Kapitän laboriert an einer Bänderverletzung im Knie. Im Interview mit der RUNDSCHAU spricht er über seinen Gesundheitszustand und den zweiten Anlauf nach einem gescheiterten Comeback-Versuch.
Mattias Wikström, die Frage aller Fragen zuerst: Wie geht es Ihnen?
Es könnte besser sein. Die Verletzung im Knie erwies sich letztlich schlimmer als wir das am Anfang gedacht haben.
Was ist genau das Problem?
Das Knie ist sehr instabil. Ob das Innenband nur gedehnt oder angerissen war, müssen die letzten Untersuchungen zeigen. Deren Ergebnisse liegen leider noch nicht vor.
Wie haben Sie sich fitgehalten
Ich bin Rad gefahren und in den Kraftraum gegangen. Einen ersten Comeback-Versuch auf dem Eis musste ich abbrechen. Am Wochenende habe ich es wieder versucht. Ich trainiere mit einer Schiene, die das instabile Knie halten soll. Mein Ziel ist, dass ich am kommenden Wochenende wieder spielen kann. Aber ich werde kein Risiko eingehen.
Befürchten Sie, dass Ihnen die Zeit bis zum Beginn der Abstiegsrunde am 12. März davonläuft?
Es ist sicher nicht optimal, denn durch so eine Verletzung kommt man natürlich aus dem Rhythmus. Aber ich sehe es positiv: Durch die Pause bin ich hoch motiviert und habe wieder große Lust auf Eishockey.
Werfen wir einen Blick voraus. Wie sehen Ihre Pläne für die nächste Saison aus? Es gab zuletzt Gerüchte, wonach Sie mit den Eislöwen Dresden in Kontakt stehen sollen.
Davon habe ich nichts gehört. Ich habe es immer so gehalten, dass ich mich auf die laufende Saison konzentriere. Erst danach schaue ich, wie es weitergeht.
"Durch die Pause bin ich hoch motiviert und habe wieder große Lust auf Eishockey." War er das vorher nicht???
Ciao Mozart!
2 | hokka | 20.02.2006 @ 13:15
Wer aufmerksam liest, erkennt die Zweideutigkeit: Er hat nur von den Gerüchten nix gehört ;-) aber Kontakt zu den Eislöwen war da. Das bestätigten bereits mehrere sichere Quellen.
3 | rene72 | 20.02.2006 @ 14:45
*Entweder diskutierst du konstruktiv, oder du läßt es sein! Die Mods.*
4 | Scottie | 21.02.2006 @ 14:55
Na dann hoffe ich mal das Wicki nicht nach Dresden geht! DD hat eine so ... Mannschaft!
5 | rene72 | 22.02.2006 @ 16:57
@die Mods: von 1 und 2 schreiben ist nun mal bla bla.
und zu 2: DD ruft an, fragt und Antwort ist: Ich rede erst nach der Saison.
6 | SEFI | 22.02.2006 @ 22:16
Träumer
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Mattias Wikström, die Frage aller Fragen zuerst: Wie geht es Ihnen?
Es könnte besser sein. Die Verletzung im Knie erwies sich letztlich schlimmer als wir das am Anfang gedacht haben.
Was ist genau das Problem?
Das Knie ist sehr instabil. Ob das Innenband nur gedehnt oder angerissen war, müssen die letzten Untersuchungen zeigen. Deren Ergebnisse liegen leider noch nicht vor.
Wie haben Sie sich fitgehalten
Ich bin Rad gefahren und in den Kraftraum gegangen. Einen ersten Comeback-Versuch auf dem Eis musste ich abbrechen. Am Wochenende habe ich es wieder versucht. Ich trainiere mit einer Schiene, die das instabile Knie halten soll. Mein Ziel ist, dass ich am kommenden Wochenende wieder spielen kann. Aber ich werde kein Risiko eingehen.
Befürchten Sie, dass Ihnen die Zeit bis zum Beginn der Abstiegsrunde am 12. März davonläuft?
Es ist sicher nicht optimal, denn durch so eine Verletzung kommt man natürlich aus dem Rhythmus. Aber ich sehe es positiv: Durch die Pause bin ich hoch motiviert und habe wieder große Lust auf Eishockey.
Werfen wir einen Blick voraus. Wie sehen Ihre Pläne für die nächste Saison aus? Es gab zuletzt Gerüchte, wonach Sie mit den Eislöwen Dresden in Kontakt stehen sollen.
Davon habe ich nichts gehört. Ich habe es immer so gehalten, dass ich mich auf die laufende Saison konzentriere. Erst danach schaue ich, wie es weitergeht.
Queller: Lausitzer Rundschau vom 20.02.2006